Berlin (www.aktiencheck.de) - Shortseller BlackRock Investment Management (UK) Limited baut Netto-Leerverkaufsposition in Aktien der Zalando SE stark aus:
Die Leerverkäufer des Hedgefonds BlackRock Investment Management (UK) Limited bleiben im Attacke-Modus gegen die Aktien des Online-Modehändlers Zalando SE (ISIN: DE000ZAL1111, WKN: ZAL111, Ticker-Symbol: ZAL).
Die Finanzprofis des Hedgefonds BlackRock Investment Management (UK) Limited haben am 13.03.2024 ihre Netto-Leerverkaufsposition von 1,20% auf 1,35% der Zalando-Aktien nach oben angepasst.
Aktuell halten die Leerverkäufer der Hegdefonds folgende Netto-Leerverkaufspositionen in den Zalando-Aktien:
1,95% Marshall Wace LLP (13.03.2024)
1,35% BlackRock Investment Management (UK) Limited (13.03.2024)
0,83% Caledonia (Private) Investments Pty Limited (01.03.2017)
0,57% AHL Partners LLP (05.02.2024)
Gesamte Netto-Leerverkaufspositionen in den Aktien der Zalando SE: mindestens 4,70%. Quoten unter 0,50% werden in unserer Berichterstattung als nicht veröffentlichungspflichtig nicht berücksichtigt.
Börsenplätze Zalando-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Zalando-Aktie:
22,27 EUR -2,67% (14.03.2024, 20:26)
XETRA-Aktienkurs Zalando-Aktie:
22,11 EUR -2,90% (14.03.2024, 17:36)
ISIN Zalando-Aktie:
DE000ZAL1111
WKN Zalando-Aktie:
ZAL111
Ticker-Symbol Zalando-Aktie:
ZAL
Kurzprofil Zalando SE:
2008 in Berlin gegründet, baut Zalando (ISIN: DE000ZAL1111, WKN: ZAL111, Ticker-Symbol: ZAL) mit seinen beiden Wachstumsfeldern B2C und B2B das führende E-Commerce-Ökosystem für den europäischen Mode- und Lifestyle-Markt auf. Im B2C-Bereich bietet das Unternehmen rund 50 Millionen aktiven Kund*innen in 25 Märkten ein inspirierendes und qualitätsorientiertes Einkaufserlebnis für Mode- und Lifestyle-Produkte zahlreicher Marken aus einer Hand. Im B2B-Bereich nutzt Zalando seine Logistik-, Software- und Service-Infrastruktur, um Marken und Einzelhändler bei ihren E-Commerce-Transaktionen in ganz Europa zu unterstützen - sowohl auf als auch außerhalb der Zalando Plattform. Mit dem Ökosystem strebt Zalando an, einen positiven Wandel in der Mode- und Lifestylebranche zu bewirken. (14.03.2024/ac/a/d)
Die Leerverkäufer des Hedgefonds BlackRock Investment Management (UK) Limited bleiben im Attacke-Modus gegen die Aktien des Online-Modehändlers Zalando SE (ISIN: DE000ZAL1111, WKN: ZAL111, Ticker-Symbol: ZAL).
Die Finanzprofis des Hedgefonds BlackRock Investment Management (UK) Limited haben am 13.03.2024 ihre Netto-Leerverkaufsposition von 1,20% auf 1,35% der Zalando-Aktien nach oben angepasst.
Aktuell halten die Leerverkäufer der Hegdefonds folgende Netto-Leerverkaufspositionen in den Zalando-Aktien:
1,95% Marshall Wace LLP (13.03.2024)
1,35% BlackRock Investment Management (UK) Limited (13.03.2024)
0,83% Caledonia (Private) Investments Pty Limited (01.03.2017)
0,57% AHL Partners LLP (05.02.2024)
Gesamte Netto-Leerverkaufspositionen in den Aktien der Zalando SE: mindestens 4,70%. Quoten unter 0,50% werden in unserer Berichterstattung als nicht veröffentlichungspflichtig nicht berücksichtigt.
Börsenplätze Zalando-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Zalando-Aktie:
22,27 EUR -2,67% (14.03.2024, 20:26)
XETRA-Aktienkurs Zalando-Aktie:
22,11 EUR -2,90% (14.03.2024, 17:36)
ISIN Zalando-Aktie:
DE000ZAL1111
WKN Zalando-Aktie:
ZAL111
Ticker-Symbol Zalando-Aktie:
ZAL
Kurzprofil Zalando SE:
2008 in Berlin gegründet, baut Zalando (ISIN: DE000ZAL1111, WKN: ZAL111, Ticker-Symbol: ZAL) mit seinen beiden Wachstumsfeldern B2C und B2B das führende E-Commerce-Ökosystem für den europäischen Mode- und Lifestyle-Markt auf. Im B2C-Bereich bietet das Unternehmen rund 50 Millionen aktiven Kund*innen in 25 Märkten ein inspirierendes und qualitätsorientiertes Einkaufserlebnis für Mode- und Lifestyle-Produkte zahlreicher Marken aus einer Hand. Im B2B-Bereich nutzt Zalando seine Logistik-, Software- und Service-Infrastruktur, um Marken und Einzelhändler bei ihren E-Commerce-Transaktionen in ganz Europa zu unterstützen - sowohl auf als auch außerhalb der Zalando Plattform. Mit dem Ökosystem strebt Zalando an, einen positiven Wandel in der Mode- und Lifestylebranche zu bewirken. (14.03.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 14.03.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.