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Eckert & Ziegler: Geschäft scheint nun endlich Fahrt aufzunehmen - Aktienanalyse

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Eckert & Ziegler-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Eckert & Ziegler SE (ISIN: DE0005659700, WKN: 565970, Ticker-Symbol: EUZ) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.

Eckert & Ziegler werde nach Zuwächsen im zweiten Quartal optimistischer für das Jahr 2024. Bei einem unveränderten Umsatzziel von knapp 265 Millionen Euro plane die Unternehmensführung des Strahlen- und Medizintechnikkonzerns nun mit einem um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von rund 55 Millionen Euro (bislang: 50 Millionen Euro).

Im abgelaufenen zweiten Quartal sei das operative Ergebnis laut vorläufiger Zahlen um fast die Hälfte auf 17,5 Millionen Euro gestiegen. Der Überschuss habe von 6,2 auf 9,5 Millionen Euro zugelegt. Der Umsatz sei um knapp 30 Prozent auf 77,8 Millionen Euro gewachsen. Die vollständigen Zahlen für das erste Halbjahr wolle der Vorstand weiterhin am 9. August veröffentlichen.

Das Geschäft bei Eckert & Ziegler scheine nun endlich Fahrt aufzunehmen. Die Zahl an Prognoseerhöhungen nehme spürbar zu. Weitere Details zur Abspaltung des Medikamentenentwicklers Pentixapharm könnten schon bald für zusätzliche Impulse sorgen.

Mittelfristig stimme das Bild ebenfalls: Der Radiopharma-Markt sei massiv in Bewegung. Immer mehr aussichtsreiche Wirkstoffe würden sich potenziellen Zulassungen nähern. Eckert & Ziegler könnte hier mit weiteren Investitionen zu einem der Schlüsselzulieferer in der aufstrebenden Branche avancieren.

Die operative Entwicklung passe, das Chartbild helle sich auf. Die Aktien würden heute um mehr als zehn Prozent anspringen und könnten nun einen Ausbruch aus dem kurzfristigen Korrekturtrend seit Ende Juni versuchen. Dazu müsste das Verlaufshoch bei 49,65 Euro nachhaltig überwunden werden. Die nächste Zielzone wäre dann der Bereich zwischen 55/60 Euro.

"Der Aktionär" spekuliert im Real-Depot auf dieses Szenario, so Michael Schröder. (Analyse vom 16.07.2024)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Hinweis auf Interessenkonflikte: Aktien von Eckert & Ziegler befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG.

Börsenplätze Eckert & Ziegler-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Eckert & Ziegler-Aktie:
49,14 EUR +9,98% (16.07.2024, 18:28)

XETRA-Aktienkurs Eckert & Ziegler-Aktie:
49,66 EUR +11,65% (16.07.2024, 17:35)

ISIN Eckert & Ziegler-Aktie:
DE0005659700

WKN Eckert & Ziegler-Aktie:
565970

Ticker-Symbol Eckert & Ziegler-Aktie:
EUZ

Kurzprofil Eckert & Ziegler SE:

Die Eckert & Ziegler SE (ISIN: DE0005659700, WKN: 565970, Ticker-Symbol: EUZ) gehört zu den führenden Anbietern von isotopentechnischen Komponenten für Nuklearmedizin und Strahlentherapie. Das Unternehmen bietet weltweit an seinen Standorten Dienstleistungen und Produkte im Bereich der Radiopharmazie an, von der frühen Entwicklung bis hin zur Kommerzialisierung. (16.07.2024/ac/a/t)

Archivbeitrag vom 16.07.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.

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