DAX bleibt volatil und anfällig: Der deutsche Leitindex DAX zeigte sich am gestrigen Montag, dem 23. März 2026, äußerst schwankungsanfällig. Gegen Mittag legte er nach einer mehrstündigen Seitwärtsphase
zunächst deutlich zu und überhandelte sogar vorübergehend den wichtigen Widerstand bei
22.943 Punkten. Dort fehlte jedoch die Kraft für einen nachhaltigen Ausbruch, sodass in der Folge leichte Gewinnmitnahmen einsetzten. In der Folge zeigte sich der DAX dann wieder seitwärts. Die gestrige Entwicklung sorgte aber auch dafür, dass die Unterstützung
bei 21.723 Punkten gehalten werden konnte. Damit testete der DAX sowohl seine obere als auch seine untere Begrenzung innerhalb eines Tages. Die gesamte charttechnische Bandbreite wurde somit nahezu vollständig ausgeschöpft. Aktuell bleibt die Gesamtsituation
damit weiterhin volatil. Der DAX zeigte gestern wieder, wie anfällig er für kurzfristige Meldungen sein kann.
Fokus gilt 22.236 bis 21.723: Für den heutigen Dienstag dürfte der deutsche Leitindex DAX weiterhin von erhöhter Volatilität geprägt bleiben. Besonders die Unterstützungszone von
22.236 bis 21.723 Punkten rückt erneut in den Fokus, da sie bereits gestern trotz erhöhter Volatilität erfolgreich verteidigt wurde. Sollte dieses Niveau erneut halten, könnte sich der Markt zunächst stabilisieren. Gleichzeitig bleibt der Widerstand
bei 22.943 Punkten die zentrale Hürde auf der Oberseite. Erst ein nachhaltiger Ausbruch darüber würde das Chartbild spürbar aufhellen. Die übergeordnete Indikatorenlage signalisiert jedoch weiterhin eine übergeordnete Schwäche im Markt. Kurzfristig
sorgt allerdings die Slow Stochastik mit einem aktuellen Kaufsignal für etwas Entlastung. Vor diesem Hintergrund stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Unterstützung zunächst verteidigt werden kann, auch wenn das Marktumfeld insgesamt fragil bleibt. Summa
summarum befindet sich der deutsche Leitindex allerdings seit rund vier Wochen in einem intakten kurzfristigen Abwärtstrend. Selbst wenn die Bodenbildung bei 22.236 bis 21.724 Indexpunkten erfolgen könnte, wäre dieser Abwärtsmodus noch weiter intakt. Erste
spürbare Entlastung wäre daher wohl erst ab Notierungen oberhalb der 22.943 zu spüren. Bis dahin bleibt der Blick auch nach unten gerichtet. Heutige charttechnische Tagesbandbreite: 22.943 bis 22.236 Indexzähler. Fazit: Über RoboMarkets RoboMarkets wurde im Jahr 2012 gegründet und erhielt im Jahr 2013 die Lizenz eines europäischen Brokers. Seit
2017 wird RoboMarkets durch eine eigenständige deutsche Gesellschaft vertreten, die seit 2019 als Wertpapierfinanzinstitut lizensiert ist und von der BaFin reguliert wird. Als Multi-Asset-Broker bietet RoboMarkets sieben Anlagearten und mehr als 12.000 Instrumente
zum Handel an. Darüber hinaus erhalten die Kunden Zugang zu den professionellen Handelsplattformen und den neuesten proprietären Technologien.

© 1998 - 2026, aktiencheck.de