Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Telekom-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508, WKN: 555750, Ticker-Symbol: DTE, NASDAQ OTC-Symbol: DTEGF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Nach einem starken Jahr 2024 habe die Aktie der Deutschen Telekom im Dezember eine Konsolidierung aufs Parkett gelegt. In den vergangenen Tagen zeige der Trend beim DAX-Titel aber wieder nach oben. Für neuen Schwung sorge eine Kaufempfehlung der UBS mit einer Anhebung des Kursziels.
In einer neuen Studie habe Analyst Polo Tang von einem guten Einstiegszeitpunkt bei der Telekom gesprochen. Das Unternehmen erziele einen wesentlichen Teil des Gewinns in den USA und sei deshalb ein defensives Investment, das gewisse Chancen biete. Wegen positiver Währungseffekte habe der Experte zudem sein Kursziel leicht von 31 auf 33 Euro angehoben und die Aktie von "neutral" auf "buy" hochgestuft.
Die positive Studie komme am Markt gut an und treibe die T-Aktie am Freitag um mehr als ein Prozent nach oben. Mit der Rückeroberung der 21-Tage-Linie rücke nun das Mehrjahreshoch wieder ins Visier. Im vergangenen Jahr sei die Aktie in der Spitze bis auf 30,78 Euro geklettert, so hoch wie seit 2001 nicht mehr.
Auf neue Impulse durch die Zahlen müssten Anleger allerdings noch etwas warten. Erst am 26. Februar werde die Telekom ihre Bücher für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2024 öffnen. Doch auch den 29. Januar sollten sich Anleger vormerken. Denn dann präsentiere die wichtige Tochter T-Mobile US ihre Ergebnisse und dürfte die Richtung auch für die Mutter vorgeben.
Die Aktie der Deutschen Telekom habe sich in den vergangenen Jahren vom Rohrkrepierer zum Dauerläufer entwickelt.
Gerade für konservative Anleger bleibt der Magenta-Konzern ein Basisinvestment, zumal auch eine solide Dividendenrendite von rund drei Prozent (es soll 90 Cent pro Aktie geben) winkt, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". Angesichts der zahlreichen Unsicherheiten rund um die Trump-Präsidentschaft in den USA und die wirtschaftliche Entwicklung sollte sich die Telekom erneut als Stabilitätsanker erweisen. (Analyse vom 10.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Deutsche Telekom. (10.01.2025/ac/a/d)
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508, WKN: 555750, Ticker-Symbol: DTE, NASDAQ OTC-Symbol: DTEGF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Nach einem starken Jahr 2024 habe die Aktie der Deutschen Telekom im Dezember eine Konsolidierung aufs Parkett gelegt. In den vergangenen Tagen zeige der Trend beim DAX-Titel aber wieder nach oben. Für neuen Schwung sorge eine Kaufempfehlung der UBS mit einer Anhebung des Kursziels.
In einer neuen Studie habe Analyst Polo Tang von einem guten Einstiegszeitpunkt bei der Telekom gesprochen. Das Unternehmen erziele einen wesentlichen Teil des Gewinns in den USA und sei deshalb ein defensives Investment, das gewisse Chancen biete. Wegen positiver Währungseffekte habe der Experte zudem sein Kursziel leicht von 31 auf 33 Euro angehoben und die Aktie von "neutral" auf "buy" hochgestuft.
Die positive Studie komme am Markt gut an und treibe die T-Aktie am Freitag um mehr als ein Prozent nach oben. Mit der Rückeroberung der 21-Tage-Linie rücke nun das Mehrjahreshoch wieder ins Visier. Im vergangenen Jahr sei die Aktie in der Spitze bis auf 30,78 Euro geklettert, so hoch wie seit 2001 nicht mehr.
Auf neue Impulse durch die Zahlen müssten Anleger allerdings noch etwas warten. Erst am 26. Februar werde die Telekom ihre Bücher für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2024 öffnen. Doch auch den 29. Januar sollten sich Anleger vormerken. Denn dann präsentiere die wichtige Tochter T-Mobile US ihre Ergebnisse und dürfte die Richtung auch für die Mutter vorgeben.
Die Aktie der Deutschen Telekom habe sich in den vergangenen Jahren vom Rohrkrepierer zum Dauerläufer entwickelt.
Gerade für konservative Anleger bleibt der Magenta-Konzern ein Basisinvestment, zumal auch eine solide Dividendenrendite von rund drei Prozent (es soll 90 Cent pro Aktie geben) winkt, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". Angesichts der zahlreichen Unsicherheiten rund um die Trump-Präsidentschaft in den USA und die wirtschaftliche Entwicklung sollte sich die Telekom erneut als Stabilitätsanker erweisen. (Analyse vom 10.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Deutsche Telekom. (10.01.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 10.01.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.