Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Tesla-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Philipp Schleu vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Tesla Inc. (ISIN: US88160R1014, WKN: A1CX3T, Ticker-Symbol: TL0, NASDAQ-Symbol: TSLA) unter die Lupe.
Nur wenige Wochen nach der Markteinführung des überarbeiteten Model Y - das Facelift höre auf den Namen "Juniper" - in China und anderen Märkten im asiatisch-pazifischen Raum habe Tesla nun damit begonnen, Bestellungen in Nord- und Südamerika (USA, Kanada, Mexiko und Chile) sowie in Europa entgegenzunehmen. Doch werde das Facelift an den Erfolg seines Vorgängers anknüpfen können?
Die aktualisierte Version von Teslas meistverkauftem Fahrzeug überzeuge mit einem überarbeiteten Design der Front- und Rücklichter, einem modernisierten Innenraum mit einem 8-Zoll-Touchscreen für die Rücksitze, akustisch optimiertem Glas, einem verbesserten Soundsystem mit zusätzlichen Lautsprechern sowie einer neu abgestimmten Federung. Ein bemerkenswertes Detail sei der Blinkerhebel auf der linken Seite des Lenkrads, der auf manchen Bildern zu sehen sei - ein möglicher Schritt zurück zu traditionelleren Bedienelementen, nachdem neuere Modelle auf Lenkradknöpfe gesetzt hätten.
Ein interessanter Unterschied zu früheren Tesla-Markteinführungen: Die ältere Version des Model Y bleibe weiterhin verfügbar. Um potenzielle Käufer anzulocken, habe Tesla die Preise für Finanzierungen für das Vorgängermodell gesenkt. Der Preisunterschied zwischen dem neuen und dem älteren Long Range Dual-Motor AWD Model Y betrage bei vergleichbarer Ausstattung etwa 4.000 Dollar.
In Deutschland sei das Model Y "Juniper" in der "Launch Series" mit großem Akku und Allrad laut electrive.net ab 60.990 Euro erhältlich. Der Wagen koste damit rund 6.000 Euro mehr als das vor dem Facelift. Die Auslieferungen sollten hierzulande im März beginnen.
Allerdings stehe Tesla vor Herausforderungen. Das Unternehmen habe kürzlich erstmals einen rückläufigen Jahresvergleich bei den Verkaufszahlen verzeichnet - ein neues Beleuchtungssystem allein werde dieses Problem kaum lösen können.
Mit dem Model Y "Juniper" zeige Tesla, dass es weiterhin in der Lage sei, sich an die Marktbedingungen anzupassen und seine Fahrzeuge zu verfeinern. Ob diese Veränderungen ausreichen würden, um die aktuellen Herausforderungen in Bezug auf Markenwert und Verkaufszahlen zu meistern, bleibe abzuwarten.
Investierte Anleger bleiben jedoch vorerst an Bord, so Philipp Schleu von "Der Aktionär". (Analyse vom 24.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (24.01.2025/ac/a/n)
Philipp Schleu vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Tesla Inc. (ISIN: US88160R1014, WKN: A1CX3T, Ticker-Symbol: TL0, NASDAQ-Symbol: TSLA) unter die Lupe.
Nur wenige Wochen nach der Markteinführung des überarbeiteten Model Y - das Facelift höre auf den Namen "Juniper" - in China und anderen Märkten im asiatisch-pazifischen Raum habe Tesla nun damit begonnen, Bestellungen in Nord- und Südamerika (USA, Kanada, Mexiko und Chile) sowie in Europa entgegenzunehmen. Doch werde das Facelift an den Erfolg seines Vorgängers anknüpfen können?
Die aktualisierte Version von Teslas meistverkauftem Fahrzeug überzeuge mit einem überarbeiteten Design der Front- und Rücklichter, einem modernisierten Innenraum mit einem 8-Zoll-Touchscreen für die Rücksitze, akustisch optimiertem Glas, einem verbesserten Soundsystem mit zusätzlichen Lautsprechern sowie einer neu abgestimmten Federung. Ein bemerkenswertes Detail sei der Blinkerhebel auf der linken Seite des Lenkrads, der auf manchen Bildern zu sehen sei - ein möglicher Schritt zurück zu traditionelleren Bedienelementen, nachdem neuere Modelle auf Lenkradknöpfe gesetzt hätten.
Ein interessanter Unterschied zu früheren Tesla-Markteinführungen: Die ältere Version des Model Y bleibe weiterhin verfügbar. Um potenzielle Käufer anzulocken, habe Tesla die Preise für Finanzierungen für das Vorgängermodell gesenkt. Der Preisunterschied zwischen dem neuen und dem älteren Long Range Dual-Motor AWD Model Y betrage bei vergleichbarer Ausstattung etwa 4.000 Dollar.
In Deutschland sei das Model Y "Juniper" in der "Launch Series" mit großem Akku und Allrad laut electrive.net ab 60.990 Euro erhältlich. Der Wagen koste damit rund 6.000 Euro mehr als das vor dem Facelift. Die Auslieferungen sollten hierzulande im März beginnen.
Allerdings stehe Tesla vor Herausforderungen. Das Unternehmen habe kürzlich erstmals einen rückläufigen Jahresvergleich bei den Verkaufszahlen verzeichnet - ein neues Beleuchtungssystem allein werde dieses Problem kaum lösen können.
Mit dem Model Y "Juniper" zeige Tesla, dass es weiterhin in der Lage sei, sich an die Marktbedingungen anzupassen und seine Fahrzeuge zu verfeinern. Ob diese Veränderungen ausreichen würden, um die aktuellen Herausforderungen in Bezug auf Markenwert und Verkaufszahlen zu meistern, bleibe abzuwarten.
Investierte Anleger bleiben jedoch vorerst an Bord, so Philipp Schleu von "Der Aktionär". (Analyse vom 24.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (24.01.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 24.01.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.