Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Siemens-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Siemens AG (ISIN: DE0007236101, WKN: 723610, Ticker-Symbol: SIE, NASDAQ OTC-Symbol: SMAWF) unter die Lupe.
Im freundlichen Marktumfeld zeige sich die Siemens-Aktie am Dienstag kaum bewegt. Nach wie vor notiere der DAX-Titel aber nur knapp unterhalb des Allzeithochs, das kürzlich bei 184,84 Euro markiert worden sei. Derweil gebe es neue Gerüchte rund um die Motoren- und Großgetriebesparte Innomotics, deren Verkauf näher rücke.
Siemens könnte laut Insidern rund 3 Mrd. Euro durch den Verkauf von Innomotics einnehmen. Der japanische Industriekonzern Nidec und die US-Beteiligungsgesellschaft KPS Capital Partners würden sich beide jeweils um Innomotics bemühen, habe die Nachrichtenagentur Bloomberg in der Nacht zum Dienstag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen gechrieben. Beide Unternehmen seien eingeladen worden, Zweitrundengebote zu machen. Ob weitere Interessenten noch im Rennen seien, sei unklar. Ein Siemens-Sprecher habe sich zu den Informationen nicht äußern wollen.
Anfang Februar habe Siemens bei der Vorlage von Geschäftszahlen betont, dass mit Blick auf Innomotics kein Zeitdruck herrsche. Die Tochter mit mehr als 15.000 Mitarbeitern sei mittlerweile weitestgehend eigenständig aufgestellt. Alle Optionen würden geprüft, habe Konzernchef Roland Busch gesagt. Diese würden sowohl einen Verkauf als auch einen möglichen Börsengang beinhalten.
Im Januar habe das "Handelsblatt" unter Berufung auf Insider berichtet, dass Siemens auf einen Verkaufserlös von mehr als 3 Mrd. Euro hoffe. Der Verkauf solle demnach bis September abgeschlossen werden.
Durch den Verkauf von Innomotics wolle sich Siemens künftig noch stärker auf das neue Kerngeschäft konzentrieren und den Fokus weiter auf Digitalisierung richten. Ein hoher Verkaufserlös wäre dabei natürlich zu begrüßen. Die Bilanz des Konzerns sei aber ohnehin stark. "Der Aktionär" sehe Siemens weiterhin als Basisinvestment im DAX und setze darauf, dass zeitnah ein neues Rekordhoch erreicht werde und im Anschluss auch die Attacke auf die 200-Euro-Marke folge, so Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 12.03.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Siemens-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Siemens-Aktie:
180,00 EUR -0,30% (12.03.2024, 14:46)
XETRA-Aktienkurs Siemens-Aktie:
180,70 EUR +0,04% (12.03.2024, 14:32)
ISIN Siemens-Aktie:
DE0007236101
WKN Siemens-Aktie:
723610
Ticker-Symbol Siemens-Aktie:
SIE
NASDAQ OTC-Symbol Siemens-Aktie:
SMAWF
Kurzprofil Siemens AG:
Die Siemens AG (ISIN: DE0007236101, WKN: 723610, Ticker-Symbol: SIE, NASDAQ OTC-Symbol: SMAWF) (Berlin und München) ist ein Technologieunternehmen mit Fokus auf die Felder Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheit. Ressourceneffiziente Fabriken, widerstandsfähige Lieferketten, intelligente Gebäude und Stromnetze, emissionsarme und komfortable Züge und eine fortschrittliche Gesundheitsversorgung - das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Technologien, die ihnen konkreten Nutzen bieten. Durch die Kombination der realen und der digitalen Welten befähigt Siemens seine Kunden, ihre Industrien und Märkte zu transformieren und verbessert damit den Alltag für Milliarden von Menschen.
Siemens ist mehrheitlicher Eigentümer des börsennotierten Unternehmens Siemens Healthineers - einem weltweit führenden Anbieter von Medizintechnik, der die Zukunft der Gesundheitsversorgung gestaltet.
Im Geschäftsjahr 2023, das am 30. September 2023 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 77,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 8,5 Milliarden Euro. Zum 30.09.2023 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 320.000 Menschen. Weitere Informationen im Internet unter www.siemens.com. (12.03.2024/ac/a/d)
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Siemens AG (ISIN: DE0007236101, WKN: 723610, Ticker-Symbol: SIE, NASDAQ OTC-Symbol: SMAWF) unter die Lupe.
Im freundlichen Marktumfeld zeige sich die Siemens-Aktie am Dienstag kaum bewegt. Nach wie vor notiere der DAX-Titel aber nur knapp unterhalb des Allzeithochs, das kürzlich bei 184,84 Euro markiert worden sei. Derweil gebe es neue Gerüchte rund um die Motoren- und Großgetriebesparte Innomotics, deren Verkauf näher rücke.
Siemens könnte laut Insidern rund 3 Mrd. Euro durch den Verkauf von Innomotics einnehmen. Der japanische Industriekonzern Nidec und die US-Beteiligungsgesellschaft KPS Capital Partners würden sich beide jeweils um Innomotics bemühen, habe die Nachrichtenagentur Bloomberg in der Nacht zum Dienstag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen gechrieben. Beide Unternehmen seien eingeladen worden, Zweitrundengebote zu machen. Ob weitere Interessenten noch im Rennen seien, sei unklar. Ein Siemens-Sprecher habe sich zu den Informationen nicht äußern wollen.
Anfang Februar habe Siemens bei der Vorlage von Geschäftszahlen betont, dass mit Blick auf Innomotics kein Zeitdruck herrsche. Die Tochter mit mehr als 15.000 Mitarbeitern sei mittlerweile weitestgehend eigenständig aufgestellt. Alle Optionen würden geprüft, habe Konzernchef Roland Busch gesagt. Diese würden sowohl einen Verkauf als auch einen möglichen Börsengang beinhalten.
Im Januar habe das "Handelsblatt" unter Berufung auf Insider berichtet, dass Siemens auf einen Verkaufserlös von mehr als 3 Mrd. Euro hoffe. Der Verkauf solle demnach bis September abgeschlossen werden.
Durch den Verkauf von Innomotics wolle sich Siemens künftig noch stärker auf das neue Kerngeschäft konzentrieren und den Fokus weiter auf Digitalisierung richten. Ein hoher Verkaufserlös wäre dabei natürlich zu begrüßen. Die Bilanz des Konzerns sei aber ohnehin stark. "Der Aktionär" sehe Siemens weiterhin als Basisinvestment im DAX und setze darauf, dass zeitnah ein neues Rekordhoch erreicht werde und im Anschluss auch die Attacke auf die 200-Euro-Marke folge, so Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 12.03.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Siemens-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Siemens-Aktie:
180,00 EUR -0,30% (12.03.2024, 14:46)
XETRA-Aktienkurs Siemens-Aktie:
180,70 EUR +0,04% (12.03.2024, 14:32)
ISIN Siemens-Aktie:
DE0007236101
WKN Siemens-Aktie:
723610
Ticker-Symbol Siemens-Aktie:
SIE
NASDAQ OTC-Symbol Siemens-Aktie:
SMAWF
Kurzprofil Siemens AG:
Die Siemens AG (ISIN: DE0007236101, WKN: 723610, Ticker-Symbol: SIE, NASDAQ OTC-Symbol: SMAWF) (Berlin und München) ist ein Technologieunternehmen mit Fokus auf die Felder Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheit. Ressourceneffiziente Fabriken, widerstandsfähige Lieferketten, intelligente Gebäude und Stromnetze, emissionsarme und komfortable Züge und eine fortschrittliche Gesundheitsversorgung - das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Technologien, die ihnen konkreten Nutzen bieten. Durch die Kombination der realen und der digitalen Welten befähigt Siemens seine Kunden, ihre Industrien und Märkte zu transformieren und verbessert damit den Alltag für Milliarden von Menschen.
Siemens ist mehrheitlicher Eigentümer des börsennotierten Unternehmens Siemens Healthineers - einem weltweit führenden Anbieter von Medizintechnik, der die Zukunft der Gesundheitsversorgung gestaltet.
Im Geschäftsjahr 2023, das am 30. September 2023 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 77,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 8,5 Milliarden Euro. Zum 30.09.2023 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 320.000 Menschen. Weitere Informationen im Internet unter www.siemens.com. (12.03.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 12.03.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.