Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Munich Re-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michael Herrmann vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG (ISIN: DE0008430026, WKN: 843002, Ticker-Symbol: MUV2, NASDAQ OTC-Symbol: MURGF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Kaum sei Hurrikan Helene durch, braue sich im Atlantik schon der nächste Hurrikan zusammen. Rückversicherungsmakler würden vor potenziell erheblichen Auswirkungen warnen. Das Analysehaus Jefferies bleibe jedoch unabhängig davon zuversichtlich für die Aktie von Munich Re. Der Rückversicherer habe demnach ein "hübsches Problem".
Nach Helene sei vor Milton. Das National Hurricane Center (NHC) warne, dass sich Milton schon bald zu einem schweren Hurrikan entwickeln und "unregelmäßig ostwärts" durch den südlichen Golf von Mexiko ziehen werde.
Die Rückversicherungsmakler Guy Carpenter und Howden Re würden bereits vor potenziell erheblichen Auswirkungen des Sturms auf seinem Weg in Richtung der Küste Floridas warnen. Bis voraussichtlich Mittwoch dürfte Milton die Westküste der Halbinsel Florida erreichen.
Noch bestünden jedoch große Unsicherheiten. Milton werde als komplexer und einzigartiger Sturm prognostiziert, der sich als schwer vorherzusagen erweise. "Im Vergleich zur hohen Vertrauensprognose für Hurrikan Helene letzte Woche ist das Vertrauen in Milton das komplette Gegenteil", erläutere Guy Carpenter, der Rückversicherungsmaklerzweig von Marsh McLennan.
Das Analysehaus Jefferies stufe Munich Re derweil weiterhin mit "buy" und einem Kursziel von 495 Euro ein. Grund des Analystenupdates sei ein Treffen mit Vorstandschef Joachim Wenning. Der Ton dabei sei angesichts der Gewinn- und Kapitalstärke des Rückversicherers optimistisch gewesen. Munich Re habe das "hübsche Problem", wie der Konzern sein hohes Kapital verwenden wolle.
Dass Munich Re über viel Kapital verfüge, sei in der Tat ein "hübsches Problem". An diesem werde aller Voraussicht nach die aktuelle Hurrikan-Saison nichts ändern - auch wenn sie aufgrund der diesjährigen La-Niña-Saison weiterhin aktiv verlaufen dürfte. Langfristig profitiere Munich Re von eventuell hohen Kosten jedoch sogar in Form steigender Folgeprämien.
Die Aktie bleibt ein Basisinvestment und Rücksetzer wie der aktuelle bieten attraktive Nachkauf- oder Einstiegschancen. (Analyse vom 07.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Munich Re.
Hinweis auf Interessenkonflikte: Aktien der Munich Re befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG. (07.10.2024/ac/a/d)
Michael Herrmann vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG (ISIN: DE0008430026, WKN: 843002, Ticker-Symbol: MUV2, NASDAQ OTC-Symbol: MURGF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Kaum sei Hurrikan Helene durch, braue sich im Atlantik schon der nächste Hurrikan zusammen. Rückversicherungsmakler würden vor potenziell erheblichen Auswirkungen warnen. Das Analysehaus Jefferies bleibe jedoch unabhängig davon zuversichtlich für die Aktie von Munich Re. Der Rückversicherer habe demnach ein "hübsches Problem".
Nach Helene sei vor Milton. Das National Hurricane Center (NHC) warne, dass sich Milton schon bald zu einem schweren Hurrikan entwickeln und "unregelmäßig ostwärts" durch den südlichen Golf von Mexiko ziehen werde.
Die Rückversicherungsmakler Guy Carpenter und Howden Re würden bereits vor potenziell erheblichen Auswirkungen des Sturms auf seinem Weg in Richtung der Küste Floridas warnen. Bis voraussichtlich Mittwoch dürfte Milton die Westküste der Halbinsel Florida erreichen.
Noch bestünden jedoch große Unsicherheiten. Milton werde als komplexer und einzigartiger Sturm prognostiziert, der sich als schwer vorherzusagen erweise. "Im Vergleich zur hohen Vertrauensprognose für Hurrikan Helene letzte Woche ist das Vertrauen in Milton das komplette Gegenteil", erläutere Guy Carpenter, der Rückversicherungsmaklerzweig von Marsh McLennan.
Das Analysehaus Jefferies stufe Munich Re derweil weiterhin mit "buy" und einem Kursziel von 495 Euro ein. Grund des Analystenupdates sei ein Treffen mit Vorstandschef Joachim Wenning. Der Ton dabei sei angesichts der Gewinn- und Kapitalstärke des Rückversicherers optimistisch gewesen. Munich Re habe das "hübsche Problem", wie der Konzern sein hohes Kapital verwenden wolle.
Dass Munich Re über viel Kapital verfüge, sei in der Tat ein "hübsches Problem". An diesem werde aller Voraussicht nach die aktuelle Hurrikan-Saison nichts ändern - auch wenn sie aufgrund der diesjährigen La-Niña-Saison weiterhin aktiv verlaufen dürfte. Langfristig profitiere Munich Re von eventuell hohen Kosten jedoch sogar in Form steigender Folgeprämien.
Die Aktie bleibt ein Basisinvestment und Rücksetzer wie der aktuelle bieten attraktive Nachkauf- oder Einstiegschancen. (Analyse vom 07.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Munich Re.
Hinweis auf Interessenkonflikte: Aktien der Munich Re befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG. (07.10.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 07.10.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.