Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Palantir-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Schwere Zeiten für Palantir-Aktionäre. Die Aktie gerate zum Wochenauftakt erneut unter Druck, verliere aktuell rund elf Prozent an Wert. Das Papier leide unter Berichten, wonach die USA die Ausgaben in Verteidigung würden reduzieren wollen. Zudem wolle Palantir-Chef Alex Karp Aktien in einem Gegenwert von rund 1,2 Milliarden Dollar verkaufen.
Ob und in welchem Umfang Palantir von Kürzungen des US-Verteidigungshaushaltes betroffen sei, darüber gebe es an der Wall Street geteilte Meinungen. Daniel Ives von Wedbush sehe die Pläne von Donald Trump, die Ausgaben in Verteidigung zu kürzen, nicht als zwangsläufig negativ für Palantir. Er glaube sogar, Palantir könne mehr IT-Budget vom Pentagon erhalten. Dagegen sehe Louie DiPalma von William Blair ein signifikantes Risiko, dass sich die Umsätze mit den Geschäften mit den USA verlangsamen könnten und die Aktie weiter unter Druck geraten könnte.
Freilich, angesichts der parabolischen Bewegung, die die Palantir-Aktie zuletzt an den Tag gelegt habe, sei eine Korrektur - auch eine etwas deutlichere Korrektur - alles andere als ungewöhnlich. Das Papier sei schlicht heiß gelaufen. Das Problem an derart parabolischen Bewegungen wie bei Palantir: Es gebe nicht wahnsinnig viele Unterstützungen auf dem Weg nach unten. Als Unterstützung könnte aber durchaus der Bereich zwischen 76 und 82 Dollar, die Hochs aus dem Dezember des vergangenen Jahres, dienen. Darunter wäre dann noch das Januar-Tief bei 65 Dollar eine gute Unterstützung, bevor der Bereich von 60 Dollar in den Blick der Anleger rücken würde.
Die Palantir-Aktie sei heiß gelaufen und korrigiere aktuell ihren zuletzt parabolischen Anstieg bis auf knapp 125 Dollar. Jetzt komme es für die Bullen darauf an, den Bereich zwischen 76 und 82 Dollar zu verteidigen. Gelinge dann, dann biete sich hier wieder eine Einstiegschance für Risikobewusste Anleger. Ein Einstieg in diesem Bereich sollte aber mit einem engen Stopp abgesichert werden, so Markus Bußler von "Der Aktionär". (Analyse vom 24.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hie-rauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir. (24.02.2025/ac/a/n)
Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Schwere Zeiten für Palantir-Aktionäre. Die Aktie gerate zum Wochenauftakt erneut unter Druck, verliere aktuell rund elf Prozent an Wert. Das Papier leide unter Berichten, wonach die USA die Ausgaben in Verteidigung würden reduzieren wollen. Zudem wolle Palantir-Chef Alex Karp Aktien in einem Gegenwert von rund 1,2 Milliarden Dollar verkaufen.
Ob und in welchem Umfang Palantir von Kürzungen des US-Verteidigungshaushaltes betroffen sei, darüber gebe es an der Wall Street geteilte Meinungen. Daniel Ives von Wedbush sehe die Pläne von Donald Trump, die Ausgaben in Verteidigung zu kürzen, nicht als zwangsläufig negativ für Palantir. Er glaube sogar, Palantir könne mehr IT-Budget vom Pentagon erhalten. Dagegen sehe Louie DiPalma von William Blair ein signifikantes Risiko, dass sich die Umsätze mit den Geschäften mit den USA verlangsamen könnten und die Aktie weiter unter Druck geraten könnte.
Freilich, angesichts der parabolischen Bewegung, die die Palantir-Aktie zuletzt an den Tag gelegt habe, sei eine Korrektur - auch eine etwas deutlichere Korrektur - alles andere als ungewöhnlich. Das Papier sei schlicht heiß gelaufen. Das Problem an derart parabolischen Bewegungen wie bei Palantir: Es gebe nicht wahnsinnig viele Unterstützungen auf dem Weg nach unten. Als Unterstützung könnte aber durchaus der Bereich zwischen 76 und 82 Dollar, die Hochs aus dem Dezember des vergangenen Jahres, dienen. Darunter wäre dann noch das Januar-Tief bei 65 Dollar eine gute Unterstützung, bevor der Bereich von 60 Dollar in den Blick der Anleger rücken würde.
Die Palantir-Aktie sei heiß gelaufen und korrigiere aktuell ihren zuletzt parabolischen Anstieg bis auf knapp 125 Dollar. Jetzt komme es für die Bullen darauf an, den Bereich zwischen 76 und 82 Dollar zu verteidigen. Gelinge dann, dann biete sich hier wieder eine Einstiegschance für Risikobewusste Anleger. Ein Einstieg in diesem Bereich sollte aber mit einem engen Stopp abgesichert werden, so Markus Bußler von "Der Aktionär". (Analyse vom 24.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hie-rauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir. (24.02.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 24.02.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.