Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - Fraport: Prognosen bestätigt - Aktienanalyse
Für den Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport (ISIN: DE0005773303, WKN: 577330, Ticker-Symbol: FRA, Nasdaq OTC-Symbol: FPRUF) lief es im zweiten Quartal besser als erwartet, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Ausgabe.
Der Umsatz habe um 10,6 Prozent auf 1,15 Mrd. Euro zugelegt, das EBITDA sei um knapp zehn Prozent auf 354,4 Mio. Euro geklettert und der Nettogewinn sei um 26 Prozent auf 148 Mio. Euro nach oben gesprungen. "Die größten Wachstumsimpulse im Konzern stammen aus unserem internationalen Geschäft", habe CEO Stefan Schulte erklärt. So hätten den Angaben zufolge nicht nur die 14 griechischen Regionalflughäfen einen neuen Fluggastrekord erzielt.
Auch die Drehkreuze in Antalya und Lina hätten neue Spitzenwerte verzeichnet. Am Flughafen Frankfurt dagegen habe das Wachstum der Fluggastzahlen von April bis Juni auf 4,5 Prozent nachgelassen, von mehr als zehn Prozent im Auftaktquartal. "Bremsend wirken insbesondere die in Deutschland hohen regulierten Standortkosten", so Schulte. "Aber auch Lieferengpässe bei neuen Boeing-Flugzeugen für unseren Hauptkunden Lufthansa und zusätzliche Wartungsintervalle des Airbus 320 führen zu einem sukzessiven Einpendeln der Steigerungsraten im unteren einstelligen Prozentbereich."
Für das Gesamtjahr erwarte Fraport am Frankfurter Drehkreuz deshalb eine Zahl in der unteren Hälfte der Prognosespanne von 61 bis 65 (Vorjahr: 59,4) Mio. Reisenden, nach knapp 29 Mio. im ersten Halbjahr. Auch bei den Ergebnisprognosen habe Schulte Abstand von den optimistischsten Szenarien genommen. Sowohl für das EBITDA als auch das Konzernergebnis erwarte der Vorstand nun einen Wert in der Mitte der prognostizierten Spannen von 1,26 bis 1,36 Mrd. bzw. 435 bis 530 Mio. Euro. Alternativ zur Aktie böten sich daher weiter Seitwärtsinvestments an. (Ausgabe 32/2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Fraport-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Fraport-Aktie:
44,76 EUR +0,04% (15.08.2024, 10:59)
XETRA-Aktienkurs Fraport-Aktie:
44,72 EUR -0,04% (15.08.2024, 11:12)
ISIN Fraport-Aktie:
DE0005773303
WKN Fraport-Aktie:
577330
Ticker-Symbol Fraport-Aktie:
FRA
NASDAQ OTC-Symbol Fraport-Aktie:
FPRUF
Kurzprofil Fraport AG:
Die Fraport AG (ISIN: DE0005773303, WKN: 577330, Ticker-Symbol: FRA, NASDAQ OTC-Symbol: FPRUF) zählt zu den größten Flughafen-Konzernen weltweit. Der Schwerpunkt des Geschäfts der Fraport AG besteht im Betrieb des Flughafens Frankfurt am Main, der eine der bedeutendsten Verkehrsdrehscheiben (Hub) in Europa ist. Der Flughafen verfügt über zwei Start- und Landebahnen sowie über eine zusätzliche reine Startbahn. Um dem erwarteten Verkehrswachstum Rechnung zu tragen, erweitert das Unternehmen die Kapazitäten durch den Bau der neuen Landebahn Nordwest, des Terminals 3 und anderer Wartungseinrichtungen. Ziel ist es den Flughafen zu "Frankfurt Airport City" als Mobilitäts-, Erlebnis- und Immobilienstandort weiterzuentwickeln. Die Gesellschaft ist neben den Dienstleistungen rund um den Flugbetrieb auch im Airport-Retailing und der Immobilienentwicklung aktiv. (15.08.2024/ac/a/d)
Für den Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport (ISIN: DE0005773303, WKN: 577330, Ticker-Symbol: FRA, Nasdaq OTC-Symbol: FPRUF) lief es im zweiten Quartal besser als erwartet, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Ausgabe.
Der Umsatz habe um 10,6 Prozent auf 1,15 Mrd. Euro zugelegt, das EBITDA sei um knapp zehn Prozent auf 354,4 Mio. Euro geklettert und der Nettogewinn sei um 26 Prozent auf 148 Mio. Euro nach oben gesprungen. "Die größten Wachstumsimpulse im Konzern stammen aus unserem internationalen Geschäft", habe CEO Stefan Schulte erklärt. So hätten den Angaben zufolge nicht nur die 14 griechischen Regionalflughäfen einen neuen Fluggastrekord erzielt.
Auch die Drehkreuze in Antalya und Lina hätten neue Spitzenwerte verzeichnet. Am Flughafen Frankfurt dagegen habe das Wachstum der Fluggastzahlen von April bis Juni auf 4,5 Prozent nachgelassen, von mehr als zehn Prozent im Auftaktquartal. "Bremsend wirken insbesondere die in Deutschland hohen regulierten Standortkosten", so Schulte. "Aber auch Lieferengpässe bei neuen Boeing-Flugzeugen für unseren Hauptkunden Lufthansa und zusätzliche Wartungsintervalle des Airbus 320 führen zu einem sukzessiven Einpendeln der Steigerungsraten im unteren einstelligen Prozentbereich."
Für das Gesamtjahr erwarte Fraport am Frankfurter Drehkreuz deshalb eine Zahl in der unteren Hälfte der Prognosespanne von 61 bis 65 (Vorjahr: 59,4) Mio. Reisenden, nach knapp 29 Mio. im ersten Halbjahr. Auch bei den Ergebnisprognosen habe Schulte Abstand von den optimistischsten Szenarien genommen. Sowohl für das EBITDA als auch das Konzernergebnis erwarte der Vorstand nun einen Wert in der Mitte der prognostizierten Spannen von 1,26 bis 1,36 Mrd. bzw. 435 bis 530 Mio. Euro. Alternativ zur Aktie böten sich daher weiter Seitwärtsinvestments an. (Ausgabe 32/2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Fraport-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Fraport-Aktie:
44,76 EUR +0,04% (15.08.2024, 10:59)
XETRA-Aktienkurs Fraport-Aktie:
44,72 EUR -0,04% (15.08.2024, 11:12)
ISIN Fraport-Aktie:
DE0005773303
WKN Fraport-Aktie:
577330
Ticker-Symbol Fraport-Aktie:
FRA
NASDAQ OTC-Symbol Fraport-Aktie:
FPRUF
Kurzprofil Fraport AG:
Die Fraport AG (ISIN: DE0005773303, WKN: 577330, Ticker-Symbol: FRA, NASDAQ OTC-Symbol: FPRUF) zählt zu den größten Flughafen-Konzernen weltweit. Der Schwerpunkt des Geschäfts der Fraport AG besteht im Betrieb des Flughafens Frankfurt am Main, der eine der bedeutendsten Verkehrsdrehscheiben (Hub) in Europa ist. Der Flughafen verfügt über zwei Start- und Landebahnen sowie über eine zusätzliche reine Startbahn. Um dem erwarteten Verkehrswachstum Rechnung zu tragen, erweitert das Unternehmen die Kapazitäten durch den Bau der neuen Landebahn Nordwest, des Terminals 3 und anderer Wartungseinrichtungen. Ziel ist es den Flughafen zu "Frankfurt Airport City" als Mobilitäts-, Erlebnis- und Immobilienstandort weiterzuentwickeln. Die Gesellschaft ist neben den Dienstleistungen rund um den Flugbetrieb auch im Airport-Retailing und der Immobilienentwicklung aktiv. (15.08.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 15.08.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.