Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Palantir-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Florian Söllner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Künstliche Intelligenz verschaffe einen Überblick, den das menschliche Gehirn nicht leisten könne. Die Palantir-Software rette Leben - doch sei in Deutschland nur zum Teil im Einsatz. England mache es vor.
Die Künstliche Intelligenz baue Bilder, beantworte Kundenanfragen, helfe beim Programmieren neuer Computerspiele - und rette Menschenleben. Großbritannien gehe mit der Zeit. "The Times" berichte nun von der neuen Palantir-Software, die Polizisten erfolgreich helfe, die wachsende Gewalt einzudämmen.
Demnach hätten früher 80 verschiedene Datenquellen von Menschen durchsucht werden müssen, während dies nun die KI per Mausklick übernehme. Man könne es sich nicht leisten, die Technologie nicht einzusetzen, so ein Beamter. Bereits in den ersten acht Tagen seien durch die Software 123 gefährdete Kinder erkannt und geschützt worden.
Wie könne Deutschland weitere Messertote verhindern? Gestern habe bei "Lanz" Michael Kyraths davon berichtet, wie ein illegaler Migrant aus Palästina seine Tochter erstochen habe. Sein Appell an die Politik: "Fangt an, unsere Kinder zu schützen!"
"Bild" berichte heute: "Seine Tochter wurde Opfer eines entsetzlichen, aber mittlerweile fast typischen Messermords in Deutschland." Und als Lanz (die Politikerin) irgendwann fragt, warum ein verurteilter Straftäter wie der spätere Mörder von Kyraths Tochter nicht automatisch an das BAMF gemeldet wird, hebt Geywitz beide Hände: "Da bin ich überfragt."
Überfragt und überfordert seien aufgrund der schieren Menge von illegalen Migranten offenbar auch die Behörden. Es scheine dringend nötig, dass Künstliche Intelligenz helfe, zumindest einige Missstände zu beseitigen. Bereits ab 2023 habe der BUND die Möglichkeit gehabt, mit Palantir-Software Terroranschläge besser zu vermeiden.
Nancy Faeser habe sich entschieden, dem Programm kein grünes Licht zu geben. Und im Jahr 2025 sei offenbar immer noch keine selbstentwickelte KI-Alternative installiert. Volker Hesse von der Polizei-Gewerkschaft DPoIG habe damals kommentiert: "Stecker raus, dunkel. Nancy Faeser hat (…) damit die Bildschirme der Ermittler praktisch ausgemacht. Es ist eben eines der ganz wenigen Systeme auf dem Markt, die es überhaupt schaffen, aus dem Nickname eines Schleusers eine echte, lebende Person zu machen, die man einem Haftrichter vorführen kann! So lange alle nur Wehklagen, verdienen sich die Schleuser an ihrer menschlichen Ware dumm und dämlich!"
Bei der bundesweiten Daten- und Analyseplattform für die Polizei habe das Fraunhofer Institut die Unbedenklichkeit bescheinigt. 16 Bundesländer hätten sich für die Einführung der BundesVeRA ausgesprochen. Dem AKTIONÄR Hot Stock Report habe Palantir-Topmanager Markus Löffler im Interview gesagt: "Das ist eine politische Entscheidung." Eine eigene Plattform würde viel Geld und Zeit kosten, wenn sie überhaupt Erfolg hätte.
Bemerkenswerte Aussage des Palantir-Topmanagers im damaligen Gespräch: "Die Software von Palantir könnte beispielsweise dazu beigetragen haben, den Anschlag am Breitscheidplatz zu verhindern."
Alleine die bayrische Polizei habe Informationen zu mehr als 30 Millionen Menschen in unterschiedlichen Systemen gespeichert. Doch es gebe Hilfe: Seit Sommer 2024 dürfe Bayerns Polizei die Palantir-Software VeRA einsetzen. "Das beschloss der Landtag mit den Stimmen von CSU, FW und AfD. Die SPD erwägt eine Klage", habe "Br.de" berichtet.
Keine Sicherheitssoftwarefirma habe so viel KI-Know-how wie Palantir aufgebaut. Nicht nur in den USA, Israel oder Großbritannien helfe die Software bereits jeden Tag, Leben zu retten. Angesichts der steigenden Messertoten ist die Chance gegeben, dass eine neue Bundesregierung ab Sommer 2025 Palantir im BUND doch noch grünes Licht gibt, so Florian Söllner von "Der Aktionär". (Analyse vom 31.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (31.01.2025/ac/a/n)
Florian Söllner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Künstliche Intelligenz verschaffe einen Überblick, den das menschliche Gehirn nicht leisten könne. Die Palantir-Software rette Leben - doch sei in Deutschland nur zum Teil im Einsatz. England mache es vor.
Die Künstliche Intelligenz baue Bilder, beantworte Kundenanfragen, helfe beim Programmieren neuer Computerspiele - und rette Menschenleben. Großbritannien gehe mit der Zeit. "The Times" berichte nun von der neuen Palantir-Software, die Polizisten erfolgreich helfe, die wachsende Gewalt einzudämmen.
Demnach hätten früher 80 verschiedene Datenquellen von Menschen durchsucht werden müssen, während dies nun die KI per Mausklick übernehme. Man könne es sich nicht leisten, die Technologie nicht einzusetzen, so ein Beamter. Bereits in den ersten acht Tagen seien durch die Software 123 gefährdete Kinder erkannt und geschützt worden.
Wie könne Deutschland weitere Messertote verhindern? Gestern habe bei "Lanz" Michael Kyraths davon berichtet, wie ein illegaler Migrant aus Palästina seine Tochter erstochen habe. Sein Appell an die Politik: "Fangt an, unsere Kinder zu schützen!"
"Bild" berichte heute: "Seine Tochter wurde Opfer eines entsetzlichen, aber mittlerweile fast typischen Messermords in Deutschland." Und als Lanz (die Politikerin) irgendwann fragt, warum ein verurteilter Straftäter wie der spätere Mörder von Kyraths Tochter nicht automatisch an das BAMF gemeldet wird, hebt Geywitz beide Hände: "Da bin ich überfragt."
Überfragt und überfordert seien aufgrund der schieren Menge von illegalen Migranten offenbar auch die Behörden. Es scheine dringend nötig, dass Künstliche Intelligenz helfe, zumindest einige Missstände zu beseitigen. Bereits ab 2023 habe der BUND die Möglichkeit gehabt, mit Palantir-Software Terroranschläge besser zu vermeiden.
Nancy Faeser habe sich entschieden, dem Programm kein grünes Licht zu geben. Und im Jahr 2025 sei offenbar immer noch keine selbstentwickelte KI-Alternative installiert. Volker Hesse von der Polizei-Gewerkschaft DPoIG habe damals kommentiert: "Stecker raus, dunkel. Nancy Faeser hat (…) damit die Bildschirme der Ermittler praktisch ausgemacht. Es ist eben eines der ganz wenigen Systeme auf dem Markt, die es überhaupt schaffen, aus dem Nickname eines Schleusers eine echte, lebende Person zu machen, die man einem Haftrichter vorführen kann! So lange alle nur Wehklagen, verdienen sich die Schleuser an ihrer menschlichen Ware dumm und dämlich!"
Bei der bundesweiten Daten- und Analyseplattform für die Polizei habe das Fraunhofer Institut die Unbedenklichkeit bescheinigt. 16 Bundesländer hätten sich für die Einführung der BundesVeRA ausgesprochen. Dem AKTIONÄR Hot Stock Report habe Palantir-Topmanager Markus Löffler im Interview gesagt: "Das ist eine politische Entscheidung." Eine eigene Plattform würde viel Geld und Zeit kosten, wenn sie überhaupt Erfolg hätte.
Bemerkenswerte Aussage des Palantir-Topmanagers im damaligen Gespräch: "Die Software von Palantir könnte beispielsweise dazu beigetragen haben, den Anschlag am Breitscheidplatz zu verhindern."
Alleine die bayrische Polizei habe Informationen zu mehr als 30 Millionen Menschen in unterschiedlichen Systemen gespeichert. Doch es gebe Hilfe: Seit Sommer 2024 dürfe Bayerns Polizei die Palantir-Software VeRA einsetzen. "Das beschloss der Landtag mit den Stimmen von CSU, FW und AfD. Die SPD erwägt eine Klage", habe "Br.de" berichtet.
Keine Sicherheitssoftwarefirma habe so viel KI-Know-how wie Palantir aufgebaut. Nicht nur in den USA, Israel oder Großbritannien helfe die Software bereits jeden Tag, Leben zu retten. Angesichts der steigenden Messertoten ist die Chance gegeben, dass eine neue Bundesregierung ab Sommer 2025 Palantir im BUND doch noch grünes Licht gibt, so Florian Söllner von "Der Aktionär". (Analyse vom 31.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (31.01.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 31.01.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.