Zürich (www.aktiencheck.de) - E.ON-Chartanalyse der UBS:
Nach dem knappen Re-Break am GD200 zum Wochenauftakt hat die Aktie der E.ON SE (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, NASDAQ OTC-Symbol: ENAKF) gestern weitere 0,2% auf 15,39 EUR zugelegt, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Die Aktie von E.ON sei am vergangenen Donnerstag (-3,5%) unter Druck geraten und erstmals seit Anfang März per Tagesschluss wieder unter die 200-Tage-Linie gefallen. Gleichzeitig sei die runde 15 EUR-Marke auf den Prüfstand gestellt worden, ehe am Freitag (+1,8%) eine Gegenreaktion gefolgt sei. An diese Tendenz hätten die Notierungen in der laufenden Woche anknüpfen können und sich dabei zurück über die langfristige Trendlinie geschoben.
Ausblick: Nach dem Re-Break am GD200 würden sich die Blicke im Chart der E.ON-Aktie jetzt auf die nächsten Widerstände richten.
► Das Long-Szenario: Um die seit zwei Monaten andauernde Korrektur zu beenden, müssten die Kurse im nächsten Schritt die Oktober-Abwärtstrendgerade im Bereich von 15,62 EUR überbieten. Darüber würde die mittelfristige 100-Tage-Linie (15,74 EUR) zusammen mit dem kurzfristigen GD50 (15,77 EUR) und dem Mai-Hoch (15,85 EUR) in den Fokus rücken. Gelinge im Anschluss auch der Sprung über die 16 EUR-Marke (wichtig: auf den Schlusskurs achten), könnte es zu einem Hochlauf bis zum Oktober-Top bei 16,49 EUR oder bis zum aktuellen Jahreshoch bei 16,55 EUR kommen.
► Das Short-Szenario: Auf der Unterseite habe sich die 200-Tage-Linie (15,36 EUR) hingegen wieder bei den Unterstützungen einsortiert. Werde die langfristige Trendlinie ein weiteres Mal unterboten, müsste ein erneuter Test der 15 EUR-Marke mit dem aktuellen Dezember-Tief bei 14,98 EUR einkalkuliert werden. Darunter könnte es dann zu einer Korrektur bis zum doppelten Halt aus dem September- und dem Mai-Tief bei 14,60 EUR bzw. 14,55 EUR kommen. Würden die Kurse dort nach unten durchbrechen, wären weitere Abgaben bis zum Vorjahreshoch bei 13,82 EUR möglich. (Analyse vom 17.12.2025)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (17.12.2025/ac/a/d)
Nach dem knappen Re-Break am GD200 zum Wochenauftakt hat die Aktie der E.ON SE (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, NASDAQ OTC-Symbol: ENAKF) gestern weitere 0,2% auf 15,39 EUR zugelegt, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Die Aktie von E.ON sei am vergangenen Donnerstag (-3,5%) unter Druck geraten und erstmals seit Anfang März per Tagesschluss wieder unter die 200-Tage-Linie gefallen. Gleichzeitig sei die runde 15 EUR-Marke auf den Prüfstand gestellt worden, ehe am Freitag (+1,8%) eine Gegenreaktion gefolgt sei. An diese Tendenz hätten die Notierungen in der laufenden Woche anknüpfen können und sich dabei zurück über die langfristige Trendlinie geschoben.
Ausblick: Nach dem Re-Break am GD200 würden sich die Blicke im Chart der E.ON-Aktie jetzt auf die nächsten Widerstände richten.
► Das Long-Szenario: Um die seit zwei Monaten andauernde Korrektur zu beenden, müssten die Kurse im nächsten Schritt die Oktober-Abwärtstrendgerade im Bereich von 15,62 EUR überbieten. Darüber würde die mittelfristige 100-Tage-Linie (15,74 EUR) zusammen mit dem kurzfristigen GD50 (15,77 EUR) und dem Mai-Hoch (15,85 EUR) in den Fokus rücken. Gelinge im Anschluss auch der Sprung über die 16 EUR-Marke (wichtig: auf den Schlusskurs achten), könnte es zu einem Hochlauf bis zum Oktober-Top bei 16,49 EUR oder bis zum aktuellen Jahreshoch bei 16,55 EUR kommen.
► Das Short-Szenario: Auf der Unterseite habe sich die 200-Tage-Linie (15,36 EUR) hingegen wieder bei den Unterstützungen einsortiert. Werde die langfristige Trendlinie ein weiteres Mal unterboten, müsste ein erneuter Test der 15 EUR-Marke mit dem aktuellen Dezember-Tief bei 14,98 EUR einkalkuliert werden. Darunter könnte es dann zu einer Korrektur bis zum doppelten Halt aus dem September- und dem Mai-Tief bei 14,60 EUR bzw. 14,55 EUR kommen. Würden die Kurse dort nach unten durchbrechen, wären weitere Abgaben bis zum Vorjahreshoch bei 13,82 EUR möglich. (Analyse vom 17.12.2025)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (17.12.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 17.12.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.