Aktien des Tages

Volkswagen: Für Zukunft mit autonomen Fahrzeugen gut gerüstet - Aktienanalyse

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Philipp Schleu vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie der Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.

Der VW-Konzern baue seine Zusammenarbeit mit der israelischen Intel-Tochter Mobileye aus. Gemeinsam wolle man zügig neue Fahrassistenzfunktionen in Serie bringen, habe Europas größter Autobauer am Mittwoch in Wolfsburg mitgeteilt. Die Autos sollten demnach auf der Autobahn selbstständig überholen und an Ampeln automatisch anhalten.

Die neue Technik solle bei den Konzernmarken AUDI, Bentley, Lamborghini und Porsche zum Einsatz kommen. Einen genauen Termin habe der Konzern nicht genannt. Später sollten weitere Funktionen folgen, bei denen das Auto das Steuer zeitweise komplett selbst übernehmen könne. "Neue automatisierte Fahrfunktionen steigern signifikant den Komfort und die Sicherheit", habe Konzernchef Oliver Blume gesagt. Die bestehenden Kooperationen beim automatisierten Fahren mit Bosch und QUALCOMM sowie mit Horizon Robotics in China würden "fokussiert weitergeführt".

Der VW-Konzern und Mobileye würden bereits seit mehreren Jahren zusammenarbeiten. Blume, der auch Porsche-Chef sei, habe die Kooperation nach seinem Amtsantritt als Konzernchef intensiviert. Mobileye sei bereits Partner von Volkswagen Nutzfahrzeuge bei der Entwicklung eines völlig autonom fahrenden Elektro-Bullis namens ID Buzz. Diese Zusammenarbeit werde nun ausgeweitet, habe es geheißen. Mobileye werde weitere Technologiekomponenten für das autonome Fahren liefern. 2026 solle der fahrerlose E-Bulli in Serie gehen. Mit ihm wolle VW dann einen Robotaxi-Dienst aufbauen, der 2026 zunächst in Hamburg starten solle.

VW sei für eine Zukunft mit autonomen Fahrzeugen dank seiner Partnerschaften gut gerüstet. Die Einführung eines Robotaxi-Dienstes bis 2026 sei zwar ambitioniert, aber nicht unrealistisch. Investierte Anleger sollten an der VW-Aktie festhalten, so Philipp Schleu vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 20.03.2024)

Hinweis auf Interessenkonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Volkswagen Vz.

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze VW-Vorzugsaktie:

Tradegate-Aktienkurs VW-Vorzugsaktie:
117,28 EUR -0,20% (20.03.2024, 17:19)

XETRA-Aktienkurs VW-Vorzugsaktie:
117,20 EUR -0,07% (20.03.2024, 17:05)

ISIN VW-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN VW-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol VW-Vorzugsaktie:
VOW3

NASDAQ OTC-Symbol VW-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Die Volkswagen Group (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) ist einer der weltweit führenden Automobilhersteller mit Hauptsitz in Wolfsburg, Deutschland. Sie ist global tätig und verfügt über 114 Produktionsstätten in 19 europäischen Ländern und zehn Ländern in Nord- und Südamerika, Asien und Afrika. Der Konzern beschäftigt rund 684.000 Mitarbeiter. Die Fahrzeuge der Gruppe werden in über 150 Ländern verkauft.

Mit einem konkurrenzlosen Portfolio starker globaler Marken, führenden Technologien im industriellen Maßstab, innovativen Ideen zur Erschließung künftiger Profit Pools und einem unternehmerisch denkenden Führungsteam setzt sich der Volkswagen Konzern dafür ein, die Zukunft der Mobilität durch Investitionen in elektrische und autonom fahrende Fahrzeuge, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu gestalten.

Zehn Marken aus fünf europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, ŠKODA, SEAT, CUPRA, Audi, Lamborghini, Bentley, Porsche und Ducati. Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an weiteren Marken und Geschäftsbereichen an. Darunter auch Finanzdienstleistungen, wozu die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement zählen. (20.03.2024/ac/a/d)

Archivbeitrag vom 20.03.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.

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