Kulmbach (www.aktiencheck.de) - First Majestic Silver-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von First Majestic Silver Corp. (ISIN: CA32076V1031, WKN: A0LHKJ, Ticker-Symbol: FMV, Toronto Stock Exchange-Symbol: FR, NYSE-Symbol: AG) unter die Lupe.
Die Aktie des Silber- und Goldproduzenten habe sich zwar von den Tiefs lösen können. Eine Erfolgsgeschichte sei First Majestic Silver aber dennoch nicht. Ungeachtet dessen wolle CEO Keith Neumeyer weiter auf Wachstum setzen. Dies habe er in einem Interview auf der BMO Global Metals Mining & Critical Minerals Conference gegenüber kitco.com gesagt.
Mit der Übernahme von 70% der Los Gatos-Mine steige die Jahresproduktion von First Majestic Silver von 21 auf rund 32 Mio. Unzen Silberäquivalent. Die Produktion bestehe zu 53% aus Silber, 35% Gold sowie Blei und Zink. Neumeyer habe den Deal als "transformational" bezeichnet.
Ein wichtiger Treiber für Silber bleibe die wachsende Nachfrage aus Elektronik, KI, Rechenzentren, Kernkraftwerken und Militäranwendungen. Neumeyer sehe den weltweiten Silberverbrauch bei 1,4 Mrd. Unzen jährlich - bei einer Produktion, die seit einem Jahrzehnt mit 830 bis 850 Mio. Unzen stagniert.
Angesichts dieser Lage erwarte Neumeyer stark steigende Silberpreise. "Ich glaube an dreistellige Silberpreise", habe er gesagt. Das aktuelle Gold-Silber-Verhältnis von 90:1 halte er für nicht nachhaltig.
First Majestic Silver optimiere parallel seine Finanzstruktur. Ein Aktienrückkaufprogramm sei gestartet worden, während die Barreserven konsequent ausgebaut würden. "Wir haben fast 400 Millionen Dollar in der Kasse - der höchste Wert in unserer Firmengeschichte", habe Neumeyer betont. Große Investitionen seien 2025 nicht geplant, stattdessen solle die Kasse bis Jahresende weiter gefüllt werden.
Langfristig bleibe Neumeyers Ziel, First Majestic zu einem Produzenten mit 50 Mio. Unzen Jahresproduktion auszubauen. Dafür beobachte das Unternehmen aktiv kleinere Explorationsfirmen als potenzielle Übernahmeziele.
Auch die politische Lage in Mexiko, dem wichtigsten Produktionsland, habe Neumeyer kommentiert. Die neue Präsidentin Claudia Sheinbaum habe die aufgeheizte Stimmung beruhigt, und die Vergabe von Minenlizenzen komme wieder in Gang. Dies sei ein positives Signal für den Sektor.
Die First Majestic Silver-Aktie habe deutlich vom zwischenzeitlichen Hoch bei 11 CAD (Kanadische Dollar) korrigiert. Das sei auch der wichtigste Widerstand auf dem Weg zu deutlich höheren Kursen. Aktuell gebe der Chart aber noch kein frisches Kaufsignal. Anleger sollten vorerst an der Seitenlinie bleiben, so Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 03.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (03.03.2025/ac/a/n)
Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von First Majestic Silver Corp. (ISIN: CA32076V1031, WKN: A0LHKJ, Ticker-Symbol: FMV, Toronto Stock Exchange-Symbol: FR, NYSE-Symbol: AG) unter die Lupe.
Die Aktie des Silber- und Goldproduzenten habe sich zwar von den Tiefs lösen können. Eine Erfolgsgeschichte sei First Majestic Silver aber dennoch nicht. Ungeachtet dessen wolle CEO Keith Neumeyer weiter auf Wachstum setzen. Dies habe er in einem Interview auf der BMO Global Metals Mining & Critical Minerals Conference gegenüber kitco.com gesagt.
Mit der Übernahme von 70% der Los Gatos-Mine steige die Jahresproduktion von First Majestic Silver von 21 auf rund 32 Mio. Unzen Silberäquivalent. Die Produktion bestehe zu 53% aus Silber, 35% Gold sowie Blei und Zink. Neumeyer habe den Deal als "transformational" bezeichnet.
Ein wichtiger Treiber für Silber bleibe die wachsende Nachfrage aus Elektronik, KI, Rechenzentren, Kernkraftwerken und Militäranwendungen. Neumeyer sehe den weltweiten Silberverbrauch bei 1,4 Mrd. Unzen jährlich - bei einer Produktion, die seit einem Jahrzehnt mit 830 bis 850 Mio. Unzen stagniert.
Angesichts dieser Lage erwarte Neumeyer stark steigende Silberpreise. "Ich glaube an dreistellige Silberpreise", habe er gesagt. Das aktuelle Gold-Silber-Verhältnis von 90:1 halte er für nicht nachhaltig.
First Majestic Silver optimiere parallel seine Finanzstruktur. Ein Aktienrückkaufprogramm sei gestartet worden, während die Barreserven konsequent ausgebaut würden. "Wir haben fast 400 Millionen Dollar in der Kasse - der höchste Wert in unserer Firmengeschichte", habe Neumeyer betont. Große Investitionen seien 2025 nicht geplant, stattdessen solle die Kasse bis Jahresende weiter gefüllt werden.
Langfristig bleibe Neumeyers Ziel, First Majestic zu einem Produzenten mit 50 Mio. Unzen Jahresproduktion auszubauen. Dafür beobachte das Unternehmen aktiv kleinere Explorationsfirmen als potenzielle Übernahmeziele.
Auch die politische Lage in Mexiko, dem wichtigsten Produktionsland, habe Neumeyer kommentiert. Die neue Präsidentin Claudia Sheinbaum habe die aufgeheizte Stimmung beruhigt, und die Vergabe von Minenlizenzen komme wieder in Gang. Dies sei ein positives Signal für den Sektor.
Die First Majestic Silver-Aktie habe deutlich vom zwischenzeitlichen Hoch bei 11 CAD (Kanadische Dollar) korrigiert. Das sei auch der wichtigste Widerstand auf dem Weg zu deutlich höheren Kursen. Aktuell gebe der Chart aber noch kein frisches Kaufsignal. Anleger sollten vorerst an der Seitenlinie bleiben, so Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 03.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (03.03.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 03.03.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.