Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Sanofi-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Jan-Paul Fóri vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Sanofi S.A. (ISIN: FR0000120578, WKN: 920657, Ticker-Symbol: SNW, Euronext Paris-Symbol: SAN, NASDAQ OTC-Symbol: SNYNF) unter die Lupe.
Die US-Gesundheitsbehörde FDA habe am Freitag der Hämophilie-Therapie von Sanofi zugelassen. Dadurch sei der Weg für eine Behandlungsmethode für Patienten mit seltenen Blutgerinungsstörungen geebnet. Die Therapie, die unter dem Namen Qfitlia vermarktet werde, neu in Ihrem Spektrum. Doch auch Novo Nordisk und Pfizer seien auf diesen Markt aktiv.
Bei Qfitlia handel es sich um eine Therapie, die unter die Haut verabreicht werde. Sie solle helfen, Blutungen zu verhindern und den Antithrombinspiegel zu senken. Zugelassen sei Qfitlia für Hämophilie-Patienten ab 12 Jahren. Schätzungen der National Hemophilia Foundation zufolge gebe es in den USA 30.000 bis 33.000 Hämophilie-Patienten, weltweit seien etwa 1 Mio. Menschen von der Krankheit betroffen.
Laut Reuters handele es sich bei der nun zugelassenen Therapie um die erste ihrer Klasse, die den Antithrombinspiegel senke und für Menschen mit Hämophilie A oder B mit oder ohne Inhibitoren in Frage komme.
Im Vergleich zu den bereits zugelassen Therapien von Novo Nordisk und Pfizer müsse die Sanofi-Therapie deutlich seltener verabreicht werden, was die Behandlung erleichtere. Konkret solle Qfitlia nur alle zwei Monate verabreicht werden müssen, während Behandlungen mit Pfizers Injektion Hympavzi wöchentlich nötig seien und Novo Nordisks Alhemo sogar täglich anzuwenden sei. "Die heutige Zulassung von Qfitlia ist ein bedeutender Fortschritt für Hämophilie-Patienten, da die Therapie seltener verabreicht werden muss als andere bestehende Optionen", habe FDA-Mitglied Tanya Wroblewski im Rahmen der Zulassungsentscheidung gesagt.
Bei den Anlegern komme die Nachricht gut an. "Der Aktionär" favorisiere unter den drei Papieren im Biotech-Sektor aktuell klar die Novo-Nordisk-Aktie. Anleger könnten versuchen, die aktuelle Schwäche-Phase bei den Dänen für Abstauberlimits zum Kauf zu nutzen, so Jan-Paul Fóri vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 28.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (29.03.2025/ac/a/a)
Jan-Paul Fóri vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Sanofi S.A. (ISIN: FR0000120578, WKN: 920657, Ticker-Symbol: SNW, Euronext Paris-Symbol: SAN, NASDAQ OTC-Symbol: SNYNF) unter die Lupe.
Die US-Gesundheitsbehörde FDA habe am Freitag der Hämophilie-Therapie von Sanofi zugelassen. Dadurch sei der Weg für eine Behandlungsmethode für Patienten mit seltenen Blutgerinungsstörungen geebnet. Die Therapie, die unter dem Namen Qfitlia vermarktet werde, neu in Ihrem Spektrum. Doch auch Novo Nordisk und Pfizer seien auf diesen Markt aktiv.
Bei Qfitlia handel es sich um eine Therapie, die unter die Haut verabreicht werde. Sie solle helfen, Blutungen zu verhindern und den Antithrombinspiegel zu senken. Zugelassen sei Qfitlia für Hämophilie-Patienten ab 12 Jahren. Schätzungen der National Hemophilia Foundation zufolge gebe es in den USA 30.000 bis 33.000 Hämophilie-Patienten, weltweit seien etwa 1 Mio. Menschen von der Krankheit betroffen.
Laut Reuters handele es sich bei der nun zugelassenen Therapie um die erste ihrer Klasse, die den Antithrombinspiegel senke und für Menschen mit Hämophilie A oder B mit oder ohne Inhibitoren in Frage komme.
Im Vergleich zu den bereits zugelassen Therapien von Novo Nordisk und Pfizer müsse die Sanofi-Therapie deutlich seltener verabreicht werden, was die Behandlung erleichtere. Konkret solle Qfitlia nur alle zwei Monate verabreicht werden müssen, während Behandlungen mit Pfizers Injektion Hympavzi wöchentlich nötig seien und Novo Nordisks Alhemo sogar täglich anzuwenden sei. "Die heutige Zulassung von Qfitlia ist ein bedeutender Fortschritt für Hämophilie-Patienten, da die Therapie seltener verabreicht werden muss als andere bestehende Optionen", habe FDA-Mitglied Tanya Wroblewski im Rahmen der Zulassungsentscheidung gesagt.
Bei den Anlegern komme die Nachricht gut an. "Der Aktionär" favorisiere unter den drei Papieren im Biotech-Sektor aktuell klar die Novo-Nordisk-Aktie. Anleger könnten versuchen, die aktuelle Schwäche-Phase bei den Dänen für Abstauberlimits zum Kauf zu nutzen, so Jan-Paul Fóri vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 28.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (29.03.2025/ac/a/a)
Archivbeitrag vom 29.03.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.