Rheinmetall Aktie
Rheinmetall AG · RHM · XETR
Verzögert · 04.11.2026, 17:30
- Marktkapitalisierung
- 46,8 Mrd. €
- KGV
- 36,09
- Dividendenrendite
- 1,15 %
- 52-Wochen-Spanne
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- Umsatz
- Wird geladen
Über Rheinmetall
Rheinmetall ist ein deutsches Technologieunternehmen, das auf Verteidigungs- und Automobilzulieferung spezialisiert ist. Das Unternehmen entwickelt und liefert Waffensysteme, Munition sowie militärische Fahrzeuge und bietet Produkte für die Fahrzeugtechnik an. Wesentliche Erlösquellen sind der Verteidigungssektor und die Automobilindustrie.
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Rheinmetall Aktie Chart
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Alle anzeigenAktien Frankfurt: Dax mit Rekordhoch - Rheinmetall-Aktien stürzen ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Donnerstag weiter befreit auf den Erfolg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen reagiert und den Dax <DE0008469008> auf ein Rekordhoch getrieben. Gegen Mittag verbuchte der deutsche Leitindex noch ein Plus von 0,67 Prozent auf 26.615 Punkte, nachdem er zuvor einen Höchststand von über 26.654 Punkten erreicht hatte. "Die neue Bestmarke ist in erster Linie das Ergebnis der Klarheit und Eindeutigkeit der US-Zwischenwahlen", resümierte Timo Emden, Marktanalyst beim Broker CapTrader. Der Startschuss für eine mögliche Jahresendrally könnte nun gefallen sein. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen legte um 0,98 Prozent auf 31.484 Zähler zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,6 Prozent. Geo- und geldpolitische Unsicherheiten blendeten Marktteilnehmer für den Moment aus, so Experte Emden weiter. "Investoren sollten sich weiterhin vor Augen halten, dass mit den schwelenden Nahostrisiken, Inflations- und Zinssorgen sowie KI-Fragezeichen erhebliche Unsicherheitsfaktoren unter der Oberfläche glimmen." Die Anleger von Rheinmetall <DE0007030009> können sich am Donnerstag über den Rekord im Dax kaum freuen. Nachdem der Rüstungskonzern am Vorabend nach Börsenschluss erneut die Prognose senken musste, brach der Aktienkurs am Donnerstag um mehr als 15 Prozent ein. Die Strategie der Düsseldorfer sei nicht falsch, die bisherigen Ziele seien aber wohl unrealistisch, schrieb JPMorgan-Experte David Perry. Aus dem Dax berichteten neben Rheinmetall auch die Deutsche Telekom <DE0005557508>, DHL Group <DE0005552004>, Siemens Healthineers <DE000SHL1006> und die Commerzbank <DE000CBK1001> über die Entwicklung im abgelaufenen Quartal. Am Nachmittag kommen Zahlen von Hochtief <DE0006070006>. Die Aktien der Telekom gaben um 2,7 Prozent nach. Die Zahlen seien stark ausgefallen und lägen über den Erwartungen, sagte ein Händler. Er verwies allerdings auch auf wieder aufkommende Sorgen bezüglich einer kompletten Fusion mit T-Mobile US <US8725901040>. Die Telekom will die Dividende um zehn Prozent erhöhen. Am Markt war aber mit einer noch stärkeren Steigerung gerechnet worden. Die Anteile des Medizintechnikers Siemens Healthineers <DE000SHL1006> sanken um 2,1 Prozent. Der Ausblick sei nicht gut genug, um das hohe Kursniveau zu halten, hieß es am Markt. Für die Papiere der Commerzbank ging es um 1,5 Prozent hinab. Oben im Dax bauten die Titel von Zalando <DE000ZAL1111>, Heidelberg Materials <DE0006047004> und Deutsche Bank <DE0005140008> mit deutlichem Zuwachs ihre Kursgewinne vom Vortag aus. Die Anteile des Chemiekonzerns Lanxess <DE0005470405> sprangen im MDax um fast ein Fünftel hoch. Die Resultate des dritten Quartals und der präzisierte Ausblick galten unter Börsianern und Analysten eigentlich als wenig aufregendes Ereignis. Am Markt hieß es, dass vermutlich auch Eindeckungen durch Leerverkäufer, die auf fallende Kurse gesetzt hätten, die hohen Kursgewinne ausgelöst hätten - ein sogenannter Short Squeeze also. Positiv reagierten auch die Aktien des Motorenherstellers Deutz <DE0006305006> und des Großküchenausrüsters Rational <DE0007010803> auf Quartalszahlen. Die Kurszuwächse bewegten sich zwischen 2,6 und 3,4 Prozent. Der IT-Dienstleister Bechtle <DE0005158703> hob nach einem weiteren guten Quartal erneut seine Jahresprognosen für das Ergebnis an. Dies brachte den Anlegern ein Kursplus von 7,3 Prozent. Beim Kochboxenversender Hellofresh <DE000A161408> liefen die Geschäfte auch im dritten Quartal schlecht. Sowohl bei Kochboxen als auch bei Fertiggerichten blieb die Nachfrage schwach. Weil Hellofresh seine Marketingkosten weiter reduziert, fiel der operative Gewinn aber höher aus als gedacht. Der Aktienkurs schnellte um annähernd 12 Prozent hoch./ajx/stk
ROUNDUP 2: Rheinmetall senkt Prognose 2026 erneut - Aktie bricht am Dax-Ende ein
(neu: Xetra-Kurs, weitere Analystenstimmen, mehr Details) DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Rheinmetall <DE0007030009> hat die Prognosen für das laufende Jahr erneut gekappt. Weil sich das Projekt Arminius verzögert, mit dem die Boxer-Panzerflotte der Bundeswehr modernisiert werden soll, könne 2026 nicht mehr mit dem entsprechenden Auftragseingang gerechnet werden, teilte Deutschlands größter Rüstungskonzern am Mittwochabend in Düsseldorf mit. Außerdem seien auch im Geschäft mit Artilleriemunition Verzögerungen bei Losabnahmen absehbar, weshalb sich Umsätze ins neue Jahr verschieben. Die Rheinmetall-Aktie brach auf die Nachrichten am Donnerstag deutlich ein. Im frühen Handel büßten die Anteilsscheine als Schlusslicht im Dax <DE0008469008> zeitweise mehr als 18 Prozent auf 818,70 Euro ein und stürzten so auf den tiefsten Stand seit Februar 2025. Damit hat die Rheinmetall-Aktie ihren Wert im laufenden Jahr schon fast halbiert. Vom vor gut einem Jahr erreichten Rekordhoch bei 2.008 Euro hat der Kurs um knapp 60 Prozent nachgegeben. JPMorgan-Analyst David Perry hatte die Aktionäre in einer ersten Reaktion bereits auf einen Kursrutsch eingestellt und ihn bei etwa 10 Prozent vermutet. Immerhin sei es die fünfte Umsatz- oder Gewinnwarnung binnen elf Monaten, so der Experte. Obendrein seien die langfristigen Umsatzaussichten für einige Produkte zunehmend unklar. Perry hegt zudem zunehmend Zweifel an den Zielen für die zahlreichen Gemeinschaftsunternehmen, die Rheinmetall seit etwa zwei Jahren in Aussicht stellt. Zwar sei Rheinmetalls Strategie nicht falsch, die bisherigen Ziele seien aber wohl unrealistisch. Rheinmetall rechnet fürs laufende Jahr nun mit einem Umsatzanstieg auf rund 13,2 Milliarden Euro im Vergleich zu 9,94 Milliarden ein Jahr zuvor. Zuletzt lag die nach dem Stopp des milliardenschweren F126-Fregattenprojekts bereits im August gesenkte Spanne bei 13,7 bis 14,2 Milliarden Euro. Die operative Ergebnismarge soll jetzt statt rund 19 Prozent noch rund 18,5 Prozent betragen. Grund sei ein geänderter Produktmix beim Jahresumsatz. Das Ausmaß der Kürzung bei den Jahreszielen des Rüstungskonzerns überrasche, schrieb Jefferies-Analystin Chloe Lemarie. Schon zu Wochenbeginn machte ein Medienbericht die Rheinmetall-Aktionäre nervös. Händler verwiesen am Montag auf einen Bericht des Online-Branchenportals "Hartpunkt". Darin hieß es, eine deutsche Großbestellung für Radfahrzeuge des Typs Boxer komme offenbar erst im Februar 2027 und dies mit einem Vertragswert, der etwas unter früheren Aussagen von Rheinmetall-Chef Armin Papperger liege. Laut dem Bericht war im Sommer noch die Rede davon, dass die Beschaffung durch die Bundeswehr wohl Anfang Dezember erfolgen werde. Im dritten Quartal legte der Umsatz um fast ein Drittel auf 3,15 Milliarden Euro zu, wie Rheinmetall weiter mitteilte. Das operative Ergebnis kletterte um 62 Prozent auf 553 Millionen Euro sogar noch stärker. Die operative Marge verbesserte sich von im Vorjahr 14,8 auf 17,5 Prozent. Unter dem Strich entfiel auf die Aktionäre ein Gewinn von 296 Millionen Euro nach 152 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Trotz weiterhin hoher Nachfrage trübte sich die Auftragslage derweil etwas ein. Die sogenannte Nomination liege mit 2,89 Milliarden Euro auf einem "guten, wenn auch leicht niedrigeren Niveau", hieß es von Rheinmetall weiter. Diese Kennziffer umfasst neben dem klassischen Auftragseingang unter anderem das Volumen aus neu abgeschlossenen Rahmenverträgen. Der Rüstungskonzern saß zu Ende September auf einem Backlog, also einem Auftragsbestand inklusive verbindlicher Aufträge und Rahmenverträge, von rund 78 Milliarden Euro. Berenberg-Analyst George McWhirter bemängelte, dass Rheinmetall keine neuen Ziele für den Auftragseingang geliefert habe. Die gesenkte Jahresprognose unterstreiche die Risiken mit Blick auf Auftragsbeschaffung und Umsetzung der Bestellungen. McWhirter sieht auch die mittelfristigen Schätzungen in Gefahr. Citigroup-Analyst Charles Armitage setzt dagegen weiter darauf, das...
Jefferies belässt Rheinmetall auf 'Buy' - Ziel 1350 Euro
JEFFERIES zu RHEINMETALL AG. Einstufung: Buy. Kursziel: 1350 EUR
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax-Rekord greifbar - Rheinmetall schwach
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> ist am Donnerstag erneut dicht an sein Rekordhoch herangerückt. Am Vortag hatte er sich diesem bereits genähert, nachdem der Erfolg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen neue Risikofreude bei den Anlegern geweckt hatte. Im frühen Handel verbuchte der deutsche Leitindex zuletzt ein Plus von 0,61 Prozent auf 25.598 Punkte. Bis zu seinem Höchststand vom August bei 26.618 Punkten fehlt nicht viel. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen legte um 1,24 Prozent auf 31.565 Zähler zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,7 Prozent. Der klare Sieg der US-Demokraten im Repräsentantenhaus und im Senat hatte auch den US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> am Mittwoch nach oben katapultiert. Mit ihrem Sieg können die Demokraten die Politik des republikanischen Präsidenten Donald Trump zwar nicht ohne Weiteres umkehren - aber zumindest empfindlich stören. "Die Märkte können dem Wahlergebnis gleich mehrere positive Faktoren auf einmal abgewinnen", schrieb Analyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. "Das Ergebnis stand schnell fest, es ist eindeutig, Trump akzeptiert es und geteilte politische Macht bringt weniger Risiko für politische Überraschungen. Die Börse liebt Berechenbarkeit und steigt." Für die Anleger von Rheinmetall <DE0007030009> scheint derweil der Donnerstag ein rabenschwarzer Tag zu werden, nachdem der Rüstungskonzern am Vorabend nach Börsenschluss erneut die Prognose senken musste. Die Strategie der Düsseldorfer sei nicht falsch, die bisherigen Ziele seien aber wohl unrealistisch, schrieb JPMorgan-Experte David Perry. Die Aktien brachen weit abgeschlagen auf dem letzten Platz im Dax um fast 17 Prozent ein. Aus dem Dax berichten neben Rheinmetall auch die Deutsche Telekom <DE0005557508>, DHL Group <DE0005552004>, Siemens Healthineers <DE000SHL1006>, die Commerzbank <DE000CBK1001> sowie am Nachmittag Hochtief <DE0006070006> über die Entwicklung im abgelaufenen Quartal. Die Aktien der Telekom gaben um rund 3 Prozent nach. Die Zahlen seien stark ausgefallen und lägen über den Erwartungen, sagte ein Händler. Er verwies allerdings auch auf wieder aufkommende Sorgen bezüglich einer kompletten Fusion mit T-Mobile US <US8725901040>. Die Dividende will die Telekom erhöhen um zehn Prozent, am Markt war aber mit einer noch stärkeren Steigerung gerechnet worden. Die Anteile des Medizintechnikers Siemens Healthineers <DE000SHL1006> sanken um 0,8 Prozent nach vorbörslich noch höherem Abschlag. Der Ausblick sei nicht gut genug, um das hohe Kursniveau zu halten, hieß es zunächst am Markt. Für die Papiere der DHL ging es in ähnlicher Größenordnung nach unten. Commerzbank verloren 2,5 Prozent. Die Anteile von Lanxess <DE0005470405> sprangen im MDax um fast 17 Prozent hoch. Die Resultate des Spezialchemiekonzerns seien weniger schlimm als befürchtet ausgefallen, schrieben die Analysten von JPMorgan. Auch der Ausblick auf das laufende vierte Quartal habe die trüben Erwartungen übertroffen. Positiv reagierten zudem die Aktien des Motorenherstellers Deutz <DE0006305006> und des Großküchenausrüsters Rational <DE0007010803> auf Quartalszahlen. Die Kurszuwächse bewegten sich zwischen 4,4 und 5,3 Prozent./ajx/jha/
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AKTIE IM FOKUS 2: Rheinmetall-Gewinnwarnung schockt Anleger - Kurseinbruch
(neu: Kurs) FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Gewinnwarnung vom Vorabend stehen die Aktien von Rheinmetall <DE0007030009> am Donnerstag stark unter Druck. Gleichzeitig nimmt der Dax <DE0008469008> Kurs auf sein Rekordhoch. Die Papiere des Rüstungskonzerns brachen am Morgen um 18,5 Prozent ein auf knapp 819 Euro. Das ist das tiefste Niveau seit Februar 2025. Analyst David Perry von JPMorgan hatte die Aktionäre in seiner ersten Reaktion auf die neuerliche Hiobsbotschaft bereits auf einen Kursrutsch eingestellt und ihn bei etwa 10 Prozent vermutet. Immerhin sei es die fünfte Umsatz- oder Gewinnwarnung binnen elf Monaten. Zudem seien die langfristigen Umsatzaussichten für einige Heeres-Produkte zunehmend unklar. Obendrein hegt Perry immer stärkere Zweifel an den Zielen für die zahlreichen Gemeinschaftsunternehmen, die seit Oktober 2024 avisiert wurden. Die Strategie sei nicht grundsätzlich falsch, die bisherigen Ziele seien aber wohl unrealistisch, so Perry. Der Experte hält vor dem Kapitalmarkttag am 27. November am Stempel "Negative Catalyst Watch" für Rheinmetall-Aktien fest. Die Düsseldorfer müssten dann wohl auch ihre Ziele für 2030 korrigieren - vermutlich sogar deutlich. Perry setzt für Rheinmetall nun ein Kursziel von 1.150 Euro an. Zum Jahreswechsel hatte er noch 2.250 Euro genannt und musste immer weiter zurückrudern. Der Kurs hat sich seit dem Rekord vor gut einem Jahr bei knapp über 2.000 Euro mehr als halbiert. Auch Charles Armitage von der Citigroup bäckt mit seinem neuen Kursziel von 1.374 Euro etwas kleinere Brötchen. Er setzt allerdings weiter darauf, dass die Enttäuschung letztlich nur auf einer Verzögerung basiert. Während Perry seit einiger Zeit mit "Neutral" votiert, bleibt Armitage bei seiner Kaufempfehlung./ag/ajx/jha/
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax etwas höher - Kurseinbruch bei Rheinmetall
FRANKFURT (dpa-AFX) - An sein Rekordhoch ist der Dax <DE0008469008> am Donnerstag erst einmal nicht herangekommen. Am Vortag hatte er sich diesem noch genähert, nachdem der Erfolg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen neue Risikofreude bei den Anlegern geweckt hatte. Wenige Minuten nach dem Xetra-Start verbuchte der deutsche Leitindex ein Plus von 0,29 Prozent auf 26.515 Punkte. Sein Höchststand datiert vom August mit 26.618 Punkten. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen legte am Donnerstag um 0,78 Prozent auf 31.422 Zähler zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,4 Prozent. Für die Anleger von Rheinmetall <DE0007030009> scheint es ein rabenschwarzer Tag zu werden, nachdem der Rüstungskonzern am Vorabend nach Börsenschluss erneut die Prognose senken musste. Die Strategie der Düsseldorfer sei nicht falsch, die bisherigen Ziele seien aber wohl unrealistisch, schrieb JPMorgan-Experte David Perry. Die Aktien brachen weit abgeschlagen auf dem letzten Platz im Dax um rund 16 Prozent ein./ajx/jha/
Rheinmetall Q3 2026 Zahlen: Prognoseschock trotz Rekordzahlen - Bundeswehrprojekt verzögert sich
Die Rheinmetall Aktie steht trotz Rekordwachstums vor einer Belastungsprobe: Während der Umsatz nach neun Monaten um 38% und das operative Ergebnis um 68% steigen, zwingt die Verschiebung wichtiger Rüstungsprojekte den Konzern zur Senkung seiner Jahresprognose auf 13,2 Milliarden EUR - ein Rekordauftragsbestand von 78 Milliarden EUR sichert jedoch langfristige Wachstumsperspektiven

AKTIE IM FOKUS: Rheinmetall brechen vorbörslich ein nach Gewinnwarnung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Gewinnwarnung vom Vorabend stehen die Aktien von Rheinmetall <DE0007030009> am Donnerstag stark unter Druck. Gleichzeitig nimmt der Dax <DE0008469008> Kurs auf ein Rekordhoch. Die Papiere des Rüstungskonzerns brachen auf der Handelsplattform Tradegate bis auf 915 Euro ein und verloren damit fast 9 Prozent im Vergleich zum Vortag. Analyst David Perry von JPMorgan stellte die Aktionäre in seiner ersten Reaktion auf die neuerliche Hiobsbotschaft bereits auf einen Kursrutsch um etwa 10 Prozent ein. Immerhin sei es die fünfte Umsatz- oder Gewinnwarnung binnen elf Monaten. Zudem seien die langfristigen Umsatzaussichten für einige Heeres-Produkte zunehmend unklar. Obendrein hegt Perry immer stärkere Zweifel an den Zielen für die zahlreichen Gemeinschaftsunternehmen, die seit Oktober 2024 avisiert wurden. Die Strategie sei nicht grundsätzlich falsch, die bisherigen Ziele seien aber wohl unrealistisch, so Perry. Der Experte hält vor dem Kapitalmarkttag am 27. November am Stempel "Negative Catalyst Watch" für Rheinmetall-Aktien fest. Die Düsseldorfer müssten dann wohl auch ihre Ziele für 2030 korrigieren - vermutlich sogar deutlich. Perry setzt für Rheinmetall nun ein Kursziel von 1.150 Euro an. Zum Jahreswechsel hatte er noch 2.250 Euro genannt und musste immer weiter zurückrudern. Der Kurs hat sich seit dem Rekord vor gut einem Jahr bei knapp über 2.000 Euro mehr als halbiert. Auch Charles Armitage von der Citigroup bäckt mit seinem neuen Kursziel von 1.374 Euro etwas kleinere Brötchen. Er setzt allerdings weiter darauf, dass die Enttäuschung letztlich nur auf einer Verzögerung basiert. Während Perry seit einiger Zeit mit "Neutral" votiert, bleibt Armitage bei seiner Kaufempfehlung./ag/ajx/jha/
ROUNDUP: Rheinmetall senkt Prognose 2026 erneut - Aktie bricht vorbörslich ein
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Rheinmetall <DE0007030009> hat die Prognosen für das laufende Jahr erneut gekappt. Wegen Verzögerungen im Projekt Arminius rund um die Modernisierung der Boxer-Panzerflotte der Bundeswehr könne 2026 nicht mehr mit dem entsprechenden Auftragseingang gerechnet werden, teilte Deutschlands größter Rüstungskonzern bereits am Mittwochabend in Düsseldorf mit. Außerdem sei im Geschäft mit Artilleriemunition absehbar, dass es zu Verzögerungen bei Losabnahmen kommen werde und sich Umsätze ins neue Jahr verschieben. Die Rheinmetall-Aktie brach daraufhin am Donnerstag zunächst ein. Auf der Handelsplattform Tradegate büßten die Anteilsscheine vorbörslich im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs vom Mittwoch zeitweise rund neun Prozent ein und näherten sich damit der Marke von 900 Euro. Die Rheinmetall-Aktie hat im laufenden Jahr ohnehin schon mehr als ein Drittel an Wert verloren. Vom vor gut einem Jahr erreichten Rekordhoch bei 2.008 Euro hat sich der Kurs bis Mittwochabend bereits halbiert. JPMorgan-Analyst David Perry erwartet auch im Haupthandel einen Kursrutsch, immerhin sei es die fünfte Umsatz- oder Gewinnwarnung von Rheinmetall innerhalb von elf Monaten. Obendrein seien die langfristigen Umsatzaussichten für einige Produkte zunehmend unklar. Perry hegt zudem zunehmend Zweifel an den Zielen für die zahlreichen Gemeinschaftsunternehmen, die seit etwa zwei Jahren avisiert wurden. Zwar sei Rheinmetalls Strategie nicht falsch, die bisherigen Ziele seien aber wohl unrealistisch. Rheinmetall rechnet fürs laufende Jahr nun mit einem Anstieg des Umsatzes auf rund 13,2 Milliarden Euro im Vergleich zu 9,94 Milliarden ein Jahr zuvor. Zuletzt lag die nach dem Stopp des milliardenschweren F126-Fregattenprojekts bereits im August gesenkte Spanne bei 13,7 bis 14,2 Milliarden Euro. Die operative Ergebnismarge soll jetzt statt rund 19 Prozent noch rund 18,5 Prozent betragen. Grund sei ein geänderter Produktmix des Jahresumsatzes. Im dritten Quartal legte der Umsatz um fast ein Drittel auf 3,15 Milliarden Euro zu. Das operative Ergebnis kletterte mit 62 Prozent auf 553 Millionen Euro noch stärker. Die operative Marge verbesserte sich von 14,8 auf 17,5 Prozent. Der Auftragseingang liege mit 2,893 Milliarden Euro auf einem "guten, wenn auch leicht niedrigerem Niveau", hieß es von Rheinmetall weiter./niw/jha/mne/zb
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax-Rekord in direkter Nähe - Rheinmetall unter Druck
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die neu erwachte Risikofreude der Anleger nach den Zwischenwahlen in den USA dürfte den Dax <DE0008469008> am Donnerstag weiter an seinen Rekordstand treiben. Knapp eine Stunde vor Handelsbeginn signalisierte der X-Dax <DE000A0C4CA0> als Indikator für den deutschen Leitindex ein Plus von 0,6 Prozent auf 26.594 Punkte. Es würden damit nur wenige Zähler fehlen bis zum Höchststand von 26.618 Punkten vom August. Der klare Sieg der US-Demokraten im Repräsentantenhaus und im Senat hatte vor allem den US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> am Mittwoch nach oben katapultiert. Mit ihrem Sieg können die Demokraten die Politik des republikanischen Präsidenten Donald Trump zwar nicht ohne Weiteres umkehren - aber zumindest empfindlich stören. "Die Märkte können dem Wahlergebnis gleich mehrere positive Faktoren auf einmal abgewinnen", schrieb Analyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. "Das Ergebnis stand schnell fest, es ist eindeutig, Trump akzeptiert es und geteilte politische Macht bringt weniger Risiko für politische Überraschungen. Die Börse liebt Berechenbarkeit und steigt." Kein guter Tag scheint es derweil für die Aktionäre von Rheinmetall <DE0007030009> zu werden, nachdem der Rüstungskonzern am Vorabend nach Börsenschluss erneut die Prognose senken mußte. Die Strategie der Düsseldorfer sei nicht falsch, die bisherigen Ziele seien aber wohl unrealistisch, schrieb JPMorgan-Experte David Perry. Vorbörslich auf Tradegate sackten die Papiere um 8 Prozent zum Xetra-Schluss ab. Etwas besser sah es für die im MDax <DE0008467416> notierten Papiere des Rüstungselektronikherstellers Hensoldt <DE000HAG0005> aus, dessen Aktien nach der Vorlage von Geschäftszahlen vorbörslich um 0,6 Prozent höher standen. Hensoldt wird mit Blick auf das laufende Jahr noch etwas optimistischer. Für die Titel des Panzergetriebe-Produzenten Renk <DE000RENK730> ging es indes um 1,7 Prozent abwärts nach bestätigter Jahresprognose. Nach oben ging es vorbörslich für Deutz <DE0006305006> mit plus 4 Prozent nach Quartalszahlen. Der Motorenhersteller ist inzwischen auch im Rüstungsgeschäft engagiert und nun noch etwas optimistischer für das laufende Jahr. Aus dem Dax berichten neben Rheinmetall auch die Deutsche Telekom <DE0005557508>, DHL Group <DE0005552004>, Siemens Healthineers <DE000SHL1006>, die Commerzbank <DE000CBK1001> sowie am Nachmittag Hochtief <DE0006070006> über die Entwicklung im abgelaufenen Quartal. Die Aktien der Telekom legten auf Tradegate um 1,3 Prozent zu. Die Zahlen seien stark ausgefallen und lägen über den Erwartungen, sagte ein Händler. Er verwies allerdings auch auf wieder aufkommende Sorgen bezüglich einer kompletten Fusion mit T-Mobile US <US8725901040>. Die Dividende will die Telekom erhöhen um zehn Prozent, am Markt war aber mit einer noch stärkeren Steigerung gerechnet worden. Die Anteile des Medizintechnikers Siemens Healthineers gaben vorbörslich um 3,5 Prozent nach. Der Ausblick sei nicht gut genug, um das hohe Kursniveau zu halten, hieß es am Markt. Der Chemiekonzern Lanxess <DE0005470405> hat seinen Jahresausblick nach Zuwächsen im dritten Quartal eingrenzt. Die in diesem Jahr sehr schwachen Aktien gewannen vorbörslich 5 Prozent./ajx/jha/
ANALYSE-FLASH: JPMorgan erwartet Kurseinbruch von Rheinmetall - Ziel gesenkt
NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Rheinmetall <DE0007030009> nach der nachbörslichen Gewinnwarnung von 1350 auf 1150 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Aktien könnten am Donnerstag um rund 10 Prozent abtauchen, schrieb David Perry am Mittwochabend. Immerhin sei es die fünfte Umsatz- oder Gewinnwarnung binnen elf Monaten. Zudem seien die langfristigen Umsatzaussichten für einige Heeres-Produkte zunehmend unklar. Obendrein hegt Perry zunehmend Zweifel an den Zielen für die zahlreichen Gemeinschaftsunternehmen, die seit Oktober 2024 avisiert wurden. Die Strategie sei nicht falsch, die bisherigen Ziele seien aber wohl unrealistisch. Perry hält vor dem Kapitalmarkttag am 27. November am Stempel "Negative Catalyst Watch" für Rheinmetall-Aktien fest. Die Düsseldorfer müssten dann wohl auch ihre Ziele für 2030 korrigieren - vermutlich sogar deutlich./rob/ag/zb Veröffentlichung der Original-Studie: 04.11.2026 / 23:07 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 04.11.2026 / 23:09 / GMT ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
DAX-FLASH: Rekord vom August kommt in Reichweite - Rheinmetall unter Druck
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die neu erwachte Risikofreude der Anleger nach den Zwischenwahlen in den USA (Midterms) dürfte den Dax <DE0008469008> am Donnerstag weiter an seinen bisherigen Rekordstand herantreiben. Der Broker IG Markets taxierte den deutschen Leitindex gut zweieinhalb Stunden vor der Eröffnung des Xetra-Handels ein halbes Prozent höher auf 26.561 Punkte. In der Nacht lag die Indikation bereits bei 26.676 Punkten und damit über dem Dax-Rekord vom August bei 26.618 Punkten. Die "Blaue Welle" durch den Sieg der US-Demokraten im Repräsentantenhaus und im Senat katapultierte vor allem den US-Leitindex Dow Jones am Mittwoch nach oben. Mit ihrem Sieg können die Demokraten die Politik des republikanischen Präsidenten Trump zwar nicht ohne Weiteres umkehren - aber zumindest empfindlich stören. Sie könnten vor allem den unmittelbar bevorstehenden Ablauf der aktuellen Regierungsfinanzierung in den Haushaltsverhandlungen als Druckmittel nutzen, um Einfluss auf die Außenpolitik zu nehmen und Druck auf die Handelspolitik zu machen, erklärte Marktexperte Stephen Innes. Kein guter Tag wird es derweil für die Aktionäre von Rheinmetall nach der Gewinnwarnung. JPMorgan-Experte David Perry stellte sie auf einen Kurseinbruch von etwa 10 Prozent ein. Nachbörslich waren es auf Tradegate am Mittwochabend zunächst etwas weniger als 6 Prozent./ag/stk
ANALYSE-FLASH: JPMorgan erwartet Kurseinbruch von Rheinmetall - Ziel gesenkt
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Rheinmetall <DE0007030009> nach der nachbörslichen Gewinnwarnung von 1350 auf 1150 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Aktien könnten am Donnerstag um rund 10 Prozent abtauchen, schrieb David Perry am Mittwochabend. Immerhin sei es die fünfte Umsatz- oder Gewinnwarnung binnen elf Monaten. Zudem seien die langfristigen Umsatzaussichten für einige Heeres-Produkte zunehmend unklar. Obendrein hegt Perry zunehmend Zweifel an den Zielen für die zahlreichen Gemeinschaftsunternehmen, die seit Oktober 2024 avisiert wurden. Die Strategie sei nicht falsch, die bisherigen Ziele seien aber wohl unrealistisch. Perry hält vor dem Kapitalmarkttag am 27. November am Stempel "Negative Catalyst Watch" für Rheinmetall-Aktien fest. Die Düsseldorfer müssten dann wohl auch ihre Ziele für 2030 korrigieren - vermutlich sogar deutlich./rob/ag/zb Veröffentlichung der Original-Studie: 04.11.2026 / 23:07 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 04.11.2026 / 23:09 / GMT
Rheinmetall Aktie: D. E. Shaw stockt kräftig auf! Wird die Rüstungsrallye zur Falle?
Shortseller verschärfen ihre Milliarden-Wette

Rheinmetall Aktie vor Q3 2026 Zahlen: 2.300 oder 1.020 EUR? Analysten-Kursziele und Ratings
Die Rheinmetall Aktie sorgt für enorme Unterschiede bei den Analystenprognosen: Goldman Sachs ist mit einem Kursziel von 2.300 EUR und "buy" besonders optimistisch

Rheinmetall Aktie: DAX Verlierer am 02. November - Wichtige Unterstützung verloren - Jetzt zählt die SMA50!
Die Rheinmetall Aktie gerät trotz eines überwiegend freundlichen DAX mit einem Kursverlust von 2,81% massiv unter Druck

Rheinmetall Aktie: Silberstreif am Horizont
Rheinmetall zeigt erste Erholungssignale – ein möglicher Doppelboden eröffnet die Chance auf 330 EUR Anschlusspotenzial.
Rheinmetall Aktie: Jefferies erwartet solides Quartal - Auftragsbestand im Mittelpunkt
Die Rheinmetall Aktie steht vor den Quartalszahlen im Fokus: Jefferies bestätigt das Kursziel von 1.350 EUR und das Rating "buy"
Rheinmetall Aktie: Neue Aufwärtsdynamik?
Rheinmetall-Chartanalyse der UBS
Rheinmetall Aktie unter Beschuss: D. E. Shaw stockt Short-Wette auf - wissen die Hedgefonds mehr?
Die Positionsanhebung von D. E. Shaw verdient besondere Aufmerksamkeit.
Rheinmetall Aktie: Dynamischer Befreiungsschlag über die SMA20
Rheinmetall-Aktienanalyse punktet operativ mit starken Zahlen, doch am Markt überwiegt zunächst die Skepsis.
Rheinmetall Aktie unter Druck: Arrowstreet stockt auf - warum 2,22% Shortpositionen Anleger aufhorchen lassen!
Drei Hedgefonds wetten gegen den Rüstungskonzern
Rheinmetall Aktienkurs
- Eröffnung
- 994,80 €
- Hoch
- 1.015,80 €
- Tief
- 970,00 €
- Vortagsschluss
- 1.004,80 €
- Volumen
- 189,5 Tsd.
- Ø Volumen
- —
Rheinmetall Aktie: Analysten und Kursziele
- Ø Kursziel
- —
- Tief
- —
- Hoch
- —
Rheinmetall Aktie Dividende
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Rheinmetall Aktie Kennzahlen
Übersicht
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Quellen, Methodik & Interessenkonflikte
Analysteneinschätzungen und Kursziele stammen von Dritten. Sie sind keine eigenen Anlageempfehlungen der aktiencheck.de AG. Die Grafik zeigt die gemeldeten Stimmen je Empfehlungsstufe.
Rheinmetall Aktie im Überblick
Die Rheinmetall Aktie (Symbol RHM) ist die Aktie von Rheinmetall, einem Unternehmen im Sektor Industrie (Sitz: Deutschland). Hier stehen der aktuelle Aktienkurs (XETR), der Chart, die neuesten Nachrichten und Analysen, Kursziele und Kennzahlen zur Rheinmetall Aktie.
Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 46,8 Mrd. €. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) beträgt 36,1. Die Dividendenrendite liegt bei 1,15 %. Auf Sicht von zwölf Monaten hat die Aktie 42 % verloren.
Rheinmetall ist ein deutsches Technologieunternehmen, das auf Verteidigungs- und Automobilzulieferung spezialisiert ist. Das Unternehmen entwickelt und liefert Waffensysteme, Munition sowie militärische Fahrzeuge und bietet Produkte für die Fahrzeugtechnik an. Wesentliche Erlösquellen sind der Verteidigungssektor und die Automobilindustrie.
KI-generiert. Kann Fehler enthalten. Keine Anlageberatung. Erstellt: . · Fehler melden
Stammdaten zur Rheinmetall Aktie
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- 36,09
- Dividendenrendite
- 1,15 %
- Aktien im Umlauf
- 46,7 Mio.
- Kursentwicklung 1 Jahr
- -42 %
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