AktienBMW Aktie

BMW Aktie

Bayerische Motoren Werke AG · BMW · XETR

60,98 €+5,50 %+3,18 €
SchlusskursXETR · Stand 17:30⁠*
Marktkapitalisierung
34,6 Mrd. €
KGV
5,56
Dividendenrendite
7,61 %
52-Wochen-Spanne
Wird geladen – Wird geladen
Umsatz
Wird geladen

Über BMW

Bayerische Motoren Werke AG ist ein börsennotierter Wert. Die Seite bündelt aktuelle Kurse, Chart, Kennzahlen, Nachrichten und Stammdaten, damit Anleger das Unternehmen schnell einordnen können.

BMW Aktie Chart

5T · —
Kurschart
Chart wird vorbereitetDie Kursreihe für 5T wird gerade geladen.
Quelle: Twelve Data

Aktuelle BMW Aktie News

Alle anzeigen
Newswire

RBC belässt BMW auf 'Sector Perform' - Ziel 58 Euro

RBC zu BMW. Einstufung: Sector Perform. Kursziel: 58 EUR

Newswire

ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Ziel für BMW auf 68 Euro - 'Overweight'

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für BMW <DE0005190003> nach der Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen von 82 auf 68 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. In seinem Bewertungsmodell für den Autobauer berücksichtige er nun die angekündigten einmaligen Belastungen, die eine Umstrukturierung des Industriegeschäfts beschleunigen sollten, schrieb Jose M Asumendi in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Daraus resultierten deutlich niedrigere Prognosen für das operative Ergebnis (bereinigtes Ebit) der Jahre 2026 und 2027. Unter der Annahme, dass die europäischen und nordamerikanischen Automobilmärkte im kommenden Jahr relativ stark bleiben, seien die zentralen Aspekte für ihn das China-Geschäft und die Frage, ob BMW mit seinem neuen Produktportfolio Anzeichen einer Stabilisierung zeigen könne./rob/edh/ck Veröffentlichung der Original-Studie: 04.11.2026 / 11:20 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 04.11.2026 / 11:20 / GMT ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------

Newswire

JPMorgan senkt Ziel für BMW auf 68 Euro - 'Overweight'

JPMORGAN zu BMW. Einstufung: Overweight. Kursziel: 68 EUR

Newswire

ROUNDUP 2: BMW-Gewinn sackt in China-Krise ab - Aktie steigt trotz Gewinnwarnung

(neu: Kurs aktualisiert, Aussagen aus Calls, Details) MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Autobauer BMW <DE0005190003> will in der Krise sein Sparprogramm verschärfen. Unter anderem sollen schneller und stärker Jobs wegfallen. Zudem wollen die Münchener den Umstieg der Modellpalette auf die profitablere neue Elektroauto-Modellgeneration "Neue Klasse" im derzeitigen Stromer-Boom in Europa beschleunigen. Die Gewinnaussichten für das laufende Jahr haben sich mit den dafür eingeplanten Sonderbelastungen allerdings zunächst weiter eingetrübt. Der seit rund einem halben Jahr amtierende Konzernchef Milan Nedeljkovic senkte bereits am Vorabend schon zum zweiten Mal in diesem Jahr den Ausblick für die von Investoren viel beachtete operative Marge im Autogeschäft. Die Anleger ließen die im Dax <DE0008469008> notierte Aktie in einem freundlicheren Branchenumfeld am Mittwoch allerdings steigen. Das Papier legte am Vormittag um 1,7 Prozent auf 58,80 Euro zu. Im laufenden Jahr steht damit immer noch ein Kursverlust von mehr als einem Drittel zu Buche. Die Anleger dürften sich ganz auf die am Vorabend verkündeten Umbaumaßnahmen konzentrieren, schrieb Analyst Jose Asumendi von der US-Großbank JPMorgan am Morgen. Zwar habe BMW bei der Automarge im Quartal etwas besser als gedacht abgeschnitten, in der Finanzsparte aber schwächer. Zudem habe eine Vergleichsvereinbarung der Autosparte Rückenwind gegeben. Nedeljkovic rechnet nun für 2026 nur noch mit einer Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern (Ebit-Marge) von minus 0,5 bis plus 0,5 Prozent in der Autosparte, auch bei den Auslieferungen wird der Konzern etwas pessimistischer. Vorher standen noch 1 bis 3 Prozent Marge im Plan des Managements. Als Grund gaben die Bayern an, dass sie bei ihrem Sparkurs mit dem Stellenabbau schneller vorankommen als geplant und diesen Schwung für weitere Schritte nutzen wollen. Zudem soll die Umstellung der Angebotspalette auf die neue Elektroauto-Modellgeneration "Neue Klasse" angesichts guter Nachfrage rascher vonstatten gehen - damit werden Batteriemodelle mit älteren Antrieben eher auslaufen als bisher geplant. Weitere Sonderkosten Die Belastungen für Stellenabbau sowie Portfoliomaßnahmen würden die operative Automarge auf Jahressicht mit 2,5 Prozentpunkten belasten, hieß es vom Konzern. Bisher war beim Stellenabbau allein die Rede von 1,25 Prozentpunkten gewesen. Eine genauere Aufschlüsselung der nun genannten Belastungen auf Sparkurs und Modellmaßnahmen wollte Finanzchef Walter Mertl nicht machen. Er betonte, wegen schwächerer Verkaufsaussichten allein hätte die Prognose nicht gesenkt werden müssen. Bei der Festlegung von Dividende und möglichen Aktienrückkäufen will BMW die Spar- und Modellmaßnahmen berücksichtigen. Genaueres dazu gebe es aber erst im neuen Jahr, sagte Mertl. Das im Sommer angekündigte Sparprogramm der Bayern war Anfang Oktober gestartet und nach nicht einmal drei Wochen bereits wieder geschlossen worden, weil das Interesse der Mitarbeiter, gegen eine oft deutlich sechsstellige Zahlung das Unternehmen zu verlassen, überraschend groß war. Am Abbauprogramm hätten sich "genau die richtigen Personengruppen beteiligt", sagte Konzernchef Nedeljkovic in einer Telefonkonferenz. Das gebe BMW die Möglichkeit, "den Umbau dementsprechend schnell zu machen". Zudem könne man ihn gegenüber dem, was man sich vorgenommen habe, erweitern. Soweit die Füße tragen Im Sommer war aus Konzernkreisen zu hören, dass der weltweite Abbau bei rund 8.000 Jobs liegen könnte - mit einem Fokus auf Deutschland und dort wiederum auf München. Diese Zahl hat das Management nie bestätigt. Auch jetzt sagte Nedeljkovic nur, dass man den Umbau auf Sicht gestalte: "Wir gehen so weit, wie uns die Füße tragen. Und was für uns sinnvoll ist." Das aktuelle Jobabbauprogramm sei abgeschlossen, das Thema gehe aber weiter. Finanzchef Mertl erklärte die Belastungen als Investition in die Zukunft. "Geschwindigkeit ist bei unserer geplanten Neuausrichtung ein Erfolgsfaktor. Deshalb intensivieren wir noch in...

Mehr NachrichtenWeniger Nachrichten414 von 14
aktiencheck.de Redaktion

BMW Aktie: China-Absatz bricht um 24,8% ein - Konzern senkt Jahresprognose

Die BMW Aktie steht nach einer deutlichen Prognosesenkung im Fokus: Während der Absatz in China um 24,8% einbricht und die Automobilsparte nur noch eine EBIT-Marge von -0,5% bis 0,5% erwartet, setzt der Konzern auf Elektroautos, massive Kostensenkungen und die Neue Klasse, um langfristig zur alten Profitabilität zurückzukehren

aktiencheck.de Redaktion

BMW Aktie: Konzernumbau drückt vorerst weiter die Rendite

Autokonzern punktet mit glaubwürdiger Strategie

Newswire

Jefferies belässt BMW auf 'Hold' - Ziel 60 Euro

JEFFERIES zu BMW. Einstufung: Hold. Kursziel: 60 EUR

Newswire

JPMorgan belässt BMW auf 'Overweight'

JPMORGAN zu BMW. Einstufung: Overweight. Kursziel: 82 EUR

Newswire

ROUNDUP: BMW-Gewinn sackt in China-Krise ab - Gewinnwarnung belastet Aktie

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Autobauer BMW <DE0005190003> bekommt die Krise im Chinageschäft weiter zu spüren. Der Umsatz fiel im dritten Quartal um fast 6 Prozent auf 30,5 Milliarden Euro, der Gewinn vor Zinsen und Steuern gar um fast 30 Prozent auf 1,59 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Mittwoch in München mitteilte. Die von Investoren stark beachtete Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern in der Autosparte sackte um 1,8 Prozentpunkte auf 3,4 Prozent ab. Analysten hatten allerdings mit einem noch schwächeren Abschneiden gerechnet. Unter dem Strich machte BMW mit 1,45 Milliarden Euro knapp 15 Prozent weniger Gewinn. Bereits am Vorabend hat BMW-Chef Milan Nedeljkovic die Gewinnprognose für 2026 erneut gesenkt, zum zweiten Mal in diesem Jahr. Die Aktie fiel. Der Manager rechnet nun nur noch mit einer Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern von minus 0,5 bis plus 0,5 Prozent in der Autosparte sowie mit weniger Auslieferungen. Vorher standen noch 1 bis 3 Prozent Marge im Plan des Managements. Als Grund gaben die Bayern auch an, dass sie bei ihrem Sparkurs mit dem Stellenabbau schneller vorankommen als geplant. Zudem soll die Umstellung der Angebotspalette auf die neue Elektroauto-Modellgeneration "Neue Klasse" angesichts guter Nachfrage rascher vonstatten gehen. Die Aktie hatte schon am Dienstagabend im nachbörslichen Handel verloren. Am Mittwochmorgen lag sie auf der Handelsplattform Tradegate noch mit knapp 2 Prozent unter dem Xetra-Schluss vom Vorabend. Die Anleger dürften sich ganz auf die am Vorabend verkündeten Umbaumaßnahmen konzentrieren, schrieb Analyst Jose Asumendi von der US-Großbank JPMorgan am Morgen. Zwar habe BMW bei der Automarge etwas besser als gedacht abgeschnitten, in der Finanzsparte aber schwächer. Zudem habe eine Vergleichsvereinbarung der Autosparte Rückenwind gegeben. Entscheidender Treiber für die Einbußen bei BMW ist das schlechte Geschäft in China. Wie alle deutschen Hersteller leidet BMW darunter, dass der weltweit wichtigste Automobilmarkt schrumpft und gleichzeitig von immer stärkerer Konkurrenz und heftigen Preiskämpfen geschüttelt wird. Auch BMW büßte dort rund ein Viertel seines Absatzes ein. Die Münchner sind allerdings nicht so stark vom chinesischen Markt abhängig wie die VW-Tochter Audi. Zudem hatten sie zumindest einen Teil der Rückgänge durch Zuwächse in Europa und den USA auffangen können, sodass der Absatz im Quartal nur um 6,3 Prozent nachgab. Der Umsatz sank minimal langsamer um 5,8 Prozent auf 30,5 Milliarden Euro. Das im Sommer angekündigte Sparprogramm der Bayern war Anfang Oktober gestartet und nach nicht einmal drei Wochen bereits wieder geschlossen worden, weil das Interesse der Mitarbeiter, gegen eine oft deutlich sechsstellige Zahlung das Unternehmen zu verlassen, überraschend groß war. Aus früheren Aussagen geht hervor, dass BMW mit gut einer Milliarde Euro an Kosten rechnete. Weitere Kosten entstehen nun dadurch, dass die Münchner ältere Modelle früher als ursprünglich geplant auslaufen lassen. Finanzchef Walter Mertl erklärt die Belastungen als Investition in die Zukunft. "Geschwindigkeit ist bei unserer geplanten Neuausrichtung ein Erfolgsfaktor. Deshalb intensivieren wir noch in diesem Jahr die Maßnahmen für mehr Effizienz und schlankere Strukturen", sagt er. "Damit wollen wir unsere künftigen Margen stärken." Auch Konzernchef Milan Nedeljkovic betonte die Bedeutung von Tempo: "Die Entwicklung in unserer Industrie erfordert konsequente Entscheidungen und schnelle Umsetzung. Wir werden daher strukturelle Maßnahmen gezielt intensivieren und beschleunigen." Auch die Erwartungen für den Autoverkauf 2026 hat BMW gesenkt. Der Konzern geht jetzt von einem moderaten Rückgang der Auslieferungen aus - das entspricht 5 bis 9,9 Prozent weniger als die 2,46 Millionen Autos im Vorjahr. Bisher hatte der Ausblick hier von einem leichten Rückgang gesprochen - das entspricht einem bis 4,9 Prozent. Die Prognose für den Gewinn vor Steuern ließ BMW unangetastet - hier geht der Konzern allerdings be...

Newswire

BMW-Gewinn sackt in China-Krise weiter deutlich ab

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Autobauer BMW <DE0005190003> bekommt die Krise im Chinageschäft weiter zu spüren. Der Umsatz fiel im dritten Quartal um fast 6 Prozent auf 30,5 Milliarden Euro, der Gewinn vor Zinsen und Steuern gar um fast 30 Prozent auf 1,59 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Mittwoch in München mitteilte. Die vielbeachtete Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern in der Autosparte sackte um 1,8 Prozentpunkte auf 3,4 Prozent ab. Analysten hatten allerdings mit einem noch schwächeren Abschneiden gerechnet. Unter dem Strich machte BMW mit 1,45 Milliarden Euro knapp 15 Prozent weniger Gewinn. Bereits am Vorabend hat BMW-Chef Milan Nedeljkovic die Gewinnprognose für 2026 erneut gesenkt. Er rechnet nun nur noch mit einer Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern von minus 0,5 bis plus 0,5 Prozent in der Autosparte sowie mit weniger Auslieferungen. Vorher standen noch 1 bis 3 Prozent Marge im Plan des Managements. Als Grund gaben die Bayern auch an, dass sie bei ihrem Sparkurs mit dem Stellenabbau schneller vorankommen als geplant. Zudem soll die Umstellung der Angebotspalette auf die neue Elektroauto-Modellgeneration "Neue Klasse" angesichts guter Nachfrage rascher vonstatten gehen. Die Aktie hatte am Dienstagabend im nachbörslichen Handel daraufhin verloren./men/stk

Newswire

ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt BMW auf 'Overweight' - Ziel 82 Euro

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Bank JPMorgan hat BMW <DE0005190003> nach einer Prognosesenkung des Autobauers für das Kerngeschäft auf "Overweight" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. BMW nehme eine gründliche Überprüfung der Produktionsstandorte, der Technologieplattform und der Verwaltung vor, um die Wettbewerbsfähigkeit seiner industriellen Präsenz so schnell wie möglich zu steigern, kommentierte Jose Asumendi am Dienstag die gekürzten Jahresziele für die Margen, die Kapitalrendite und den Absatz. Die bestätigte Prognose für den freien Mittelzufluss bezeichnete er als einen Lichtblick./rob/gl/he Veröffentlichung der Original-Studie: 03.11.2026 / 19:35 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 03.11.2026 / 19:36 / GMT

Newswire

JPMorgan belässt BMW auf 'Overweight' - Ziel 82 Euro

JPMORGAN zu BMW. Einstufung: Overweight. Kursziel: 82 EUR

Newswire

AKTIE IM FOKUS: BMW weitet auf Tradegate Minus aus nach Prognosesenkung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Prognosesenkung für das laufende Jahr hat BMW <DE0005190003> am Dienstagabend belastet. Auf der Handelsplattform Tradegate büßten die schon im Xetra-Handel schwachen Aktien des Autobauers zuletzt noch weitere 1,9 Prozent ein. Damit droht der Kurserholung der vergangenen Wochen das Ende. Im bisherigen Jahresverlauf haben die Titel schon 38 Prozent verloren - damit sind sie Dax <DE0008469008>-Schlusslicht, noch hinter dem krisengeplagten Volkswagen <DE0007664039>-Konzern und dem Stuttgarter Konkurrenten Mercedes-Benz <DE0007100000>. BMW geht für 2026 von einem geringeren Gewinn im Kerngeschäft als bisher aus - unter anderem wegen Kosten für den Stellenabbau. Zudem wurde das Absatzziel leicht gesenkt. Auch bei der Rendite auf das eingesetzte Kapital musste BMW einen Rückzieher machen. Bestätigt wurde dagegen die Prognose für den freien Mittelzufluss, was Analyst Jose Asumendi von der US-Bank JPMorgan <US46625H1005> als Lichtblick bezeichnete./gl/he

Newswire

Sparprogramm sorgt für Gewinnwarnung bei BMW

MÜNCHEN (dpa-AFX) - BMW <DE0005190003> hat seine Prognose für das laufende Jahr gesenkt. Der Autobauer erwartet, im Kerngeschäft weniger zu verdienen als bisher erwartet. Ursache sind unter anderem die Kosten für den Stellenabbau. Die operative Marge (Ebit) im Automobilgeschäft wird nun zwischen minus 0,5 und plus 0,5 Prozent erwartet. Bisher lag die Prognose bei 1 bis 3 Prozent. Anleger zeigten sich enttäuscht. Die BMW-Aktie gab im nachbörslichen Handel am Dienstag in einer ersten Reaktion um drei Prozent nach. BMW hatte im Sommer angekündigt, Tausende Jobs in Deutschland abzubauen. Ein Anfang Oktober gestartetes Abfindungsprogramm war überraschend erfolgreich, sodass der Autobauer es bereits nach weniger als drei Wochen wieder schloss. Viele Ausstiege - und damit ihre Kosten - dürften nun schon im laufenden vierten Quartal zum Tragen kommen. Früheren Aussagen zufolge hatte BMW mit Gesamtkosten von rund einer Milliarde Euro für das Jobabbauprogramm gerechnet. Details wird der Konzern bei der Vorlage seiner Zahlen für das dritte Quartal am Mittwochmorgen bekanntgeben./ruc/DP/he

BMW Aktienkurs

Eröffnung
57,12 €
Hoch
61,26 €
Tief
57,00 €
Vortagsschluss
57,80 €
Volumen
2,8 Mio.
Ø Volumen
—

BMW Aktie: Analysten und Kursziele

Ø Kursziel
—
Tief
—
Hoch
—

BMW Aktie Dividende

Dividenden werden geladen …

BMW Aktie Kennzahlen

Daten werden geladen…

Übersicht

Die Daten werden geladen.

Quellen, Methodik & Interessenkonflikte

Analysteneinschätzungen und Kursziele stammen von Dritten. Sie sind keine eigenen Anlageempfehlungen der aktiencheck.de AG. Die Grafik zeigt die gemeldeten Stimmen je Empfehlungsstufe.

BMW Aktie im Überblick

Die BMW Aktie (Symbol BMW) ist die Aktie von BMW, einem Unternehmen im Sektor Konsumgüter (Sitz: Deutschland). Hier stehen der aktuelle Aktienkurs (XETR), der Chart, die neuesten Nachrichten und Analysen, Kursziele und Kennzahlen zur BMW Aktie.

Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 34,6 Mrd. €. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) beträgt 5,6. Die Dividendenrendite liegt bei 7,61 %. Auf Sicht von zwölf Monaten hat die Aktie 29,1 % verloren.

Stammdaten zur BMW Aktie

Symbol
BMW
Börse
XETR
Land
Deutschland
Sektor
Konsumgüter
Marktkapitalisierung
34,6 Mrd. €
KGV
5,56
Dividendenrendite
7,61 %
Aktien im Umlauf
598,9 Mio.
Kursentwicklung 1 Jahr
-29,1 %

Die Inhalte auf AktienCheck.de dienen ausschließlich der Information und stellen keine individuelle Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Wertpapiergeschäfte sind mit Risiken bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals verbunden.