Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Gerresheimer-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Gerresheimer AG (ISIN: DE000A0LD6E6, WKN: A0LD6E, Ticker-Symbol: GXI, NASDAQ OTC-Symbol: GRRMF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der Spezialverpackungsspezialist Gerresheimer befinde sich in Gesprächen mit Private Equity im Hinblick auf eine potenzielle Übernahme. Die Analysten der DZ BANK nähmen den Ball auf und würden den MDAX-Wert auf "kaufen" hochstufen. Erst Ende Oktober nach einer deftigen Gewinnwarnung hätten die Experten die Kaufempfehlung gestrichen.
Analyst Sven Kürten schraube zudem das Kursziel im Rahmen der Studie mit dem Titel "Nach Absturz nun heißer Übernahmekandidat" von 81,00 Euro auf 110,00 Euro nach oben. Der Kurssturz habe Private Equity auf den Plan gerufen, so Kürten. Sowohl das Geschäftsmodell als auch die günstige Bewertung würden das Unternehmen laut den Analysten der DZ BANK zu einem "attraktiven Übernahmekandidaten" machen. Auch der massive, postpandemische Lagerabbau der die Branche deutlich belastet habe, scheine zu Ende zu gehen, so Kürten.
Der Düsseldorfer Spezialverpackungsspezialist werde indes am 26. Februar (Mittwoch) den Geschäftsbericht für das gebrochene Geschäftsjahr 2024 (bis Ende November) vorlegen. Dann lägen weitere Fakten zur jüngsten operativen Entwicklung auf dem Tisch.
Im Herbst vergangenen Jahres habe Gerresheimer die Anleger mit einer Gewinnwarnung auf dem falschen Fuß erwischt. Im Dezember habe sich die Talfahrt nach enttäuschenden Studiendaten zu CagriSema, einem neuartigen Hoffnungsträger zur Behandlung von Adipositas von Novo Nordisk, beschleunigt. Hintergrund: Gerresheimer fertige auch sogenannte Autoinjektoren, mit denen die sogenannten "Abnehmspritzen" verabreicht werden könnten.
"Der Aktionär" könne sich eine Übernahme von Gerresheimer durch Private-Equity-Investoren vorstellen. Der Preis müsse allerdings passen.
Trader, die dem "Aktionär"-Tipp vor Weihnachten gefolgt sind und den Dip gekauft haben, bleiben mit einem Stopp bei 65 Euro investiert und setzen auf eine Konkretisierung des Übernahmeinteresses in den kommenden Wochen, so Michel Doepke von "Der Aktionär" zur Gerresheimer-Aktie. (Analyse vom 17.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (17.02.2025/ac/a/d)
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Gerresheimer AG (ISIN: DE000A0LD6E6, WKN: A0LD6E, Ticker-Symbol: GXI, NASDAQ OTC-Symbol: GRRMF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der Spezialverpackungsspezialist Gerresheimer befinde sich in Gesprächen mit Private Equity im Hinblick auf eine potenzielle Übernahme. Die Analysten der DZ BANK nähmen den Ball auf und würden den MDAX-Wert auf "kaufen" hochstufen. Erst Ende Oktober nach einer deftigen Gewinnwarnung hätten die Experten die Kaufempfehlung gestrichen.
Analyst Sven Kürten schraube zudem das Kursziel im Rahmen der Studie mit dem Titel "Nach Absturz nun heißer Übernahmekandidat" von 81,00 Euro auf 110,00 Euro nach oben. Der Kurssturz habe Private Equity auf den Plan gerufen, so Kürten. Sowohl das Geschäftsmodell als auch die günstige Bewertung würden das Unternehmen laut den Analysten der DZ BANK zu einem "attraktiven Übernahmekandidaten" machen. Auch der massive, postpandemische Lagerabbau der die Branche deutlich belastet habe, scheine zu Ende zu gehen, so Kürten.
Der Düsseldorfer Spezialverpackungsspezialist werde indes am 26. Februar (Mittwoch) den Geschäftsbericht für das gebrochene Geschäftsjahr 2024 (bis Ende November) vorlegen. Dann lägen weitere Fakten zur jüngsten operativen Entwicklung auf dem Tisch.
Im Herbst vergangenen Jahres habe Gerresheimer die Anleger mit einer Gewinnwarnung auf dem falschen Fuß erwischt. Im Dezember habe sich die Talfahrt nach enttäuschenden Studiendaten zu CagriSema, einem neuartigen Hoffnungsträger zur Behandlung von Adipositas von Novo Nordisk, beschleunigt. Hintergrund: Gerresheimer fertige auch sogenannte Autoinjektoren, mit denen die sogenannten "Abnehmspritzen" verabreicht werden könnten.
"Der Aktionär" könne sich eine Übernahme von Gerresheimer durch Private-Equity-Investoren vorstellen. Der Preis müsse allerdings passen.
Trader, die dem "Aktionär"-Tipp vor Weihnachten gefolgt sind und den Dip gekauft haben, bleiben mit einem Stopp bei 65 Euro investiert und setzen auf eine Konkretisierung des Übernahmeinteresses in den kommenden Wochen, so Michel Doepke von "Der Aktionär" zur Gerresheimer-Aktie. (Analyse vom 17.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (17.02.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 17.02.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.