London (www.aktiencheck.de) - Richard Clode, Portfoliomanager von Janus Henderson Investors, nimmt die Aktie von NVIDIA Corp. (ISIN: US67066G1040, WKN: 918422, Ticker-Symbol: NVD, NASDAQ-Symbol: NVDA) unter die Lupe.
Während der Markt weiterhin gleichgültig auf NVIDIAs anhaltend starke Ergebnisse reagiere, sei der generationenübergreifende Transfer freier Cashflows von KI-Rechenzentrumsbetreibern zu den Zulieferern kaum zu übersehen. Dieser ermögliche es NVIDIA, eines der größten Programme zur Kapitalrückführung an Aktionäre in der Geschichte anzukündigen.
Es gebe Parallelen zu Apples ähnlicher Ankündigung im Jahr 2012, als der Markt die Nachhaltigkeit des iPhone-Wachstums infrage gestellt und diskutiert habe, ob Apple das nächste Nokia werden könnte - was zu einem Bewertungsabschlag gegenüber dem Gesamtmarkt geführt habe. Indem Apple dem Markt seine Überzeugung von dauerhaftem Wachstum und stabilen Margen signalisiert habe, sei es dem Unternehmen letztlich gelungen, die Investoren davon zu überzeugen, dass es sich um eine Plattformfirma mit einem nachhaltigen Wettbewerbsvorteil handle, was schließlich in einer Bewertungsprämie gemündet habe.
NVIDIA hoffe nun auf eine ähnliche Entwicklung und erinnere den Markt gleichzeitig daran, dass das Unternehmen über die finanzielle Stärke sowie die Forschungs- und Entwicklungsgröße verfüge, um bei den jüngsten Innovationen in CPUs und LPUs an vorderster Front zu stehen. Darüber hinaus befinde sich NVIDIA in einer Halbleiterindustrie, die unter extremen Lieferengpässen entlang der gesamten Lieferkette leide, ganz vorne in der Warteschlange. (Analyse vom 22.05.2026)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (22.05.2026/ac/a/n)
Während der Markt weiterhin gleichgültig auf NVIDIAs anhaltend starke Ergebnisse reagiere, sei der generationenübergreifende Transfer freier Cashflows von KI-Rechenzentrumsbetreibern zu den Zulieferern kaum zu übersehen. Dieser ermögliche es NVIDIA, eines der größten Programme zur Kapitalrückführung an Aktionäre in der Geschichte anzukündigen.
Es gebe Parallelen zu Apples ähnlicher Ankündigung im Jahr 2012, als der Markt die Nachhaltigkeit des iPhone-Wachstums infrage gestellt und diskutiert habe, ob Apple das nächste Nokia werden könnte - was zu einem Bewertungsabschlag gegenüber dem Gesamtmarkt geführt habe. Indem Apple dem Markt seine Überzeugung von dauerhaftem Wachstum und stabilen Margen signalisiert habe, sei es dem Unternehmen letztlich gelungen, die Investoren davon zu überzeugen, dass es sich um eine Plattformfirma mit einem nachhaltigen Wettbewerbsvorteil handle, was schließlich in einer Bewertungsprämie gemündet habe.
NVIDIA hoffe nun auf eine ähnliche Entwicklung und erinnere den Markt gleichzeitig daran, dass das Unternehmen über die finanzielle Stärke sowie die Forschungs- und Entwicklungsgröße verfüge, um bei den jüngsten Innovationen in CPUs und LPUs an vorderster Front zu stehen. Darüber hinaus befinde sich NVIDIA in einer Halbleiterindustrie, die unter extremen Lieferengpässen entlang der gesamten Lieferkette leide, ganz vorne in der Warteschlange. (Analyse vom 22.05.2026)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (22.05.2026/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 22.05.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.