Kulmbach (www.aktiencheck.de) - SAF-HOLLAND-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der SAF-HOLLAND SE (ISIN: DE000SAFH001, WKN: SAFH00, Ticker-Symbol: SFQ, NASDAQ OTC-Symbol: SFHLF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
SAF-HOLLAND habe heute wie erwartet die detaillierten Zahlen für das vergangene Jahr vorgelegt, nachdem das Unternehmen bereits Mitte Februar vorläufige Daten für 2023 verkündet habe. Größere Abweichungen gebe es keine. Ein Highlight sei der Dividendenvorschlag. Die Ausschüttung solle um 25 Cent auf 0,85 Euro je Aktie steigen. Analysten hätten im Vorfeld lediglich mit 78 Cent je Aktie gerechnet, "Der Aktionär" immerhin mit 80 Cent.
"Aktionär"-Leser würden wissen: Als Hersteller von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten für Trailer, Lkw und Busse habe sich das Unternehmen in vielen Bereichen eine weltweit führende Stellung erarbeitet. Durch die Übernahme des schwedischen Bremssystemspezialisten Haldex im Jahr 2022 sei das bestehende Produktportfolio durch Bremssysteme und Luftfederungen ergänzt worden.
Vor dem Hintergrund einer erwarteten Normalisierung in den wichtigen Lkw- und Trailermärkten Europa und Nordamerika gehe der Nutzfahrzeugzulieferer im noch jungen Jahr von einem Umsatzrückgang von fünf Prozent auf zwei Milliarden Euro aus. Im vergangenen Jahr habe der Erlös - wie bereits bekannt - vor allem dank der Haldex-Übernahme um rund 35 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro zugelegt. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) sei um 62 Prozent auf 202 Millionen Euro nach oben geschnellt. Die um Sondereffekte bereinigte Marge vor Zinsen und Steuern habe bei 9,6 Prozent gelegen, nachdem im Vorjahr 8,0 Prozent zu Buche gestanden hätten. Im laufenden Jahr rechne SAF bei dieser Profitabilitätskennziffer mit einem Wert von zwischen 9,0 bis 9,5 Prozent. Der Ausblick liege damit insgesamt im Rahmen der Erwartungen.
Ein Blick auf den Chart zeige: Die Aktie befinde sich in einem dynamischen Aufwärtstrend.
Das "Aktionär"-Fazit habe Bestand. Vor dem Hintergrund der starken Positionierung, des immer mehr an Bedeutung gewinnenden resilienten und vor allem margenstarken Ersatzteilgeschäfts und der noch immer günstigen Bewertung (2024er: KGV 9) dürfte die Aktie diesen Trend fortsetzen - und mit den notwendigen Zwischenstopps und Verschnaufpausen die Kursziele der Analysten, die zwischen 23 und 30 Euro liegen, ansteuern, so Michael Schröder von "Der Aktionär" zu SAF-HOLLAND. (Analyse vom 14.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze SAF-HOLLAND-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs SAF-HOLLAND-Aktie:
18,20 EUR -4,61% (14.03.2024, 09:03)
XETRA-Aktienkurs SAF-HOLLAND-Aktie:
18,25 EUR +1,28% (13.03.2024, 17:35)
ISIN SAF-HOLLAND-Aktie:
DE000SAFH001
WKN SAF-HOLLAND-Aktie:
SAFH00
Ticker-Symbol SAF-HOLLAND-Aktie:
SFQ
NASDAQ OTC-Symbol SAF-HOLLAND-Aktie:
SFHLF
Kurzprofil SAF-HOLLAND SE:
Die SAF-HOLLAND SE (ISIN: DE000SAFH001, WKN: SAFH00, Ticker-Symbol: SFQ, NASDAQ OTC-Symbol: SFHLF) ist ein international führender Hersteller von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten für Trailer, Lkw und Busse. Die Produktpalette umfasst unter anderem Achs- und Federungssysteme für Trailer, Sattelkupplungen für Lkw und Kupplungssysteme für Lkw, Sattelauflieger und Anhänger sowie Brems- und EBS-Systeme. Daneben entwickelt SAF-HOLLAND innovative Produkte zur Erhöhung der Effizienz, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit von Nutzfahrzeugen. Mit den Marken SAF, Holland, Haldex, V.Orlandi, Neway, KLL und York erreichte der Konzern im Jahr 2023 in den wichtigsten Regionen weltweit starke Marktpositionen auf den Top-Rängen eins bis drei.
Auf sechs Kontinenten beliefert SAF-HOLLAND Hersteller im Erstausstattungsmarkt. Im Aftermarket-Geschäft liefert das Unternehmen Ersatzteile an die Servicenetzwerke der Hersteller sowie an den Großhandel und über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. (14.03.2024/ac/a/nw)
Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der SAF-HOLLAND SE (ISIN: DE000SAFH001, WKN: SAFH00, Ticker-Symbol: SFQ, NASDAQ OTC-Symbol: SFHLF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
SAF-HOLLAND habe heute wie erwartet die detaillierten Zahlen für das vergangene Jahr vorgelegt, nachdem das Unternehmen bereits Mitte Februar vorläufige Daten für 2023 verkündet habe. Größere Abweichungen gebe es keine. Ein Highlight sei der Dividendenvorschlag. Die Ausschüttung solle um 25 Cent auf 0,85 Euro je Aktie steigen. Analysten hätten im Vorfeld lediglich mit 78 Cent je Aktie gerechnet, "Der Aktionär" immerhin mit 80 Cent.
"Aktionär"-Leser würden wissen: Als Hersteller von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten für Trailer, Lkw und Busse habe sich das Unternehmen in vielen Bereichen eine weltweit führende Stellung erarbeitet. Durch die Übernahme des schwedischen Bremssystemspezialisten Haldex im Jahr 2022 sei das bestehende Produktportfolio durch Bremssysteme und Luftfederungen ergänzt worden.
Vor dem Hintergrund einer erwarteten Normalisierung in den wichtigen Lkw- und Trailermärkten Europa und Nordamerika gehe der Nutzfahrzeugzulieferer im noch jungen Jahr von einem Umsatzrückgang von fünf Prozent auf zwei Milliarden Euro aus. Im vergangenen Jahr habe der Erlös - wie bereits bekannt - vor allem dank der Haldex-Übernahme um rund 35 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro zugelegt. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) sei um 62 Prozent auf 202 Millionen Euro nach oben geschnellt. Die um Sondereffekte bereinigte Marge vor Zinsen und Steuern habe bei 9,6 Prozent gelegen, nachdem im Vorjahr 8,0 Prozent zu Buche gestanden hätten. Im laufenden Jahr rechne SAF bei dieser Profitabilitätskennziffer mit einem Wert von zwischen 9,0 bis 9,5 Prozent. Der Ausblick liege damit insgesamt im Rahmen der Erwartungen.
Ein Blick auf den Chart zeige: Die Aktie befinde sich in einem dynamischen Aufwärtstrend.
Das "Aktionär"-Fazit habe Bestand. Vor dem Hintergrund der starken Positionierung, des immer mehr an Bedeutung gewinnenden resilienten und vor allem margenstarken Ersatzteilgeschäfts und der noch immer günstigen Bewertung (2024er: KGV 9) dürfte die Aktie diesen Trend fortsetzen - und mit den notwendigen Zwischenstopps und Verschnaufpausen die Kursziele der Analysten, die zwischen 23 und 30 Euro liegen, ansteuern, so Michael Schröder von "Der Aktionär" zu SAF-HOLLAND. (Analyse vom 14.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze SAF-HOLLAND-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs SAF-HOLLAND-Aktie:
18,20 EUR -4,61% (14.03.2024, 09:03)
XETRA-Aktienkurs SAF-HOLLAND-Aktie:
18,25 EUR +1,28% (13.03.2024, 17:35)
ISIN SAF-HOLLAND-Aktie:
DE000SAFH001
WKN SAF-HOLLAND-Aktie:
SAFH00
Ticker-Symbol SAF-HOLLAND-Aktie:
SFQ
NASDAQ OTC-Symbol SAF-HOLLAND-Aktie:
SFHLF
Kurzprofil SAF-HOLLAND SE:
Die SAF-HOLLAND SE (ISIN: DE000SAFH001, WKN: SAFH00, Ticker-Symbol: SFQ, NASDAQ OTC-Symbol: SFHLF) ist ein international führender Hersteller von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten für Trailer, Lkw und Busse. Die Produktpalette umfasst unter anderem Achs- und Federungssysteme für Trailer, Sattelkupplungen für Lkw und Kupplungssysteme für Lkw, Sattelauflieger und Anhänger sowie Brems- und EBS-Systeme. Daneben entwickelt SAF-HOLLAND innovative Produkte zur Erhöhung der Effizienz, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit von Nutzfahrzeugen. Mit den Marken SAF, Holland, Haldex, V.Orlandi, Neway, KLL und York erreichte der Konzern im Jahr 2023 in den wichtigsten Regionen weltweit starke Marktpositionen auf den Top-Rängen eins bis drei.
Auf sechs Kontinenten beliefert SAF-HOLLAND Hersteller im Erstausstattungsmarkt. Im Aftermarket-Geschäft liefert das Unternehmen Ersatzteile an die Servicenetzwerke der Hersteller sowie an den Großhandel und über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. (14.03.2024/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 14.03.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.