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Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" raten bei der 3U HOLDING-Aktie (ISIN DE0005167902 / WKN 516790) nach wie vor dabeizubleiben.
Die Aktie der 3U HOLDING, das "Top-Investment der Woche" der Experten vom 10. Juli, habe sich in den vergangenen Wochen gut entwickelt. Trotz der planmäßig leicht gesunkenen Umsätze habe das Unternehmen aus Marburg im ersten Halbjahr einen deutlichen Gewinnsprung verbucht, außerdem sei noch in diesem Jahr der Einstieg in den Bereich der erneuerbaren Energien geplant.
Die Aktie der 3U HOLDING AG, die die Experten im Juli zu 58 Cent empfohlen hätten, sei in der Spitze bereits bis auf 79 Cent geklettert. Das erste Kursziel der Experten liege weiter bei 1 Euro.
Denn auch die Halbjahreszahlen hätten gezeigt, dass die Marburger bei der Restrukturierung vorangekommen seien. Der Umsatz sei zwar leicht um 2,2% auf 36,47 Mio. Euro zurückgegangen, allerdings stamme dieser nur noch aus der Sparte der Festnetztelefonie. Die Umsätze der zum Verkauf stehenden LambdaNet Communications Deutschland AG sowie der 3U HOLDING-Tochterunternehmen in Österreich und den USA (so genannte "Held for sale"-Gesellschaften) seien nicht in den Konzernabschluss eingegangen.
Dennoch habe der Gewinn vor Steuern (EBT) in den ersten sechs Monaten kräftig zugelegt - von 0,38 Mio. Euro in 2007 auf 3,64 Mio. Euro. Außerdem sei ein Periodenüberschuss von 4,4 Mio. Euro ausgewiesen worden, im vergangenen Jahr habe hier noch ein dickes Minus von rund 3 Mio. Euro gestanden. Entsprechend habe das Ergebnis je Aktie bei 9 Cent gelegen (Vorjahr: minus 6 Cent).
Die liquiden Mittel seien trotz weiterer Tilgungsleistungen von LambdaNet in Höhe von 2,31 Mio. Euro mit 35,49 Mio. Euro konstant gehalten worden. Damit decke der Kassenbestand immer noch mehr als die gesamte Marktkapitalisierung ab. Und er sollte mittelfristig noch kräftig anwachsen: Nämlich dann, wenn für LambdaNet, die eines der dichtesten Glasfaser- und IP-Netze in Europa betreibe, ein Käufer gefunden sei.
Zur Erinnerung: Banken hätten für die Tochter im vergangenen Jahr einen Wert von bis zu 100 Mio. Euro ermittelt, das wären 2,12 Euro je 3U HOLDING-Aktie. Dieser Preis werde wohl angesichts des Kapitalmarktumfeldes nicht mehr zu erreichen sein, aber selbst wenn nur ein Drittel davon in die Kasse flösse, würde das dem Börsenwert des gesamten 3U-Konzerns entsprechen.
Außerdem werde nun das neue Geschäftsfeld, in dem der Fokus auf Beteiligungen mit den Schwerpunkten innovative Technologien und Unternehmenssanierungen liege, mit Leben gefüllt. Noch in diesem Jahr sollten über eine Projektentwicklungsgesellschaft gemeinsam mit renommierten Partnern Verträge über die Projektierung, Errichtung und Finanzierung von mehreren Solarheizkraftwerken, vornehmlich für Städte und Gemeinden sowie Unternehmen, abgeschlossen werden.
"Wir sind überzeugt, dass wir ab 2009 aus diesem Geschäft dauerhaft Umsatz- und Ergebnisbeiträge erzielen werden", erkläre Technikvorstand Michael Schmidt.
Investierte Anleger sollten bei dem 3U HOLDING-Titel weiter dabeibleiben, denn das Potenzial ist noch nicht annähernd ausgeschöpft, so die Experten von "ExtraChancen". Neben der Solar-Fantasie könne der Verkauf von LambdaNet für weitere Impulse sorgen. Zudem sei die Aktie auch fundamental alles andere als teuer: Selbst wenn im zweiten Halbjahr kein Cent mehr verdient würde, liege das KGV gerade einmal bei 8. (Analyse vom 20.08.2008) (21.08.2008/ac/a/nw)
Die Aktie der 3U HOLDING, das "Top-Investment der Woche" der Experten vom 10. Juli, habe sich in den vergangenen Wochen gut entwickelt. Trotz der planmäßig leicht gesunkenen Umsätze habe das Unternehmen aus Marburg im ersten Halbjahr einen deutlichen Gewinnsprung verbucht, außerdem sei noch in diesem Jahr der Einstieg in den Bereich der erneuerbaren Energien geplant.
Die Aktie der 3U HOLDING AG, die die Experten im Juli zu 58 Cent empfohlen hätten, sei in der Spitze bereits bis auf 79 Cent geklettert. Das erste Kursziel der Experten liege weiter bei 1 Euro.
Denn auch die Halbjahreszahlen hätten gezeigt, dass die Marburger bei der Restrukturierung vorangekommen seien. Der Umsatz sei zwar leicht um 2,2% auf 36,47 Mio. Euro zurückgegangen, allerdings stamme dieser nur noch aus der Sparte der Festnetztelefonie. Die Umsätze der zum Verkauf stehenden LambdaNet Communications Deutschland AG sowie der 3U HOLDING-Tochterunternehmen in Österreich und den USA (so genannte "Held for sale"-Gesellschaften) seien nicht in den Konzernabschluss eingegangen.
Die liquiden Mittel seien trotz weiterer Tilgungsleistungen von LambdaNet in Höhe von 2,31 Mio. Euro mit 35,49 Mio. Euro konstant gehalten worden. Damit decke der Kassenbestand immer noch mehr als die gesamte Marktkapitalisierung ab. Und er sollte mittelfristig noch kräftig anwachsen: Nämlich dann, wenn für LambdaNet, die eines der dichtesten Glasfaser- und IP-Netze in Europa betreibe, ein Käufer gefunden sei.
Zur Erinnerung: Banken hätten für die Tochter im vergangenen Jahr einen Wert von bis zu 100 Mio. Euro ermittelt, das wären 2,12 Euro je 3U HOLDING-Aktie. Dieser Preis werde wohl angesichts des Kapitalmarktumfeldes nicht mehr zu erreichen sein, aber selbst wenn nur ein Drittel davon in die Kasse flösse, würde das dem Börsenwert des gesamten 3U-Konzerns entsprechen.
Außerdem werde nun das neue Geschäftsfeld, in dem der Fokus auf Beteiligungen mit den Schwerpunkten innovative Technologien und Unternehmenssanierungen liege, mit Leben gefüllt. Noch in diesem Jahr sollten über eine Projektentwicklungsgesellschaft gemeinsam mit renommierten Partnern Verträge über die Projektierung, Errichtung und Finanzierung von mehreren Solarheizkraftwerken, vornehmlich für Städte und Gemeinden sowie Unternehmen, abgeschlossen werden.
"Wir sind überzeugt, dass wir ab 2009 aus diesem Geschäft dauerhaft Umsatz- und Ergebnisbeiträge erzielen werden", erkläre Technikvorstand Michael Schmidt.
Investierte Anleger sollten bei dem 3U HOLDING-Titel weiter dabeibleiben, denn das Potenzial ist noch nicht annähernd ausgeschöpft, so die Experten von "ExtraChancen". Neben der Solar-Fantasie könne der Verkauf von LambdaNet für weitere Impulse sorgen. Zudem sei die Aktie auch fundamental alles andere als teuer: Selbst wenn im zweiten Halbjahr kein Cent mehr verdient würde, liege das KGV gerade einmal bei 8. (Analyse vom 20.08.2008) (21.08.2008/ac/a/nw)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1,16 € | 1,135 € | 0,025 € | +2,20% | 24.04./21:58 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005167902 | 516790 | 1,75 € | 0,98 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
1,16 € | +2,20% | 24.04.26 |
| Xetra | 1,17 € | +1,30% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 1,10 € | 0,00% | 24.04.26 |
| München | 1,135 € | 0,00% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 1,11 € | 0,00% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 1,09 € | -1,36% | 24.04.26 |
| Hamburg | 1,09 € | -1,36% | 24.04.26 |
= Realtime
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