Wien (www.aktiencheck.de) - Im Rahmen der Präsentation des Quartalsberichts hat der Chiphersteller STMicroelectronics (ISIN: NL0000226223, WKN: 893438, Ticker-Symbol: SGM) (-13,7%) seine Prognose erneut gesenkt und mitgeteilt, dass sich die Nachfrage nach Chips für Industrieanwendungen nicht wie erwartet erholt hat, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Von dieser schlechten Nachricht seien schließlich auch die Anteilsscheine des deutschen Halbleiterherstellers Infineon (ISIN: DE0006231004, WKN: 623100, Ticker-Symbol: IFX, NASDAQ OTC-Symbol: IFNNF) (-6,5%) nach unten gezogen worden.
Der deutsche Pharmakonzern Bayer (ISIN: DE000BAY0017, WKN: BAY001, Ticker-Symbol: BAYN, NASDAQ OTC-Symbol: BAYZF) (+2,1%) habe gestern von einem vorteilhaften Gerichtsurteil in Australien profitieren können: Ein Richter habe dort am Donnerstag eine Sammelklage zurückgewiesen, in der das Unternehmen beschuldigt worden sei, dass sein glyphosathaltiger Unkrautvernichter Roundup eine bestimmte Art von Blutkrebs verursachen könnte.
Ein derzeit schwieriges Preisumfeld habe den Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé (ISIN: CH0038863350, WKN: A0Q4DC, Ticker-Symbol: NESR, SIX Swiss Exchange-Symbol: NESN, NASDAQ OTC-Symbol: NSRGF) (-5,1%) gestern dazu gezwungen, seine Umsatzprognose zu senken. Das Unternehmen gehe nun davon aus, dass es in diesem Jahr ein organisches Umsatzwachstum von mindestens 3% erzielen werde, während die Prognose zuvor bei 4% gelegen habe.
Die Aktien der Google-Mutter Alphabet (ISIN: US02079K3059, WKN: A14Y6F, Ticker-Symbol: ABEA, NASDAQ-Symbol: GOOGL) (-3,1%) seien gestern unter Abgabedruck gekommen, nachdem OpenAI gestern Abend einen Prototyp einer Suchmaschine namens "SearchGPT" vorgestellt habe. Derzeit werde die Funktion noch in einer Testphase mit einer geringen Anzahl an Nutzer erprobt.
Der italienische Energiekonzern Enel (ISIN: IT0003128367, WKN: 928624, Ticker-Symbol: ENL, Borsa Italiana-Symbol: ENEL) (+1%) habe gestern sehr solide Zahlen zum ersten Halbjahr präsentiert und sein Verkaufsprogramm erfolgreich abgeschlossen. Die hohen Mittelzuflüsse sollten sich auch in einer höheren Dividende widerspiegeln. Bei der Jahresprognose gebe man sich optimistisch. (26.07.2024/ac/a/m)
Von dieser schlechten Nachricht seien schließlich auch die Anteilsscheine des deutschen Halbleiterherstellers Infineon (ISIN: DE0006231004, WKN: 623100, Ticker-Symbol: IFX, NASDAQ OTC-Symbol: IFNNF) (-6,5%) nach unten gezogen worden.
Der deutsche Pharmakonzern Bayer (ISIN: DE000BAY0017, WKN: BAY001, Ticker-Symbol: BAYN, NASDAQ OTC-Symbol: BAYZF) (+2,1%) habe gestern von einem vorteilhaften Gerichtsurteil in Australien profitieren können: Ein Richter habe dort am Donnerstag eine Sammelklage zurückgewiesen, in der das Unternehmen beschuldigt worden sei, dass sein glyphosathaltiger Unkrautvernichter Roundup eine bestimmte Art von Blutkrebs verursachen könnte.
Ein derzeit schwieriges Preisumfeld habe den Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé (ISIN: CH0038863350, WKN: A0Q4DC, Ticker-Symbol: NESR, SIX Swiss Exchange-Symbol: NESN, NASDAQ OTC-Symbol: NSRGF) (-5,1%) gestern dazu gezwungen, seine Umsatzprognose zu senken. Das Unternehmen gehe nun davon aus, dass es in diesem Jahr ein organisches Umsatzwachstum von mindestens 3% erzielen werde, während die Prognose zuvor bei 4% gelegen habe.
Die Aktien der Google-Mutter Alphabet (ISIN: US02079K3059, WKN: A14Y6F, Ticker-Symbol: ABEA, NASDAQ-Symbol: GOOGL) (-3,1%) seien gestern unter Abgabedruck gekommen, nachdem OpenAI gestern Abend einen Prototyp einer Suchmaschine namens "SearchGPT" vorgestellt habe. Derzeit werde die Funktion noch in einer Testphase mit einer geringen Anzahl an Nutzer erprobt.
Der italienische Energiekonzern Enel (ISIN: IT0003128367, WKN: 928624, Ticker-Symbol: ENL, Borsa Italiana-Symbol: ENEL) (+1%) habe gestern sehr solide Zahlen zum ersten Halbjahr präsentiert und sein Verkaufsprogramm erfolgreich abgeschlossen. Die hohen Mittelzuflüsse sollten sich auch in einer höheren Dividende widerspiegeln. Bei der Jahresprognose gebe man sich optimistisch. (26.07.2024/ac/a/m)
Archivbeitrag vom 26.07.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.