Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Evotec-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Evotec SE (ISIN: DE0005664809, WKN: 566480, Ticker-Symbol: EVT, NASDAQ OTC-Symbol: EVOTF) unter die Lupe.
Hinter Evotec lägen komplizierte Monate. Zum Jahreswechsel habe der langjährige Chef Werner Lanthaler nach zu spät gemeldeten Insidertransaktionen seinen Hut genommen. Im August habe das Hamburger Biotech-Unternehmen die Prognose kassiert. Anleger hätten die Evotec-Aktie daraufhin auf Talfahrt geschickt und den Wert auf ein neues Mehrjahrestief gedrückt.
Zuletzt habe Evotec indes mit einer neuen Zusammenarbeit mit keinem geringeren als Novo Nordisk unter Dach und Fach bringen können. Diese neu aufgesetzte Partnerschaft diene zur Entwicklung von Technologien im Bereich der Zelltherapien. Die Kooperation habe Finanzierungsleistungen sowie eine nicht offengelegte Vorauszahlung plus potenzielle Meilenstein- und Lizenzzahlungen für Evotec zur Folge.
Evotec habe an der Börse viel Vertrauen verspielt und es werde viel Zeit ins Land gehen, bis dieses wieder hergestellt werden könne. Die Herabstufung durch Jefferies von "buy" auf "hold" und die massive Kurszielsenkung von 16 auf nur 6,80 Euro dürfte die Evotec-Aktie zum Start in die neue Handelswoche zusätzlich belasten. Anleger sollten vorerst weiter die Füße stillhalten und an der Seitenlinie verharren, so Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 07.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (07.10.2024/ac/a/t)
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Evotec SE (ISIN: DE0005664809, WKN: 566480, Ticker-Symbol: EVT, NASDAQ OTC-Symbol: EVOTF) unter die Lupe.
Hinter Evotec lägen komplizierte Monate. Zum Jahreswechsel habe der langjährige Chef Werner Lanthaler nach zu spät gemeldeten Insidertransaktionen seinen Hut genommen. Im August habe das Hamburger Biotech-Unternehmen die Prognose kassiert. Anleger hätten die Evotec-Aktie daraufhin auf Talfahrt geschickt und den Wert auf ein neues Mehrjahrestief gedrückt.
Zuletzt habe Evotec indes mit einer neuen Zusammenarbeit mit keinem geringeren als Novo Nordisk unter Dach und Fach bringen können. Diese neu aufgesetzte Partnerschaft diene zur Entwicklung von Technologien im Bereich der Zelltherapien. Die Kooperation habe Finanzierungsleistungen sowie eine nicht offengelegte Vorauszahlung plus potenzielle Meilenstein- und Lizenzzahlungen für Evotec zur Folge.
Evotec habe an der Börse viel Vertrauen verspielt und es werde viel Zeit ins Land gehen, bis dieses wieder hergestellt werden könne. Die Herabstufung durch Jefferies von "buy" auf "hold" und die massive Kurszielsenkung von 16 auf nur 6,80 Euro dürfte die Evotec-Aktie zum Start in die neue Handelswoche zusätzlich belasten. Anleger sollten vorerst weiter die Füße stillhalten und an der Seitenlinie verharren, so Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 07.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (07.10.2024/ac/a/t)
Archivbeitrag vom 07.10.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.