Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Palantir-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Magie in der Börsenluft: Die Palantir-Aktie zaubere einen schier unglaublichen Lauf aufs Parkett. Allein seit Jahresbeginn sei Palantir 50 Prozent gestiegen. NVIDIA, Tesla und Alphabet lägen unterdessen im Minus. Doch damit nicht genug mit der magischen 50 und der Bewertung der Palantir-Produkte, denen Chef Alex Karp attestiere, "so verdammt mächtig" zu sein.
Palantirs Aktie gleiche einem verzauberten Artefakt aus einer anderen Welt - ein Juwel, das funkelnd die Aufmerksamkeit der Börsenmagier auf sich ziehe. Mit jedem sprunghaften Kursanstieg entfalte sich ein neues Kapitel dieses märchenhaften Aufstiegs, als hätte ein unsichtbarer Alchemist den Code des grenzenlosen Wachstums entschlüsselt.
Die Zahlen selbst scheinen einem Zauberbuch entsprungen: Ein Unternehmen, das einst im Verborgenen für Regierungen und Geheimdienste geflüstert habe, erhebe sich nun wie ein Phönix aus dem Feuer der Innovation.
Palantir wirke wie ein magischer Kristall, der den Anlegern Visionen einer goldenen Zukunft offenbare. Künstliche Intelligenz sei wie ein Zauberspruch, der Palantirs Möglichkeiten ins Grenzenlose zu treiben scheine.
Palantir-Chef Karp trete auf wie ein Magier, der mit kühnen Worten und charismatischem Auftreten den Funken entfache. Seine Vision von Daten als mächtigem Zauberstab, der Unternehmen und Regierungen übernatürliche Einsichten verleihe, habe sich tief in das Bewusstsein der Märkte eingeprägt.
Doch wie jedes mächtige Artefakt berge auch diese Aktie ihre Geheimnisse. Ihr Wert leuchte heller als die Sterne, doch die Alchemie der Bewertung gleiche einem Mysterium. Mit einem Umsatzmultiplikator, der selbst legendäre Giganten wie Tesla oder NVIDIA überstrahle, schwebe Palantir in einer Sphäre jenseits gewöhnlicher Marktgesetze.
Oder wie es die Financial Times nüchtern formuliere: "Eine Bewertung von 50-mal dem prognostizierten Umsatz des nächsten Jahres ist doppelt so hoch wie das höchste Vielfache, das jemals Tesla, Alphabet oder NVIDIA an den Börsen zugestanden wurde."
Ein bisschen fasziniert sei man aber offenbar auch bei der Financial Times. Die Überschrift zum Artikel laute jedenfalls "Palantirs exorbitante Bewertung vereint Mysterium und Chaos".
Die Finanzzeitung rechne vor: "Um den gegenwärtigen Börsenwert zu rechtfertigen, müssten die künftigen Cashflows mit einem Kapitalkostensatz von zehn Prozent abgezinst werden. Das bedeutet, dass Investoren offenbar glauben, Palantir könne in nur sechs Jahren einen Umsatz von 50 Milliarden US-Dollar erreichen - ein atemberaubendes Wachstum von 60 Prozent pro Jahr."
Manche würden rund um die Palantir-Aktie einen magischen Bann sehen, der den Kurs auf mystische Weise oben halte - andere würden eine Illusion fürchten, die mit einem Zauberbruch enden könnte. Doch derzeit fliege der Teppich. Weiter und weiter. (Analyse vom 13.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir Technologies. (13.02.2025/ac/a/n)
Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Magie in der Börsenluft: Die Palantir-Aktie zaubere einen schier unglaublichen Lauf aufs Parkett. Allein seit Jahresbeginn sei Palantir 50 Prozent gestiegen. NVIDIA, Tesla und Alphabet lägen unterdessen im Minus. Doch damit nicht genug mit der magischen 50 und der Bewertung der Palantir-Produkte, denen Chef Alex Karp attestiere, "so verdammt mächtig" zu sein.
Palantirs Aktie gleiche einem verzauberten Artefakt aus einer anderen Welt - ein Juwel, das funkelnd die Aufmerksamkeit der Börsenmagier auf sich ziehe. Mit jedem sprunghaften Kursanstieg entfalte sich ein neues Kapitel dieses märchenhaften Aufstiegs, als hätte ein unsichtbarer Alchemist den Code des grenzenlosen Wachstums entschlüsselt.
Die Zahlen selbst scheinen einem Zauberbuch entsprungen: Ein Unternehmen, das einst im Verborgenen für Regierungen und Geheimdienste geflüstert habe, erhebe sich nun wie ein Phönix aus dem Feuer der Innovation.
Palantir wirke wie ein magischer Kristall, der den Anlegern Visionen einer goldenen Zukunft offenbare. Künstliche Intelligenz sei wie ein Zauberspruch, der Palantirs Möglichkeiten ins Grenzenlose zu treiben scheine.
Palantir-Chef Karp trete auf wie ein Magier, der mit kühnen Worten und charismatischem Auftreten den Funken entfache. Seine Vision von Daten als mächtigem Zauberstab, der Unternehmen und Regierungen übernatürliche Einsichten verleihe, habe sich tief in das Bewusstsein der Märkte eingeprägt.
Doch wie jedes mächtige Artefakt berge auch diese Aktie ihre Geheimnisse. Ihr Wert leuchte heller als die Sterne, doch die Alchemie der Bewertung gleiche einem Mysterium. Mit einem Umsatzmultiplikator, der selbst legendäre Giganten wie Tesla oder NVIDIA überstrahle, schwebe Palantir in einer Sphäre jenseits gewöhnlicher Marktgesetze.
Oder wie es die Financial Times nüchtern formuliere: "Eine Bewertung von 50-mal dem prognostizierten Umsatz des nächsten Jahres ist doppelt so hoch wie das höchste Vielfache, das jemals Tesla, Alphabet oder NVIDIA an den Börsen zugestanden wurde."
Ein bisschen fasziniert sei man aber offenbar auch bei der Financial Times. Die Überschrift zum Artikel laute jedenfalls "Palantirs exorbitante Bewertung vereint Mysterium und Chaos".
Die Finanzzeitung rechne vor: "Um den gegenwärtigen Börsenwert zu rechtfertigen, müssten die künftigen Cashflows mit einem Kapitalkostensatz von zehn Prozent abgezinst werden. Das bedeutet, dass Investoren offenbar glauben, Palantir könne in nur sechs Jahren einen Umsatz von 50 Milliarden US-Dollar erreichen - ein atemberaubendes Wachstum von 60 Prozent pro Jahr."
Manche würden rund um die Palantir-Aktie einen magischen Bann sehen, der den Kurs auf mystische Weise oben halte - andere würden eine Illusion fürchten, die mit einem Zauberbruch enden könnte. Doch derzeit fliege der Teppich. Weiter und weiter. (Analyse vom 13.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir Technologies. (13.02.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 13.02.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.