Frankfurt am Main (www.aktiencheck.de) - Leerverkäufer Kintbury Capital LLP reduziert Netto-Leerverkaufsposition in Fraport-Aktien signifikant:
Die Shortseller von Kintbury Capital LLP setzen den Rückzug aus ihren Leerverkauf-Aktivitäten in den Aktien des Flughafenbetreibers Fraport AG (ISIN: DE0005773303, WKN: 577330, Ticker-Symbol: FRA, Nasdaq OTC-Symbol: FPRUF) kräftig fort.
Die Finanzprofis der 2015 gegründeten Kintbury Capital LLP mit Sitz in London, England, haben am 25.04.2024 ihre Netto-Short-Position in den Aktien der Fraport AG von 0,86% auf 0,79% und am 29.05.2024 noch weiter von 0,79% auf 0,65% gesenkt.
Aktuell halten die Leerverkäufer der Hedgefonds folgende Netto-Leerverkaufspositionen in den Fraport-Aktien:
0,65% Kintbury Capital LLP (29.05.2024)
0,50% UBS Global Asset Management (UK) Ltd (22.06.2015)
Insgesamt halten die Leerverkäufer der großen Hedgefonds derzeit Netto-Leerverkaufspositionen in Höhe von mindestens 1,15% der Fraport-Aktien. Quoten unter 0,50% werden in unserer Berichterstattung als nicht veröffentlichungspflichtig nicht berücksichtigt.
Börsenplätze Fraport-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Fraport-Aktie:
52,95 EUR +0,67% (31.05.2024, 21:55)
XETRA-Aktienkurs Fraport-Aktie:
53,10 EUR +0,85% (31.05.2024, 17:35)
ISIN Fraport-Aktie:
DE0005773303
WKN Fraport-Aktie:
577330
Ticker-Symbol Fraport-Aktie:
FRA
NASDAQ OTC-Symbol Fraport-Aktie:
FPRUF
Kurzprofil Fraport AG:
Die Fraport AG (ISIN: DE0005773303, WKN: 577330, Ticker-Symbol: FRA, NASDAQ OTC-Symbol: FPRUF) zählt zu den größten Flughafen-Konzernen weltweit. Der Schwerpunkt des Geschäfts der Fraport AG besteht im Betrieb des Flughafens Frankfurt am Main, der eine der bedeutendsten Verkehrsdrehscheiben (Hub) in Europa ist. Der Flughafen verfügt über zwei Start- und Landebahnen sowie über eine zusätzliche reine Startbahn. Um dem erwarteten Verkehrswachstum Rechnung zu tragen, erweitert das Unternehmen die Kapazitäten durch den Bau der neuen Landebahn Nordwest, des Terminals 3 und anderer Wartungseinrichtungen. Ziel ist es den Flughafen zu "Frankfurt Airport City" als Mobilitäts-, Erlebnis- und Immobilienstandort weiterzuentwickeln. Die Gesellschaft ist neben den Dienstleistungen rund um den Flugbetrieb auch im Airport-Retailing und der Immobilienentwicklung aktiv. (01.06.2024/ac/a/d)
Die Shortseller von Kintbury Capital LLP setzen den Rückzug aus ihren Leerverkauf-Aktivitäten in den Aktien des Flughafenbetreibers Fraport AG (ISIN: DE0005773303, WKN: 577330, Ticker-Symbol: FRA, Nasdaq OTC-Symbol: FPRUF) kräftig fort.
Die Finanzprofis der 2015 gegründeten Kintbury Capital LLP mit Sitz in London, England, haben am 25.04.2024 ihre Netto-Short-Position in den Aktien der Fraport AG von 0,86% auf 0,79% und am 29.05.2024 noch weiter von 0,79% auf 0,65% gesenkt.
Aktuell halten die Leerverkäufer der Hedgefonds folgende Netto-Leerverkaufspositionen in den Fraport-Aktien:
0,65% Kintbury Capital LLP (29.05.2024)
0,50% UBS Global Asset Management (UK) Ltd (22.06.2015)
Insgesamt halten die Leerverkäufer der großen Hedgefonds derzeit Netto-Leerverkaufspositionen in Höhe von mindestens 1,15% der Fraport-Aktien. Quoten unter 0,50% werden in unserer Berichterstattung als nicht veröffentlichungspflichtig nicht berücksichtigt.
Börsenplätze Fraport-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Fraport-Aktie:
52,95 EUR +0,67% (31.05.2024, 21:55)
XETRA-Aktienkurs Fraport-Aktie:
53,10 EUR +0,85% (31.05.2024, 17:35)
ISIN Fraport-Aktie:
DE0005773303
WKN Fraport-Aktie:
577330
Ticker-Symbol Fraport-Aktie:
FRA
NASDAQ OTC-Symbol Fraport-Aktie:
FPRUF
Kurzprofil Fraport AG:
Die Fraport AG (ISIN: DE0005773303, WKN: 577330, Ticker-Symbol: FRA, NASDAQ OTC-Symbol: FPRUF) zählt zu den größten Flughafen-Konzernen weltweit. Der Schwerpunkt des Geschäfts der Fraport AG besteht im Betrieb des Flughafens Frankfurt am Main, der eine der bedeutendsten Verkehrsdrehscheiben (Hub) in Europa ist. Der Flughafen verfügt über zwei Start- und Landebahnen sowie über eine zusätzliche reine Startbahn. Um dem erwarteten Verkehrswachstum Rechnung zu tragen, erweitert das Unternehmen die Kapazitäten durch den Bau der neuen Landebahn Nordwest, des Terminals 3 und anderer Wartungseinrichtungen. Ziel ist es den Flughafen zu "Frankfurt Airport City" als Mobilitäts-, Erlebnis- und Immobilienstandort weiterzuentwickeln. Die Gesellschaft ist neben den Dienstleistungen rund um den Flugbetrieb auch im Airport-Retailing und der Immobilienentwicklung aktiv. (01.06.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 01.06.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.