Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Palantir-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Es komme, wie vom "Aktionär" prognostiziert: Nach verlustreichen Tagen zeichne sich bei der Palantir-Aktie zunächst eine Stabilisierung ab. Es sei die wahrscheinlichste Reaktion gewesen, nachdem die Aktie vom Allzeithoch bei 125 Dollar auf 85 Dollar durchgereicht worden sei.
Passend zum Kursverlauf hätten seit Mitte Februar einige skeptische Analysten ihre Verkaufsempfehlungen bestätigt oder erstmals ausgesprochen: William Blair, RBC Capital (Kursziel: 40 Dollar) und Jefferies (60 Dollar). Bereits Anfang Februar habe die Deutsche Bank ebenfalls zum Verkauf geraten (Kursziel: 50 Dollar).
Allerdings habe es diese Stimmen schon seit längerer Zeit gegeben. Die Bewertung von Palantir wirke bereits seit Monaten sehr ambitioniert. Rückschlagpotenzial sei reichlich gegeben. Auch darauf habe "Der Aktionär" mehrfach hingewiesen.
Nun würden einige Medien bereits von einem Crash bei Palantir schreiben. Andere würden darauf hinweisen, dass ein Großteil des Jahresgewinns futsch sei.
Zur Wahrheit gehöre aber auch: Vor dem Jahreswechsel sei die Palantir-Aktie um die 76 Dollar gehandelt worden. Derzeit stehe sie um die 90. Das sei immer noch ein dickes Plus von 18 Prozent seit Jahresbeginn - und damit mehr als das Doppelte einer durchschnittlichen Aktien-Jahresperformance.
Aus langfristiger Perspektive sei bei Palantir jedenfalls noch überhaupt nichts angebrannt. Der Aufwärtstrend sei intakt. Erste technische Unterstützungen hätten bislang gehalten.
Analysten hätten derzeit ein Kursziel von durchschnittlich 93,26 Dollar. Das sei immer noch recht ambitioniert und dürfte der Tendenz zur Aufwärtstrendfolge geschuldet sein.
Mit dem jüngsten Kursrutsch liege Palantir nun immerhin erstmals seit mehreren Quartalen wieder unter dem Analystenziel. Der Kursrutsch habe also dafür gesorgt, dass Palantir wieder etwas normaler bewertet sei. Ein natürlicher und gesunder Vorgang.
"Aktionär"-Leser können gelassen bleiben: Der Stopp wurde nicht gerissen, und die Aktie liegt seit Empfehlung rund 200 Prozent im Plus, so Lars Friedrich. (Analyse vom 27.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir Technologies. (27.02.2025/ac/a/n)
Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Es komme, wie vom "Aktionär" prognostiziert: Nach verlustreichen Tagen zeichne sich bei der Palantir-Aktie zunächst eine Stabilisierung ab. Es sei die wahrscheinlichste Reaktion gewesen, nachdem die Aktie vom Allzeithoch bei 125 Dollar auf 85 Dollar durchgereicht worden sei.
Passend zum Kursverlauf hätten seit Mitte Februar einige skeptische Analysten ihre Verkaufsempfehlungen bestätigt oder erstmals ausgesprochen: William Blair, RBC Capital (Kursziel: 40 Dollar) und Jefferies (60 Dollar). Bereits Anfang Februar habe die Deutsche Bank ebenfalls zum Verkauf geraten (Kursziel: 50 Dollar).
Allerdings habe es diese Stimmen schon seit längerer Zeit gegeben. Die Bewertung von Palantir wirke bereits seit Monaten sehr ambitioniert. Rückschlagpotenzial sei reichlich gegeben. Auch darauf habe "Der Aktionär" mehrfach hingewiesen.
Nun würden einige Medien bereits von einem Crash bei Palantir schreiben. Andere würden darauf hinweisen, dass ein Großteil des Jahresgewinns futsch sei.
Zur Wahrheit gehöre aber auch: Vor dem Jahreswechsel sei die Palantir-Aktie um die 76 Dollar gehandelt worden. Derzeit stehe sie um die 90. Das sei immer noch ein dickes Plus von 18 Prozent seit Jahresbeginn - und damit mehr als das Doppelte einer durchschnittlichen Aktien-Jahresperformance.
Aus langfristiger Perspektive sei bei Palantir jedenfalls noch überhaupt nichts angebrannt. Der Aufwärtstrend sei intakt. Erste technische Unterstützungen hätten bislang gehalten.
Analysten hätten derzeit ein Kursziel von durchschnittlich 93,26 Dollar. Das sei immer noch recht ambitioniert und dürfte der Tendenz zur Aufwärtstrendfolge geschuldet sein.
Mit dem jüngsten Kursrutsch liege Palantir nun immerhin erstmals seit mehreren Quartalen wieder unter dem Analystenziel. Der Kursrutsch habe also dafür gesorgt, dass Palantir wieder etwas normaler bewertet sei. Ein natürlicher und gesunder Vorgang.
"Aktionär"-Leser können gelassen bleiben: Der Stopp wurde nicht gerissen, und die Aktie liegt seit Empfehlung rund 200 Prozent im Plus, so Lars Friedrich. (Analyse vom 27.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir Technologies. (27.02.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 27.02.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.