Die meistgehandelten Hebelprodukte 1. Optionsschein – Shell: Iran-Krieg rückt Ölförderer wieder in den Fokus Im Zuge des Iran-Krieges sind auch Ölförderunternehmen wieder verstärkt in den Fokus der Anleger geraten
– so auch Shell. Der Konzern hatte Anfang Februar seine Quartalszahlen vorgelegt: Die bereinigten Gewinne im vierten Quartal 2025 beliefen sich auf 3,3 Milliarden US-Dollar, der operative Cashflow (CFFO) lag bei 9,4 Milliarden US-Dollar. Für das Gesamtjahr
2025 erzielte der Konzern einen freien Cashflow von 26 Milliarden US-Dollar – bei Gesamtausschüttungen an Aktionäre von rund 52 Prozent des CFFO. CEO Wael Sawan verwies auf Kosteneinsparungen von über 5 Milliarden US-Dollar seit 2022. Die Quartalsdividende
wurde um 4 Prozent auf 0,372 US-Dollar je Aktie angehoben, begleitet von einem weiteren Aktienrückkaufprogramm über 3,5 Milliarden US-Dollar. Für 2026 plant Shell Investitionen von 20 bis 22 Milliarden US-Dollar. An der Börse Stuttgart kaufen die Anleger heute vermehrt einen Discount-Optionsschein
(Call) auf Shell. Der Optionsschein hat einen Basispreis von 34 Euro. Anleger partizipieren an einer positiven Entwicklung des Basiswertes
bis zum Cap bei 39 Euro. Der Schein wird am 26.06.2026 fällig. Die Shell-Aktie notiert
derzeit bei 37,13 Euro. 2. Knock-Out-Call – Silber: Hohe Nachfrage, knappes Angebot Der Silberpreis notiert derzeit bei rund 86 US-Dollar je Feinunze. Fundamental gestützt wird der Preis
durch mehrere Faktoren: Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten sorgen für ein anhaltendes Interesse an Edelmetallen, ein schwächerer Dollar macht Silber für
Käufer in anderen Währungen günstiger und die industrielle Nachfrage wächst anhaltend – insbesondere aus der Solarbranche, wo Silber für leitfähige Komponenten bislang kaum ersetzbar ist. Auf der Angebotsseite zeigen sich jedoch Engpässe: Wie der Focus berichtet, arbeiten Prägestätten und
Scheideanstalten auf Volllast, konzentrieren sich dabei aber vorrangig auf das margenträchtigere Gold. 3. Optionsschein – Rheinmetall meldet Rekordjahr und erwartet weiteres Wachstum Rheinmetall hat heute den Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2025 vorgelegt. Der Konzernumsatz stieg
um 29 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro, das operative Ergebnis legte um 33 Prozent auf 1,841 Milliarden Euro zu – ein neuer Rekordwert. Die operative Marge verbesserte sich auf 18,5 Prozent. Der Auftragsbestand erreichte mit 63,8 Milliarden Euro ebenfalls einen
neuen Höchststand (Vorjahr: 46,9 Milliarden Euro). Die Dividende soll auf 11,50 Euro je Aktie steigen, nach 8,10 Euro im Vorjahr. Disclaimer: Der vorliegende Newsletter dient lediglich der Information. Für die Vollständigkeit
und Richtigkeit übernimmt die Boerse Stuttgart GmbH keine Gewähr. Insbesondere wird keine Haftung für die in diesem Newsletter enthaltenen Informationen im Zusammenhang mit einem Wertpapierinvestment übernommen. Hiervon ausgenommen ist die Haftung für Vorsatz
und grobe Fahrlässigkeit.
Die Anleger an der Börse Stuttgart kaufen heute verstärkt einen Knock-Out-Call
auf Silber. Der Knock-Out-Call hat einen Hebel von 12,54. Die Knock-Out-Barriere liegt bei 79,90 US-Dollar.
CEO Armin Papperger betonte die Rolle des Konzerns beim Ausbau der europäischen Verteidigungsfähigkeit. Für 2026 erwartet Rheinmetall ein Umsatzwachstum von 40 bis 45 Prozent auf 14,0 bis 14,5 Milliarden Euro bei einer operativen Marge von rund 19 Prozent.
Die zivilen Geschäftsaktivitäten stehen zum Verkauf.
An der Börse Stuttgart kaufen die Anleger heute vermehrt einen Discount-Optionsschein
(Call) auf Rheinmetall. Der Optionsschein hat einen Basispreis von 1.710 Euro. Anleger partizipieren an einer positiven Entwicklung
des Basiswertes bis zum Cap bei 1.860 Euro. Der Schein wird am 26.06.2026 fällig. Die Rheinmetall-Aktie notiert
derzeit bei 1.560 Euro.
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