Kulmbach (www.aktiencheck.de) - adidas-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS) unter die Lupe.
Der deutsche Sportartikelhersteller habe in dieser Handelswoche mit starken Zahlen für das abgelaufene Quartal aufhorchen lassen. Und auch heute sorge das fränkische Unternehmen wieder für Schlagzeilen. adidas wolle seine Strukturen in der Zentrale in Herzogenaurach anpassen und möglicherweise auch einen Teil der 5.800 Mitarbeiter am Standort abbauen.
Zahlen könnten derzeit nicht mitgeteilt werden, habe eine Unternehmenssprecherin gesagt. Im "Manager Magazin" und anderen Medienberichten sei unter Berufung auf Unternehmens-Insider von 500 Arbeitsplätzen die Rede gewesen, die den Maßnahmen zum Opfer fallen könnten.
Man habe in den vergangenen beiden Jahren eine starke Dynamik für Marke, Produkte und Geschäft erzielt, habe die Sprecherin gesagt. "Wir haben jedoch auch festgestellt, dass unsere aktuellen Unternehmensstrukturen in einer sich ständig verändernden Welt zu komplex sind", heiße es weiter.
adidas habe nun damit begonnen zu prüfen, wie die Strukturen an die Realität der Arbeitsweisen angepasst werden könnten. "Das kann Auswirkungen auf die Organisationsstruktur und die Anzahl der Stellen in unserer Zentrale in Herzogenaurach haben", habe die Sprecherin betont.
adidas habe am Dienstag starke Geschäftszahlen für 2024 auf vorläufiger Basis veröffentlicht. Vor zwei Jahren habe der frühere PUMA-Chef Björn Gulden die Regie bei adidas als Vorstandsvorsitzender übernommen. Der Norweger habe das Ruder von Kasper Rorsted übernommen, der zum Ende seines Engagements in Franken als glücklos gegolten habe. Der ehemalige Profi-Fußballer Gulden habe die Entwicklung des zweitgrößten Sportartikelherstellers der Welt deutlich verbessert.
"Der Aktionär" bleibe indes für die adidas-Aktie nach wie vor zuversichtlich gestimmt. Der Stoppkurs sollte unverändert bei 185 Euro belassen werden, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 23.01.2025)
(Enthält Material von dpa-AFX)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (23.01.2025/ac/a/d)
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS) unter die Lupe.
Der deutsche Sportartikelhersteller habe in dieser Handelswoche mit starken Zahlen für das abgelaufene Quartal aufhorchen lassen. Und auch heute sorge das fränkische Unternehmen wieder für Schlagzeilen. adidas wolle seine Strukturen in der Zentrale in Herzogenaurach anpassen und möglicherweise auch einen Teil der 5.800 Mitarbeiter am Standort abbauen.
Zahlen könnten derzeit nicht mitgeteilt werden, habe eine Unternehmenssprecherin gesagt. Im "Manager Magazin" und anderen Medienberichten sei unter Berufung auf Unternehmens-Insider von 500 Arbeitsplätzen die Rede gewesen, die den Maßnahmen zum Opfer fallen könnten.
Man habe in den vergangenen beiden Jahren eine starke Dynamik für Marke, Produkte und Geschäft erzielt, habe die Sprecherin gesagt. "Wir haben jedoch auch festgestellt, dass unsere aktuellen Unternehmensstrukturen in einer sich ständig verändernden Welt zu komplex sind", heiße es weiter.
adidas habe nun damit begonnen zu prüfen, wie die Strukturen an die Realität der Arbeitsweisen angepasst werden könnten. "Das kann Auswirkungen auf die Organisationsstruktur und die Anzahl der Stellen in unserer Zentrale in Herzogenaurach haben", habe die Sprecherin betont.
adidas habe am Dienstag starke Geschäftszahlen für 2024 auf vorläufiger Basis veröffentlicht. Vor zwei Jahren habe der frühere PUMA-Chef Björn Gulden die Regie bei adidas als Vorstandsvorsitzender übernommen. Der Norweger habe das Ruder von Kasper Rorsted übernommen, der zum Ende seines Engagements in Franken als glücklos gegolten habe. Der ehemalige Profi-Fußballer Gulden habe die Entwicklung des zweitgrößten Sportartikelherstellers der Welt deutlich verbessert.
"Der Aktionär" bleibe indes für die adidas-Aktie nach wie vor zuversichtlich gestimmt. Der Stoppkurs sollte unverändert bei 185 Euro belassen werden, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 23.01.2025)
(Enthält Material von dpa-AFX)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (23.01.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 23.01.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.