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Ringmetall Aktie: Solide Zahlen trotz Chemieschwäche - Neues Umsatzziel für 2026

Krefeld (www.aktiencheck.de) - Ringmetall-Aktienanalyse von "Der Anlegerbrief":

Die Experten von "Der Anlegerbrief" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Ringmetall SE (ISIN: DE000A3E5E55, WKN: A3E5E5, Ticker-Symbol: HP3A) unter die Lupe.

Ringmetall habe vorläufige Zahlen für 2025 vorgelegt und sei in einem weiterhin schwierigen konjunkturellen Umfeld, das vor allem durch die Schwäche der Chemieindustrie geprägt werde, solide abgeschnitten. Während der Umsatz im Gesamtjahr um 7,3 % auf 187,7 Mio. Euro habe gesteigert werden können, sei das EBITDA leicht, um 3 % auf 23,0 Mio. Euro zurückgegangen, wobei das Minus ausschließlich auf einen erfassten Einmalertrag (Bargain Purchase in Höhe von 1,3 Mio. Euro) im Vorjahr zurückzuführen sei; bereinigt gebe es ein Plus um 0,6 Mio. Euro.

Das Unternehmen habe damit die Guidance - einen Umsatz von 180 bis 200 Mio. Euro und ein EBITDA von 21 bis 28 Mio. Euro - erfüllt und habe sich auch für 2026 fast identische Ziele gesetzt. Es sei lediglich die Umsatzzielspanne nach Zukäufen um 5 Mio. Euro heraufgesetzt worden.

Die Experten von "Der Anlegerbrief" bleiben bei ihren Fazit: Ringmetall expandiert langsam, wenn die Konjunktur schwach bleibt, hat im Fall besserer Rahmenbedingungen aber hohes Potenzial. Das Kursziel für die Ringmetall-Aktie laute 6,00 Euro. (Ausgabe 5 vom 07.02.2026)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (09.02.2026/ac/a/nw)

Archivbeitrag vom 09.02.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.

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