Haar (www.aktiencheck.de) - Sto-Aktienanalyse von "Vorstandswoche.de":
Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" raten in einer aktuellen Aktienanalyse zum Kauf der Sto-Vorzugsaktie (ISIN: DE0007274136, WKN: 727413).
Der Hersteller von Produkten und Systemen für Gebäudebeschichtungen und Marktführer im Bereich Fassaden-Dämmsysteme habe jüngst die Prognose für das Jahr 2015 nach unten korrigieren müssen. Das im badischen Stühlingen ansässige Unternehmen erwarte nunmehr für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres von ca. 1,2 Mrd. Euro. Zuvor habe Sto mit einem Umsatzplus von rund 5% gerechnet. Das EBIT solle sich nun zwischen 73 und 83 Mio. Euro bewegen. Die Prognose habe einst bei einem EBIT zwischen 92 und 102 Mio. Euro gelegen. Vor Steuern erwarte der Vorstand gegenwärtig einen Gewinn zwischen 71 und 81 Mio. Euro, anstatt einem EBT zwischen 90 und 100 Mio. Euro.
Wie CFO Rolf Wöhrle im Hintergrundgespräch erläutert habe, werde das Schlussquartal vor allem durch die Witterungseinflüsse beeinflusst. Sollte die Witterung im laufenden Jahr wie im gesamten 4. Quartal des Vorjahres günstig verlaufen, könnte das Unternehmen eventuell den oberen Bereich der Bandbreite der EBIT-Prognose erreichen. Laut Wöhrle seien die ersten 3 Wochen im November in Bezug auf Temperaturen und Niederschläge solide verlaufen. "Diese 2 Faktoren beeinflussen unser Schlussquartal."
Die Gründe für die Umsatz- und Gewinnwarnung seien vielfältig. Wie Wöhrle mitgeteilt habe, entwickle sich der Markt für Fassaden-Dämmsysteme schwächer. Das habe das Unternehmen vor allem im Q3 und im Oktober zu spüren bekommen. "Wir sehen in Deutschland ein rückläufiges Marktvolumen, da sich private Bauherren zurückhalten", sage Wöhrle. Hintergrund sei auch die Diskussion um die steuerliche Förderung bei energetischen Maßnahmen. Bund und Länder hätten den eigentlich schon beschlossenen milliardenschweren Steuerbonus für das Dämmen von Gebäuden gestoppt. Das Bundesland Bayern habe sich jedoch gesperrt, dass Handwerkerrechnungen nur bei Leistungen oberhalb von 300 Euro von der Steuerschuld abziehbar seien. Das Thema um die Frage der steuerlichen Absetzbarkeit wirke sich negativ auf die Nachfrage von Sto-Produkten aus. "Um die Energiesparziele der Bundesregierung zu erreichen, ist es notwendig, dass Gebäude durch eine bessere Dämmung energetisch saniert werden. Die ursprünglich vorgesehenen Maßnahmen der Regierung sind sinnvoll. Derzeit ist allerdings offen, bis wann diese Diskussion entschieden wird."
Zudem sei Sto in der Schweiz aktiv. "Die Schweiz gehört zu unseren 5 größten Auslandsmärkten. Aufgrund der Aufwertung des Schweizer Franken mussten wir die Preise anpassen, da sogenannte "Eurorabatte" vergeben wurden. Das wirkt sich negativ in unserem Umsatz und damit im EBIT aus. Zudem spüren wir in der Schweiz einen stärkeren Wettbewerb - auch aufgrund neuer Anbieter. Insgesamt ist die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz aber robust, und der Markt erholt sich bereits wieder", erkläre der Finanzchef.
Frankreich sei der wichtigste Auslandsmarkt von Sto. "Wir spüren in Frankreich einen sehr scharfen Wettbewerb, der sich negativ auf die Preise auswirkte. Die Regierung fördert indes die Ziele zur Energieeinsparung im Gebäudebereich. Die Förderung ist bereits beschlossen und wird sich mittelfristig positiv auf unser Geschäft auswirken. Wir sind für Frankreich daher weniger pessimistisch als zuvor."
Auf internationaler Ebene zeige sich der CFO mit der Marktentwicklung in den USA zufrieden. Sto profitiere in den USA maßgeblich vom starken US-Dollar, der Einfluss auf das dortige währungsumrechnungsbedingte Umsatzwachstum habe. In China hätten die Investitionen in Immobilien deutlich unter dem Vorjahr gelegen. "China ist in Asien unser wichtigster Markt. Die Rahmenbedingungen haben sich bereits langsam verbessert, weshalb wir für 2016 in Bezug auf den chinesischen Markt zuversichtlicher sind." Erfreulich sei die Entwicklung in Osteuropa, mit Ausnahme von Russland.
Sto habe das Unternehmen auf Wachstum ausgerichtet und wolle den Umsatz durch die Internationalisierung steigern. Hierzu habe das Management Personal aufgebaut, was die Kosten erhöhe. Dieser Effekt als auch die Entwicklungen in den einzelnen Regionen hätten zu einer Anpassung der EBIT-Prognose geführt. Keine Sorgen mache sich Wöhrle derzeit über die niedrigeren Preise für Öl- und Gas. "Zunächst profitieren wir von diesen niedrigen Preisen bei unserer Beschaffung, da einige Rohstoffe am Ölpreis hängen. Das hat für 2015 keinen Umsatzeffekt." Sollten sich die Preise allerdings nachhaltig nicht erholen, könnte sich dies negativ auf die Nachfrage nach energetischen Maßnahmen niederschlagen. "Wir gehen davon aus, dass die Preise für Energie mittelfristig wieder anziehen. Sollte dies nicht der Fall sein, ist die Amortisationsdauer von Dämmungen länger. Das könnte dann zu einer schwächeren Nachfrage führen. Derzeit können wir diesen Effekt allerdings nicht erkennen", so Wöhrle.
Für das Jahr 2016 habe Wöhrle noch keine Prognose abgeben wollen. Grundsätzlich sollte sich der Absatz von Wärmedämmverbundsystemen nicht verschlechtern. "Die Anforderungen für den Neubau werden ab Januar 2016 erneut verschärft. Die energetische Sanierung von Gebäuden führt zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs und damit von CO2 Emissionen." Für Baden-Württemberg habe die LBBW beispielsweise ein Programm aufgelegt, welches die Sanierungsmaßnahmen speziell auch von Wohnungseigentümergemeinschaften mit zinslosen Krediten fördere. "Für Baden-Württemberg ist das Programm der LBBW sicherlich ein Paradebeispiel", ergänze der CFO. Nach Berechnungen der Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" dürfte sich Sto im Jahr 2016 bei allen wesentlichen Kennzahlen gegenüber dem Jahr 2015 verbessern und beim Umsatz wieder zulegen. Schon allein aufgrund der mehrheitlichen Übernahme der Ströher-Gruppe, die voraussichtlich ab Januar 2016 erstmals konsolidiert werde, erhöhe sich der Umsatz um mehr als 30 Mio. Euro. Das Unternehmen habe in der Vergangenheit zudem profitabel gewirtschaftet.
Für das Jahr 2020 habe sich Sto zum Ziel gesetzt, einen Umsatz von 2 Mrd. Euro zu erwirtschaften und dabei mit einer EBT-Marge von 10% zu wirtschaften. "Das Ziel steht derzeit unverändert. Es ist ein Mix aus organischem Wachstum und Zukäufen. Übernahmen müssen aber strategisch passen. Wir schauen uns viele Firmen an. Wir werden allerdings nicht um jeden Preis zukaufen, um am Ende die Pläne für 2020 zu verwirklichen."
Im letzten Jahr habe der Sto-Konzern einen Jahresgewinn (EAT) von 66 Mio. Euro oder einen Gewinn von rund 10 Euro je Aktie erzielt. Unterstelle man für 2015 eine Steuerbelastung von 30%, werde das Unternehmen unterm Strich zwischen 50 und 57 Mio. Euro verdienen. Pro Aktie errechne sich ein Gewinn von ca. 8 Euro. Wie Wöhrle erläutere, entspreche es der grundsätzlichen Dividendenpolitik von Sto, jährlich eine Basisdividende auszuzahlen zuzüglich eines Bonus. Beschlüsse der Gremien lägen hierzu aber noch nicht vor. 2014 habe die Basisdividende der Vorzugsaktie bei 31 Cent je Aktie und einem Bonus von 25.14 Euro gelegen. Der Bonus für 2014 sei natürlich ein einmaliger Effekt gewesen. In den Vorjahren habe der Bonus bei knapp 5 Euro je Aktie gelegen. Das erscheine den Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" für 2015 eine vernünftige Größenordnung zu sein.
Das Grundkapital teile sich in 2,54 Mio. börsennotierte Vorzugsaktien und 4,32 Mio. nicht notierte Stammaktien. Auf Basis aktueller Kurse von 117 Euro errechne sich ein Börsenwert von rund 800 Mio. Euro. Das KGV für 2015 liege bei 15, und die Dividendenrendite würden die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" auf über 4% schätzen. 2016 sollten sich die Kennzahlen verbessern, da sie von steigenden Gewinnen ausgehen würden. In der Summe sehen wir das jetzige Kursniveau der Sto-Vorzugsaktie als gute Kaufchance, so die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" in einer aktuellen Aktienanalyse. Auf Sicht von 12 bis 18 Monaten sollte Sto wieder die einstigen Rekordkurse von knapp 160 Euro erreichen. (Analyse vom 21.12.2015) (21.12.2015/ac/a/nw)
Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" raten in einer aktuellen Aktienanalyse zum Kauf der Sto-Vorzugsaktie (ISIN: DE0007274136, WKN: 727413).
Der Hersteller von Produkten und Systemen für Gebäudebeschichtungen und Marktführer im Bereich Fassaden-Dämmsysteme habe jüngst die Prognose für das Jahr 2015 nach unten korrigieren müssen. Das im badischen Stühlingen ansässige Unternehmen erwarte nunmehr für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres von ca. 1,2 Mrd. Euro. Zuvor habe Sto mit einem Umsatzplus von rund 5% gerechnet. Das EBIT solle sich nun zwischen 73 und 83 Mio. Euro bewegen. Die Prognose habe einst bei einem EBIT zwischen 92 und 102 Mio. Euro gelegen. Vor Steuern erwarte der Vorstand gegenwärtig einen Gewinn zwischen 71 und 81 Mio. Euro, anstatt einem EBT zwischen 90 und 100 Mio. Euro.
Wie CFO Rolf Wöhrle im Hintergrundgespräch erläutert habe, werde das Schlussquartal vor allem durch die Witterungseinflüsse beeinflusst. Sollte die Witterung im laufenden Jahr wie im gesamten 4. Quartal des Vorjahres günstig verlaufen, könnte das Unternehmen eventuell den oberen Bereich der Bandbreite der EBIT-Prognose erreichen. Laut Wöhrle seien die ersten 3 Wochen im November in Bezug auf Temperaturen und Niederschläge solide verlaufen. "Diese 2 Faktoren beeinflussen unser Schlussquartal."
Die Gründe für die Umsatz- und Gewinnwarnung seien vielfältig. Wie Wöhrle mitgeteilt habe, entwickle sich der Markt für Fassaden-Dämmsysteme schwächer. Das habe das Unternehmen vor allem im Q3 und im Oktober zu spüren bekommen. "Wir sehen in Deutschland ein rückläufiges Marktvolumen, da sich private Bauherren zurückhalten", sage Wöhrle. Hintergrund sei auch die Diskussion um die steuerliche Förderung bei energetischen Maßnahmen. Bund und Länder hätten den eigentlich schon beschlossenen milliardenschweren Steuerbonus für das Dämmen von Gebäuden gestoppt. Das Bundesland Bayern habe sich jedoch gesperrt, dass Handwerkerrechnungen nur bei Leistungen oberhalb von 300 Euro von der Steuerschuld abziehbar seien. Das Thema um die Frage der steuerlichen Absetzbarkeit wirke sich negativ auf die Nachfrage von Sto-Produkten aus. "Um die Energiesparziele der Bundesregierung zu erreichen, ist es notwendig, dass Gebäude durch eine bessere Dämmung energetisch saniert werden. Die ursprünglich vorgesehenen Maßnahmen der Regierung sind sinnvoll. Derzeit ist allerdings offen, bis wann diese Diskussion entschieden wird."
Zudem sei Sto in der Schweiz aktiv. "Die Schweiz gehört zu unseren 5 größten Auslandsmärkten. Aufgrund der Aufwertung des Schweizer Franken mussten wir die Preise anpassen, da sogenannte "Eurorabatte" vergeben wurden. Das wirkt sich negativ in unserem Umsatz und damit im EBIT aus. Zudem spüren wir in der Schweiz einen stärkeren Wettbewerb - auch aufgrund neuer Anbieter. Insgesamt ist die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz aber robust, und der Markt erholt sich bereits wieder", erkläre der Finanzchef.
Frankreich sei der wichtigste Auslandsmarkt von Sto. "Wir spüren in Frankreich einen sehr scharfen Wettbewerb, der sich negativ auf die Preise auswirkte. Die Regierung fördert indes die Ziele zur Energieeinsparung im Gebäudebereich. Die Förderung ist bereits beschlossen und wird sich mittelfristig positiv auf unser Geschäft auswirken. Wir sind für Frankreich daher weniger pessimistisch als zuvor."
Auf internationaler Ebene zeige sich der CFO mit der Marktentwicklung in den USA zufrieden. Sto profitiere in den USA maßgeblich vom starken US-Dollar, der Einfluss auf das dortige währungsumrechnungsbedingte Umsatzwachstum habe. In China hätten die Investitionen in Immobilien deutlich unter dem Vorjahr gelegen. "China ist in Asien unser wichtigster Markt. Die Rahmenbedingungen haben sich bereits langsam verbessert, weshalb wir für 2016 in Bezug auf den chinesischen Markt zuversichtlicher sind." Erfreulich sei die Entwicklung in Osteuropa, mit Ausnahme von Russland.
Sto habe das Unternehmen auf Wachstum ausgerichtet und wolle den Umsatz durch die Internationalisierung steigern. Hierzu habe das Management Personal aufgebaut, was die Kosten erhöhe. Dieser Effekt als auch die Entwicklungen in den einzelnen Regionen hätten zu einer Anpassung der EBIT-Prognose geführt. Keine Sorgen mache sich Wöhrle derzeit über die niedrigeren Preise für Öl- und Gas. "Zunächst profitieren wir von diesen niedrigen Preisen bei unserer Beschaffung, da einige Rohstoffe am Ölpreis hängen. Das hat für 2015 keinen Umsatzeffekt." Sollten sich die Preise allerdings nachhaltig nicht erholen, könnte sich dies negativ auf die Nachfrage nach energetischen Maßnahmen niederschlagen. "Wir gehen davon aus, dass die Preise für Energie mittelfristig wieder anziehen. Sollte dies nicht der Fall sein, ist die Amortisationsdauer von Dämmungen länger. Das könnte dann zu einer schwächeren Nachfrage führen. Derzeit können wir diesen Effekt allerdings nicht erkennen", so Wöhrle.
Für das Jahr 2016 habe Wöhrle noch keine Prognose abgeben wollen. Grundsätzlich sollte sich der Absatz von Wärmedämmverbundsystemen nicht verschlechtern. "Die Anforderungen für den Neubau werden ab Januar 2016 erneut verschärft. Die energetische Sanierung von Gebäuden führt zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs und damit von CO2 Emissionen." Für Baden-Württemberg habe die LBBW beispielsweise ein Programm aufgelegt, welches die Sanierungsmaßnahmen speziell auch von Wohnungseigentümergemeinschaften mit zinslosen Krediten fördere. "Für Baden-Württemberg ist das Programm der LBBW sicherlich ein Paradebeispiel", ergänze der CFO. Nach Berechnungen der Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" dürfte sich Sto im Jahr 2016 bei allen wesentlichen Kennzahlen gegenüber dem Jahr 2015 verbessern und beim Umsatz wieder zulegen. Schon allein aufgrund der mehrheitlichen Übernahme der Ströher-Gruppe, die voraussichtlich ab Januar 2016 erstmals konsolidiert werde, erhöhe sich der Umsatz um mehr als 30 Mio. Euro. Das Unternehmen habe in der Vergangenheit zudem profitabel gewirtschaftet.
Für das Jahr 2020 habe sich Sto zum Ziel gesetzt, einen Umsatz von 2 Mrd. Euro zu erwirtschaften und dabei mit einer EBT-Marge von 10% zu wirtschaften. "Das Ziel steht derzeit unverändert. Es ist ein Mix aus organischem Wachstum und Zukäufen. Übernahmen müssen aber strategisch passen. Wir schauen uns viele Firmen an. Wir werden allerdings nicht um jeden Preis zukaufen, um am Ende die Pläne für 2020 zu verwirklichen."
Im letzten Jahr habe der Sto-Konzern einen Jahresgewinn (EAT) von 66 Mio. Euro oder einen Gewinn von rund 10 Euro je Aktie erzielt. Unterstelle man für 2015 eine Steuerbelastung von 30%, werde das Unternehmen unterm Strich zwischen 50 und 57 Mio. Euro verdienen. Pro Aktie errechne sich ein Gewinn von ca. 8 Euro. Wie Wöhrle erläutere, entspreche es der grundsätzlichen Dividendenpolitik von Sto, jährlich eine Basisdividende auszuzahlen zuzüglich eines Bonus. Beschlüsse der Gremien lägen hierzu aber noch nicht vor. 2014 habe die Basisdividende der Vorzugsaktie bei 31 Cent je Aktie und einem Bonus von 25.14 Euro gelegen. Der Bonus für 2014 sei natürlich ein einmaliger Effekt gewesen. In den Vorjahren habe der Bonus bei knapp 5 Euro je Aktie gelegen. Das erscheine den Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" für 2015 eine vernünftige Größenordnung zu sein.
Das Grundkapital teile sich in 2,54 Mio. börsennotierte Vorzugsaktien und 4,32 Mio. nicht notierte Stammaktien. Auf Basis aktueller Kurse von 117 Euro errechne sich ein Börsenwert von rund 800 Mio. Euro. Das KGV für 2015 liege bei 15, und die Dividendenrendite würden die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" auf über 4% schätzen. 2016 sollten sich die Kennzahlen verbessern, da sie von steigenden Gewinnen ausgehen würden. In der Summe sehen wir das jetzige Kursniveau der Sto-Vorzugsaktie als gute Kaufchance, so die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" in einer aktuellen Aktienanalyse. Auf Sicht von 12 bis 18 Monaten sollte Sto wieder die einstigen Rekordkurse von knapp 160 Euro erreichen. (Analyse vom 21.12.2015) (21.12.2015/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 21.12.2015. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.