Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Palantir-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Florian Söllner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NASDAQ-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Was sei bei Palantir los? Die Depot-2030-Aktie steige trotz eines sehr hohen KGVs von 170 immer weiter. Das Gros der Analysten verstehe die Welt nicht (mehr). Der Trend zur KI sei stärker als gedacht.
Palantir-CEO Alex Karp habe unlängst verraten: "Für die Wall Street waren wir ein Defense-Schmuddelkind, und quasi niemand hat an die langfristigen Erfolge der geduldigen und intensiven Investments in die Künstliche Intelligenz geglaubt." Mittlerweile seien laut "Bloomberg"-Supply-Chain-Analyse wohlklingende Namen wie Mercedes, BMW, Airbus oder BP Kunden der zivilen AIP-Plattform.
Die meisten Analysten würden sich immer noch die Augen reiben: Von 26 wüden nur 6 zum Kauf und 20 eher dazu raten, den KI-Pionier nur zu halten oder gar zu verkaufen. Ein Grund: Der neue US-Präsident mache bisher eher mit Verhandlungen in Rom und Abrüstung von sich reden. Doch smarte Waffen wie Drohnen und KI zur Zielermittlung würden immer wichtiger. Sehr stark zeige sich die Charttechnik.
Grund: Jüngst habe die NATO das Maven Smart System für die KI-gestützte Gefechtsfeldanalyse und Entscheidungsunterstützung bei Palantir bestellt. Einige Analysten seien positiv überrascht. William Blair schreibe von einer "breiten geostrategischen Signifikanz" dieses Deals, da Europa nun offenbar doch weiterhin zum Schutz auf US-Know-how vertraue. "Bloomberg" zufolge gebe es Hinweise, dass Palantir gerade bei Defense-KI technologisch weiter sei als die Konkurrenz. Wedbush zufolge besetze Palantir einen "Sweet Spot", um von der "Tidal Wave" neuer KI-Ausgaben der US-Regierung und der EU zu profitieren.
Als mir vor zehn Jahren Peter Thiel in Berlin bei einem Glas stillem Wasser gegenübersaß, hätte ich mir nicht träumen lassen, dass es in einer solch wilden Börsenparty im Jahr 2025 gipfeln würde. "Sie werden noch viel von Palantir hören", habe er damals prophezeit. Übrigens: Palantir-CEO Alex Karp habe in Frankfurt promoviert. 2003 habe er mit Peter Thiel und Joe Lonsdale Palantir gegründet.
Spannend: Lonsdale habe uns zum Jahreswechsel gesagt, dass die KI wichtig für die USA sei, um in ein "goldenes Zeitalter" einzutreten.
Seit Empfehlung im AKTIONÄR Hot Stock Report Ausgabe 06/2023 bei 9,23 Euro belaufen sich die Gewinne für Leser auf 987 Prozent. Seit Februar 2024 befinde sich Palantir im Depot 2030 (+427 Prozent).
Wir lassen die Gewinne laufen, so Florian Söllner von "Der Aktionär". (Analyse vom 28.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (28.04.2025/ac/a/n)
Florian Söllner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NASDAQ-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Was sei bei Palantir los? Die Depot-2030-Aktie steige trotz eines sehr hohen KGVs von 170 immer weiter. Das Gros der Analysten verstehe die Welt nicht (mehr). Der Trend zur KI sei stärker als gedacht.
Palantir-CEO Alex Karp habe unlängst verraten: "Für die Wall Street waren wir ein Defense-Schmuddelkind, und quasi niemand hat an die langfristigen Erfolge der geduldigen und intensiven Investments in die Künstliche Intelligenz geglaubt." Mittlerweile seien laut "Bloomberg"-Supply-Chain-Analyse wohlklingende Namen wie Mercedes, BMW, Airbus oder BP Kunden der zivilen AIP-Plattform.
Die meisten Analysten würden sich immer noch die Augen reiben: Von 26 wüden nur 6 zum Kauf und 20 eher dazu raten, den KI-Pionier nur zu halten oder gar zu verkaufen. Ein Grund: Der neue US-Präsident mache bisher eher mit Verhandlungen in Rom und Abrüstung von sich reden. Doch smarte Waffen wie Drohnen und KI zur Zielermittlung würden immer wichtiger. Sehr stark zeige sich die Charttechnik.
Grund: Jüngst habe die NATO das Maven Smart System für die KI-gestützte Gefechtsfeldanalyse und Entscheidungsunterstützung bei Palantir bestellt. Einige Analysten seien positiv überrascht. William Blair schreibe von einer "breiten geostrategischen Signifikanz" dieses Deals, da Europa nun offenbar doch weiterhin zum Schutz auf US-Know-how vertraue. "Bloomberg" zufolge gebe es Hinweise, dass Palantir gerade bei Defense-KI technologisch weiter sei als die Konkurrenz. Wedbush zufolge besetze Palantir einen "Sweet Spot", um von der "Tidal Wave" neuer KI-Ausgaben der US-Regierung und der EU zu profitieren.
Als mir vor zehn Jahren Peter Thiel in Berlin bei einem Glas stillem Wasser gegenübersaß, hätte ich mir nicht träumen lassen, dass es in einer solch wilden Börsenparty im Jahr 2025 gipfeln würde. "Sie werden noch viel von Palantir hören", habe er damals prophezeit. Übrigens: Palantir-CEO Alex Karp habe in Frankfurt promoviert. 2003 habe er mit Peter Thiel und Joe Lonsdale Palantir gegründet.
Spannend: Lonsdale habe uns zum Jahreswechsel gesagt, dass die KI wichtig für die USA sei, um in ein "goldenes Zeitalter" einzutreten.
Seit Empfehlung im AKTIONÄR Hot Stock Report Ausgabe 06/2023 bei 9,23 Euro belaufen sich die Gewinne für Leser auf 987 Prozent. Seit Februar 2024 befinde sich Palantir im Depot 2030 (+427 Prozent).
Wir lassen die Gewinne laufen, so Florian Söllner von "Der Aktionär". (Analyse vom 28.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (28.04.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 28.04.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.