Krefeld (www.aktiencheck.de) - Eckert & Ziegler-Aktienanalyse von "Der Anlegerbrief":
Die Aktienexperten von "Der Anlegerbrief" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (EZAG) (ISIN: DE0005659700, WKN: 565970, Ticker-Symbol: EUZ) unter die Lupe.
Nach starkem Jahresauftakt mit Kursen über 46 Euro ist unser Depotwert EZAG zuletzt etwas unter Druck geraten, so die Experten von "Der Anlegerbrief". Grund für den jüngsten Rückgang sei die Ankündigung des Kunden Telix gewesen, einen Anbieter von Radioisotopen zu übernehmen. Dadurch könnten den Berlinern Umsätze wegbrechen. Die Auswirkungen dürften aber nicht übermäßig sein.
Es komme vor, dass sich Kunden umorientieren würden. Die finanziellen Auswirkungen auf das zukünftige Bestellverhalten von Telix seien jedoch kaum zu bestimmen. Positiv würden die Experten aber werten, dass EZAG über ein diversifiziertes Kundenportfolio verfüge: 2022 seien auf die zehn größten Kunden rd. 20% der Gesamtleistung entfallen. Außerdem sei der Markt für Radioisotope wachstumsstark. Wegfallende Umsätze könnten da durchaus zügig kompensiert werden. Die durch die Abspaltung der Wirkstoffentwicklung freien Kapazitäten dürften für den Ausbau des Geschäfts mit Radioisotopen verwendet werden. Die Experten würden daher mit neuen Partnerschaften und weiteren Kunden rechnen.
Ob und ggf. wie sich die jüngsten Nachrichten auf die Zahlen 2024 und 2025 auswirken würden, würden die Marktteilnehmer am 22.03. bei Vorlage der Jahresbilanz 2023 und des Ausblicks für 2024 erfahren.
Die Experten von "Der Anlegerbrief" halten Kursrückgänge in den Bereich 35/36 Euro für Einstiegschancen. Das Kursziel für die Eckert & Ziegler-Aktie laute 65,00 Euro. (Ausgabe 9 vom 09.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Eckert & Ziegler-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Eckert & Ziegler-Aktie:
37,22 EUR -0,11% (11.03.2024, 12:36)
XETRA-Aktienkurs Eckert & Ziegler-Aktie:
37,30 EUR -0,27% (11.03.2024, 12:19)
ISIN Eckert & Ziegler-Aktie:
DE0005659700
WKN Eckert & Ziegler-Aktie:
565970
Ticker-Symbol Eckert & Ziegler-Aktie:
EUZ
Kurzprofil Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG:
Die Eckert & Ziegler Gruppe (ISIN: DE0005659700, WKN: 565970, Ticker-Symbol: EUZ) gehört zu den weltweit größten Herstellern von radioaktiven Komponenten für medizinische, wissenschaftliche und messtechnische Zwecke. Das Unternehmen konzentriert sich auf Anwendungen in der Krebstherapie, der industriellen Radiometrie und der nuklearmedizinischen Diagnostik. Das operative Geschäft teilt sich in zwei Segmente: Medical und Isotope Products.
Eckert & Ziegler wurde 1997 als Holdinggesellschaft gegründet. Das älteste Tochterunternehmen, die Eckert & Ziegler BEBIG GmbH, ging 1992 aus dem Zentralinstitut für Isotopentechnik, einem Forschungsinstitut der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR hervor. (11.03.2024/ac/a/nw)
Die Aktienexperten von "Der Anlegerbrief" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (EZAG) (ISIN: DE0005659700, WKN: 565970, Ticker-Symbol: EUZ) unter die Lupe.
Nach starkem Jahresauftakt mit Kursen über 46 Euro ist unser Depotwert EZAG zuletzt etwas unter Druck geraten, so die Experten von "Der Anlegerbrief". Grund für den jüngsten Rückgang sei die Ankündigung des Kunden Telix gewesen, einen Anbieter von Radioisotopen zu übernehmen. Dadurch könnten den Berlinern Umsätze wegbrechen. Die Auswirkungen dürften aber nicht übermäßig sein.
Es komme vor, dass sich Kunden umorientieren würden. Die finanziellen Auswirkungen auf das zukünftige Bestellverhalten von Telix seien jedoch kaum zu bestimmen. Positiv würden die Experten aber werten, dass EZAG über ein diversifiziertes Kundenportfolio verfüge: 2022 seien auf die zehn größten Kunden rd. 20% der Gesamtleistung entfallen. Außerdem sei der Markt für Radioisotope wachstumsstark. Wegfallende Umsätze könnten da durchaus zügig kompensiert werden. Die durch die Abspaltung der Wirkstoffentwicklung freien Kapazitäten dürften für den Ausbau des Geschäfts mit Radioisotopen verwendet werden. Die Experten würden daher mit neuen Partnerschaften und weiteren Kunden rechnen.
Ob und ggf. wie sich die jüngsten Nachrichten auf die Zahlen 2024 und 2025 auswirken würden, würden die Marktteilnehmer am 22.03. bei Vorlage der Jahresbilanz 2023 und des Ausblicks für 2024 erfahren.
Die Experten von "Der Anlegerbrief" halten Kursrückgänge in den Bereich 35/36 Euro für Einstiegschancen. Das Kursziel für die Eckert & Ziegler-Aktie laute 65,00 Euro. (Ausgabe 9 vom 09.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Eckert & Ziegler-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Eckert & Ziegler-Aktie:
37,22 EUR -0,11% (11.03.2024, 12:36)
XETRA-Aktienkurs Eckert & Ziegler-Aktie:
37,30 EUR -0,27% (11.03.2024, 12:19)
ISIN Eckert & Ziegler-Aktie:
DE0005659700
WKN Eckert & Ziegler-Aktie:
565970
Ticker-Symbol Eckert & Ziegler-Aktie:
EUZ
Kurzprofil Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG:
Die Eckert & Ziegler Gruppe (ISIN: DE0005659700, WKN: 565970, Ticker-Symbol: EUZ) gehört zu den weltweit größten Herstellern von radioaktiven Komponenten für medizinische, wissenschaftliche und messtechnische Zwecke. Das Unternehmen konzentriert sich auf Anwendungen in der Krebstherapie, der industriellen Radiometrie und der nuklearmedizinischen Diagnostik. Das operative Geschäft teilt sich in zwei Segmente: Medical und Isotope Products.
Eckert & Ziegler wurde 1997 als Holdinggesellschaft gegründet. Das älteste Tochterunternehmen, die Eckert & Ziegler BEBIG GmbH, ging 1992 aus dem Zentralinstitut für Isotopentechnik, einem Forschungsinstitut der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR hervor. (11.03.2024/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 11.03.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.