Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Eigenen Angaben zufolge befindet sich E.ON (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, Nasdaq OTC-Symbol: ENAKF) nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2024 weiterhin auf einem stabilen Weg, um die Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen.
Das Unternehmen hat signifikante Investitionen in seine drei Kerngeschäftsfelder getätigt und die Investitionen gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent auf über 4,7 Milliarden Euro gesteigert. Für das Gesamtjahr plant E.ON Investitionen in Höhe von 7,2 Milliarden Euro, insbesondere für den Ausbau und die Modernisierung der Netzinfrastruktur, die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität und Projekte zur Dekarbonisierung.
Im Bereich Energy Networks blieb das bereinigte EBITDA nahezu stabil, während das Geschäftsfeld Energy Retail und Energy Infrastructure Solutions einen Rückgang verzeichneten, teils bedingt durch ausbleibende Einmaleffekte. Dennoch setzt E.ON seine Wachstumsstrategie konsequent um und plant, bis 2028 europaweit 42 Milliarden Euro in die Energiewende zu investieren.
Auch hat E.ON erfolgreich über 4,8 Milliarden Euro durch Anleihen beschafft, wobei etwa 75 Prozent dieser Mittel über grüne Anleihen gedeckt wurden. CFO Nadia Jakobi betonte, dass eine langfristige Investitionssicherheit und angemessene regulatorische Rahmenbedingungen entscheidend für die Erreichung der Ziele der Energiewende sind. (Quelle: E.ON SE) (14.11.2024/ac/a/d)
Das Unternehmen hat signifikante Investitionen in seine drei Kerngeschäftsfelder getätigt und die Investitionen gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent auf über 4,7 Milliarden Euro gesteigert. Für das Gesamtjahr plant E.ON Investitionen in Höhe von 7,2 Milliarden Euro, insbesondere für den Ausbau und die Modernisierung der Netzinfrastruktur, die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität und Projekte zur Dekarbonisierung.
Im Bereich Energy Networks blieb das bereinigte EBITDA nahezu stabil, während das Geschäftsfeld Energy Retail und Energy Infrastructure Solutions einen Rückgang verzeichneten, teils bedingt durch ausbleibende Einmaleffekte. Dennoch setzt E.ON seine Wachstumsstrategie konsequent um und plant, bis 2028 europaweit 42 Milliarden Euro in die Energiewende zu investieren.
Auch hat E.ON erfolgreich über 4,8 Milliarden Euro durch Anleihen beschafft, wobei etwa 75 Prozent dieser Mittel über grüne Anleihen gedeckt wurden. CFO Nadia Jakobi betonte, dass eine langfristige Investitionssicherheit und angemessene regulatorische Rahmenbedingungen entscheidend für die Erreichung der Ziele der Energiewende sind. (Quelle: E.ON SE) (14.11.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 14.11.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.