Augsburg (www.aktiencheck.de) - UmweltBank-Aktienanalyse von der GBC AG:
Cosmin Filker und Marcel Goldmann, Analysten der GBC AG, stufen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der UmweltBank AG (ISIN: DE0005570808, WKN: 557080, Ticker-Symbol: UBK) weiterhin mit "kaufen" ein.
Der Ausbau des Privatkundengeschäfts und damit des Einlagengeschäfts stehe im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Durch die fristenkongruente Anlage der Kundengelder (EZB-Anlage) könne nach Unternehmensangaben eine Zinsmarge von rund 100 Basispunkten erzielt werden.
Die Einlagen von Privatkunden seien 2024 auf 3,5 Mrd. Euro (2023: 2,5 Mrd. Euro) angestiegen und sollten bis 2028 auf rund 5,9 Mrd. Euro weiter anwachsen.
Im Firmenkundengeschäft bleibe die Kreditnachfrage aus dem Immobiliensektor sowie der Wind- und Solarbranche hoch. Limitierender Faktor sei hier das Eigenkapital. Zusätzliches Eigenkapital solle zum einen aus der Absenkung des von der BaFin festgelegten höheren Kapitalzuschlags für die Kreditvergabe gewonnen werden. Zum anderen solle es aus der bis 2026 geplanten vollständigen Veräußerung von Beteiligungen stammen.
Das Neukreditvolumen solle nach ca. 245 Mio. Euro im Jahr 2024 wieder sichtbar ansteigen. Neukredite würden die Zinsmarge verbessern. Zudem solle das Konsortialkreditgeschäft ausgebaut werden, was mit einer attraktiveren Risikogewichtung der Kredite einhergehe. Deutlicher Anstieg des Zinsüberschusses sowie des Provisions- und Handelsergebnisses erwarte. Hierzu solle der Ausbau des Einlagengeschäfts beitragen.
Die Kostenentwicklung sollte sich nach Abschluss der Transformation nur unterproportional zu den Erträgen entwickeln. Ziel sei es, bis 2028 eine Cost-Income-Ratio von unter 60% zu erreichen.
Cosmin Filker und Marcel Goldmann, Analysten der GBC AG, bestätigen Prognosen, ihr "kaufen"-Rating und das Kursziel von 10,00 Euro für die UmweltBank-Aktie. (Analyse vom 27.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (27.01.2025/ac/a/nw)
Cosmin Filker und Marcel Goldmann, Analysten der GBC AG, stufen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der UmweltBank AG (ISIN: DE0005570808, WKN: 557080, Ticker-Symbol: UBK) weiterhin mit "kaufen" ein.
Der Ausbau des Privatkundengeschäfts und damit des Einlagengeschäfts stehe im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Durch die fristenkongruente Anlage der Kundengelder (EZB-Anlage) könne nach Unternehmensangaben eine Zinsmarge von rund 100 Basispunkten erzielt werden.
Die Einlagen von Privatkunden seien 2024 auf 3,5 Mrd. Euro (2023: 2,5 Mrd. Euro) angestiegen und sollten bis 2028 auf rund 5,9 Mrd. Euro weiter anwachsen.
Im Firmenkundengeschäft bleibe die Kreditnachfrage aus dem Immobiliensektor sowie der Wind- und Solarbranche hoch. Limitierender Faktor sei hier das Eigenkapital. Zusätzliches Eigenkapital solle zum einen aus der Absenkung des von der BaFin festgelegten höheren Kapitalzuschlags für die Kreditvergabe gewonnen werden. Zum anderen solle es aus der bis 2026 geplanten vollständigen Veräußerung von Beteiligungen stammen.
Das Neukreditvolumen solle nach ca. 245 Mio. Euro im Jahr 2024 wieder sichtbar ansteigen. Neukredite würden die Zinsmarge verbessern. Zudem solle das Konsortialkreditgeschäft ausgebaut werden, was mit einer attraktiveren Risikogewichtung der Kredite einhergehe. Deutlicher Anstieg des Zinsüberschusses sowie des Provisions- und Handelsergebnisses erwarte. Hierzu solle der Ausbau des Einlagengeschäfts beitragen.
Die Kostenentwicklung sollte sich nach Abschluss der Transformation nur unterproportional zu den Erträgen entwickeln. Ziel sei es, bis 2028 eine Cost-Income-Ratio von unter 60% zu erreichen.
Cosmin Filker und Marcel Goldmann, Analysten der GBC AG, bestätigen Prognosen, ihr "kaufen"-Rating und das Kursziel von 10,00 Euro für die UmweltBank-Aktie. (Analyse vom 27.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (27.01.2025/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 27.01.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.