Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Tesla-Aktienanalyse von XTB:
Star-Investor Michael Burry, bekannt aus "The Big Short", sorgt erneut für Aufsehen, so die Experten von XTB.
In seinem neuen Newsletter "Cassandra Unchained" bezeichnet er die Aktie von Tesla (ISIN: US88160R1014, WKN: A1CX3T, Ticker-Symbol: TL0, NASDAQ-Symbol: TSLA) als "absurd überbewertet" und reihe sie neben NVIDIA und Palantir in die Liste der größten spekulativen Blasen ein. Burry erkläre detailliert, warum er das Bewertungsniveau und die Aktionärsstruktur von Tesla für gefährlich halte - trotz des langfristigen Aufwärtstrends der Aktie.
Michael Burry attackiere Tesla-Aktie: "Tragische Algebra" für Aktionäre
Der bekannte Investor, der zuletzt seinen Hedgefonds geschlossen habe, um regulatorische Einschränkungen zu umgehen, nutze nun seinen neuen Substack-Newsletter, um klare Worte über den Tech-Sektor zu verlieren. Bereits über 35.000 zahlende Abonnenten würden seine Analysen verfolgen - und Tesla stehe weit oben auf seiner Warnliste.
Hohe Verwässerung: Tesla entwerte Aktionäre stärker als viele Wettbewerber
Burry kritisiert die zunehmende Verwässerung des Aktienwerts: Tesla: -3,6% pro Jahr, Amazon.com: -1,3%, Palantir: -4,6%. Grund: Aktienbasierte Mitarbeitervergütung. Burry spreche von "tragischer Algebra" - der stille, aber konstante Wertverlust für bestehende Aktionäre. Der Markt ignoriere seiner Meinung nach dieses Risiko, da aktienbasierte Vergütungen als "nicht cash-wirksam" dargestellt würden - dennoch würden sie massiv die Eigentumsanteile belasten.
Musk’s Vergütungspaket: Nächste Verwässerungswelle programmiert?
Aktionäre hätten kürzlich ein neues Mega-Paket für Elon Musk genehmigt:
- Wert: bis zu 1 Billion USD
- Auszahlbar über 10 Jahre
- Nur bei extrem ambitionierten Zielen
- U. a. Marktkapitalisierung von 8,5 Billionen USD
Für Burry sei das ein klarer Fingerzeig, dass weitere Aktienausgaben unvermeidbar seien. Tesla werde derzeit mit einem Forward-P/E von fast 300 gehandelt - dem höchsten Niveau seit fünf Jahren.
Burry kritisiere Teslas wechselnde Erzählungen
Burry beschreibe ironisch den ständigen Wandel der Tesla-Narrative: Zuerst E-Autos, dann sei Konkurrenz gekommen. Danach autonomes Fahren und dann sei Konkurrenz gekommen. Jetzt Roboter und "Cybercab" - Konkurrenz werde kommen. Wenn das operative Geschäft schwächele, springe Tesla immer auf die nächste große Story.
Technische Lage der Tesla-Aktie bleibe stabil
Trotz der fundamentalen Kritik zeige sich der Chart robust. Die Tesla-Aktie sei wieder über der 50-Tage-EMA. Der langfristige Aufwärtstrend bleibe intakt. Anleger würden weiter auf Innovationsfantasie und sinkende Zinsen setzen.
Fazit: Tesla-Aktie zwischen Hype & Realität - Burrys Warnung nehme zu
Tesla bleibe ein polarisierender Marktstar:
- starke Marke
- technologischer Vorsprung
- enorme Wachstumsfantasie
Doch:
- Bewertung extrem hoch
- Verwässerungsrisiken würden steigen
- Burry warne vor einer spekulativen Übertreibung
Für Investoren bleibe die Tesla-Aktie ein Hochrisiko-Wachstumswert, dessen Bewertung zunehmend hinterfragt werde. (Analyse vom 01.12.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (01.12.2025/ac/a/n)
Star-Investor Michael Burry, bekannt aus "The Big Short", sorgt erneut für Aufsehen, so die Experten von XTB.
In seinem neuen Newsletter "Cassandra Unchained" bezeichnet er die Aktie von Tesla (ISIN: US88160R1014, WKN: A1CX3T, Ticker-Symbol: TL0, NASDAQ-Symbol: TSLA) als "absurd überbewertet" und reihe sie neben NVIDIA und Palantir in die Liste der größten spekulativen Blasen ein. Burry erkläre detailliert, warum er das Bewertungsniveau und die Aktionärsstruktur von Tesla für gefährlich halte - trotz des langfristigen Aufwärtstrends der Aktie.
Michael Burry attackiere Tesla-Aktie: "Tragische Algebra" für Aktionäre
Der bekannte Investor, der zuletzt seinen Hedgefonds geschlossen habe, um regulatorische Einschränkungen zu umgehen, nutze nun seinen neuen Substack-Newsletter, um klare Worte über den Tech-Sektor zu verlieren. Bereits über 35.000 zahlende Abonnenten würden seine Analysen verfolgen - und Tesla stehe weit oben auf seiner Warnliste.
Hohe Verwässerung: Tesla entwerte Aktionäre stärker als viele Wettbewerber
Burry kritisiert die zunehmende Verwässerung des Aktienwerts: Tesla: -3,6% pro Jahr, Amazon.com: -1,3%, Palantir: -4,6%. Grund: Aktienbasierte Mitarbeitervergütung. Burry spreche von "tragischer Algebra" - der stille, aber konstante Wertverlust für bestehende Aktionäre. Der Markt ignoriere seiner Meinung nach dieses Risiko, da aktienbasierte Vergütungen als "nicht cash-wirksam" dargestellt würden - dennoch würden sie massiv die Eigentumsanteile belasten.
Musk’s Vergütungspaket: Nächste Verwässerungswelle programmiert?
Aktionäre hätten kürzlich ein neues Mega-Paket für Elon Musk genehmigt:
- Wert: bis zu 1 Billion USD
- Auszahlbar über 10 Jahre
- Nur bei extrem ambitionierten Zielen
- U. a. Marktkapitalisierung von 8,5 Billionen USD
Für Burry sei das ein klarer Fingerzeig, dass weitere Aktienausgaben unvermeidbar seien. Tesla werde derzeit mit einem Forward-P/E von fast 300 gehandelt - dem höchsten Niveau seit fünf Jahren.
Burry kritisiere Teslas wechselnde Erzählungen
Burry beschreibe ironisch den ständigen Wandel der Tesla-Narrative: Zuerst E-Autos, dann sei Konkurrenz gekommen. Danach autonomes Fahren und dann sei Konkurrenz gekommen. Jetzt Roboter und "Cybercab" - Konkurrenz werde kommen. Wenn das operative Geschäft schwächele, springe Tesla immer auf die nächste große Story.
Technische Lage der Tesla-Aktie bleibe stabil
Trotz der fundamentalen Kritik zeige sich der Chart robust. Die Tesla-Aktie sei wieder über der 50-Tage-EMA. Der langfristige Aufwärtstrend bleibe intakt. Anleger würden weiter auf Innovationsfantasie und sinkende Zinsen setzen.
Fazit: Tesla-Aktie zwischen Hype & Realität - Burrys Warnung nehme zu
Tesla bleibe ein polarisierender Marktstar:
- starke Marke
- technologischer Vorsprung
- enorme Wachstumsfantasie
Doch:
- Bewertung extrem hoch
- Verwässerungsrisiken würden steigen
- Burry warne vor einer spekulativen Übertreibung
Für Investoren bleibe die Tesla-Aktie ein Hochrisiko-Wachstumswert, dessen Bewertung zunehmend hinterfragt werde. (Analyse vom 01.12.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (01.12.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 01.12.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.