Hamburg (www.aktiencheck.de) - FORTEC Elektronik-Aktienanalyse von der Montega AG:
Patrick Speck, Analyst der Montega AG, rät in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie der FORTEC Elektronik AG (ISIN: DE0005774103, WKN: 577410, Ticker-Symbol: FEV).
Die Aktie der FORTEC Elektronik AG habe seit Jahresbeginn rund 25% an Wert verloren. Der Analyst habe in seien Comments fortlaufend auf die hervorragenden Fundamentaldaten des Unternehmens hingewiesen und erachte die aktuelle operative Schwächephase inzwischen als übermäßig eingepreist.
Wenngleich FORTEC im abgelaufenen GJ 2023/24 (zum 30.06. geendet) aufgrund eines schwachen Marktumfelds und gestiegener Personal- und sonstiger betrieblicher Aufwendungen einen deutlichen Erlös- und Ergebnisrückgang verzeichnet habe (Umsatz: 95 Mio. EUR, -10% yoy; EBIT: 7,0 Mio. EUR, -36% yoy), habe der Konzern einmal mehr seine nachhaltige Profitabilität unterstrichen und mit einer EBIT-Marge von 7,4% exakt auf dem Durchschnittsniveau der vergangenen zehn Jahre agiert. Auch beim Nettoergebnis liege FORTEC seit nunmehr über 40 Jahren in der Gewinnzone. Dennoch rangiere die Marktkapitalisierung mit ca. 60 Mio. EUR auf Höhe des Buchwerts, was letztmals während des Corona-Crashs im März 2020 der Fall gewesen sei.
In seinen aktuellen Prognosen bilde der Analyst ab, dass der konjunkturelle Gegenwind kurzfristig anhalte, FORTEC die Personalaufbau- und Investitionspläne aber wie avisiert umsetze. Der Analyst antizipiere dagegen keine anorganischen Wachstumsschritte, die das Unternehmen in Anbetracht des Mittelfristziels 2026 (Umsatz: 120-130 Mio. EUR; zweistellige EBIT-Marge) sowie eines Cash-Bestands per 30.06. in Höhe von 22,3 Mio. EUR nun forcieren dürfte.
Zugleich halte der Analyst bei längerer Kursschwäche auch ein Aktienrückkaufprogramm für nicht unrealistisch. Beides stelle abseits einer Konjunkturerholung einen potenziellen Trigger für den Aktienkurs dar. Zwar gehe er für Q1 2024/25 von einem weiteren Ergebnisrückgang aus, doch würden die jüngsten Directors' Dealings der CEO darauf hindeuten, dass die operative Talsohle bald durchschritten sein könnte.
FORTEC weise einen beachtlichen Gewinn-Track-Record und eine exzellente Bilanz auf (EK-Quote: 74,5%). Diese starken Fundamentals blende der Markt zurzeit aber weitestgehend aus.
Patrick Speck, Analyst der Montega AG, erachtet das Chance-Risiko-Verhältnis als attraktiv und bekräftigt im Rahmen eines Analystenwechsels sein Rating "kaufen" und das Kursziel von 27,00 EUR für die FORTEC Elektronik-Aktie. (Analyse vom 23.09.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (23.09.2024/ac/a/nw)
Patrick Speck, Analyst der Montega AG, rät in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie der FORTEC Elektronik AG (ISIN: DE0005774103, WKN: 577410, Ticker-Symbol: FEV).
Die Aktie der FORTEC Elektronik AG habe seit Jahresbeginn rund 25% an Wert verloren. Der Analyst habe in seien Comments fortlaufend auf die hervorragenden Fundamentaldaten des Unternehmens hingewiesen und erachte die aktuelle operative Schwächephase inzwischen als übermäßig eingepreist.
Wenngleich FORTEC im abgelaufenen GJ 2023/24 (zum 30.06. geendet) aufgrund eines schwachen Marktumfelds und gestiegener Personal- und sonstiger betrieblicher Aufwendungen einen deutlichen Erlös- und Ergebnisrückgang verzeichnet habe (Umsatz: 95 Mio. EUR, -10% yoy; EBIT: 7,0 Mio. EUR, -36% yoy), habe der Konzern einmal mehr seine nachhaltige Profitabilität unterstrichen und mit einer EBIT-Marge von 7,4% exakt auf dem Durchschnittsniveau der vergangenen zehn Jahre agiert. Auch beim Nettoergebnis liege FORTEC seit nunmehr über 40 Jahren in der Gewinnzone. Dennoch rangiere die Marktkapitalisierung mit ca. 60 Mio. EUR auf Höhe des Buchwerts, was letztmals während des Corona-Crashs im März 2020 der Fall gewesen sei.
In seinen aktuellen Prognosen bilde der Analyst ab, dass der konjunkturelle Gegenwind kurzfristig anhalte, FORTEC die Personalaufbau- und Investitionspläne aber wie avisiert umsetze. Der Analyst antizipiere dagegen keine anorganischen Wachstumsschritte, die das Unternehmen in Anbetracht des Mittelfristziels 2026 (Umsatz: 120-130 Mio. EUR; zweistellige EBIT-Marge) sowie eines Cash-Bestands per 30.06. in Höhe von 22,3 Mio. EUR nun forcieren dürfte.
Zugleich halte der Analyst bei längerer Kursschwäche auch ein Aktienrückkaufprogramm für nicht unrealistisch. Beides stelle abseits einer Konjunkturerholung einen potenziellen Trigger für den Aktienkurs dar. Zwar gehe er für Q1 2024/25 von einem weiteren Ergebnisrückgang aus, doch würden die jüngsten Directors' Dealings der CEO darauf hindeuten, dass die operative Talsohle bald durchschritten sein könnte.
FORTEC weise einen beachtlichen Gewinn-Track-Record und eine exzellente Bilanz auf (EK-Quote: 74,5%). Diese starken Fundamentals blende der Markt zurzeit aber weitestgehend aus.
Patrick Speck, Analyst der Montega AG, erachtet das Chance-Risiko-Verhältnis als attraktiv und bekräftigt im Rahmen eines Analystenwechsels sein Rating "kaufen" und das Kursziel von 27,00 EUR für die FORTEC Elektronik-Aktie. (Analyse vom 23.09.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (23.09.2024/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 23.09.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.