Ein Tag der Gegensätze im DAX: Am Donnerstag, 5. November 2026, schloss der Index rund 0,5 Prozent tiefer als am Mittwoch. Dabei standen die Zeichen in der Breite auf Grün: 27 der 40 Mitglieder legten zu, nur 13 gaben nach, unverändert ging kein Wert aus dem Handel. An der Spitze setzte sich der Berliner Online-Modehändler Zalando fest. Die Aktie zog um 3,75 Prozent auf 28,48 Euro an. Am anderen Ende der Tabelle erlebte der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall einen schwarzen Tag. Das Papier brach um 16,14 Prozent ein und schloss bei 841,50 Euro.
DAX gibt rund 0,5 Prozent nach – Zalando an der Spitze, Rheinmetall bricht ein
Der DAX schloss am Donnerstag rund 0,5 Prozent tiefer, obwohl 27 Werte zulegten. Zalando zog an die Spitze, Rheinmetall rutschte um 16,14 Prozent ab.

- DAX, Donnerstag, 5. November 2026
- rund -0,5 %
- Werte gestiegen / gefallen
- 27 / 13
- Zalando, stärkster Wert
- +3,75 %
- Rheinmetall, schwächster Wert
- -16,14 %
Dicht hinter dem Spitzenreiter drängten sich weitere Gewinner. Der Pharma- und Agrarkonzern Bayer aus Leverkusen kletterte um 3,65 Prozent auf 56,22 Euro und belegte damit Platz zwei. Auf Rang drei folgte der Dialysekonzern Fresenius Medical Care aus Bad Homburg mit einem Plus von 3,42 Prozent auf 42,32 Euro. Auch der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF fand reichlich Käufer: Die Aktie stieg um 3,30 Prozent auf 56,09 Euro. Den Kreis der fünf stärksten Werte schloss der Börsenbetreiber Deutsche Börse aus Eschborn, dessen Papier um 2,76 Prozent auf 327,50 Euro zulegte.
Auf der Verliererseite ging es deutlich ruppiger zu. Zweitschwächster Wert des Tages war der Chiphersteller Infineon aus Neubiberg. Die Aktie sackte um 8,54 Prozent auf 45,95 Euro ab und reihte sich damit unmittelbar hinter dem Tagesverlierer (Rheinmetall verlor 16,14 %) ein. Ein Minus in dieser Größenordnung ließ das Papier weit hinter den übrigen Verlierern zurück.
Der Essener Baukonzern Hochtief verlor als drittschwächster Wert 4,73 Prozent auf 346,40 Euro. Fast im Gleichschritt rutschte der Münchner Energietechnikkonzern Siemens Energy um 4,70 Prozent auf 113,84 Euro ab und landete auf Rang vier der schwächsten Werte. Unter den fünf Schlusslichtern fand sich zudem die Commerzbank: Die Aktie der Bank aus Frankfurt am Main gab um 2,81 Prozent auf 38,73 Euro nach. So endete ein Handelstag, an dem die Mehrheit der Werte im Plus lag, der Index aber dennoch mit einem Abschlag aus dem Handel ging.
Quelle: Donnerstag, 5. November 2026, Vergleich mit dem Schluss vom Mittwoch, 4. November 2026
Quelle: Donnerstag, 5. November 2026, Vergleich mit dem Schluss vom Mittwoch, 4. November 2026
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