Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Telekom-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508, WKN: 555750, Ticker-Symbol: DTE, NASDAQ OTC-Symbol: DTEGF) unter die Lupe.
Während fast alle DAX-Werte am Mittwoch satte Kursgewinne verzeichnen würden, gehöre die Aktie der Deutschen Telekom zu den Tagesverlierern. Defensive Branchen, die wenig konjunkturabhängig seien, würden nur indirekt vom Konjunktur-Boost der neuen Bundesregierung profitieren. Ein gewichtigerer Belastungsfaktor komme von Analystenseite.
Analyst Adam Fox-Rumley von der britischen Bank HSBC habe die Kaufempfehlung für die Deutsche Telekom gestrichen und die Aktie auf "hold" heruntergestuft. Sein Kursziel habe er von 34 auf 36 Euro angehoben. Zur Begründung für die Abstufung verweise der Experte auf die wichtige US-Tochter. Er sehe nur noch begrenztes Potenzial für die Aktie von T-Mobile US, deren Kaufempfehlung von HSBC ebenfalls aufgegeben worden sei.
Die T-Aktie habe zum Xetra-Handelsschluss 3,5% verloren und sei damit unter die 34-Euro-Marke gerutscht. Noch am Montag habe sie bei 35,91 Euro das höchste Niveau seit 24 Jahren markiert. Allerdings belaufe sich das Kursplus der Deutschen Telekom im noch jungen Jahr immer noch auf 18%, seit April 2024 sogar auf fast 75%.
Die Herabstufung der Deutschen Telekom durch HSBC wegen des möglicherweise geringen Marktpotenzials der US-Tochter belaste die T-Aktie kurzfristig. Der mittelfristige Aufwärtstrend sei unterdessen weiterhin intakt, solange die Zone 32 bis 31 Euro nicht nachhaltig unterschritten werde. "Der Aktionär" bleibe für die weitere Entwicklung der Deutschen Telekom zuversichtlich gestimmt und habe ein Kursziel von 39 Euro ausgegeben, so Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 05.03.2025)
(Enthält Material von dpa-AFX)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Deutsche Telekom.
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Deutsche Telekom.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (05.03.2025/ac/a/d)
Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508, WKN: 555750, Ticker-Symbol: DTE, NASDAQ OTC-Symbol: DTEGF) unter die Lupe.
Während fast alle DAX-Werte am Mittwoch satte Kursgewinne verzeichnen würden, gehöre die Aktie der Deutschen Telekom zu den Tagesverlierern. Defensive Branchen, die wenig konjunkturabhängig seien, würden nur indirekt vom Konjunktur-Boost der neuen Bundesregierung profitieren. Ein gewichtigerer Belastungsfaktor komme von Analystenseite.
Analyst Adam Fox-Rumley von der britischen Bank HSBC habe die Kaufempfehlung für die Deutsche Telekom gestrichen und die Aktie auf "hold" heruntergestuft. Sein Kursziel habe er von 34 auf 36 Euro angehoben. Zur Begründung für die Abstufung verweise der Experte auf die wichtige US-Tochter. Er sehe nur noch begrenztes Potenzial für die Aktie von T-Mobile US, deren Kaufempfehlung von HSBC ebenfalls aufgegeben worden sei.
Die T-Aktie habe zum Xetra-Handelsschluss 3,5% verloren und sei damit unter die 34-Euro-Marke gerutscht. Noch am Montag habe sie bei 35,91 Euro das höchste Niveau seit 24 Jahren markiert. Allerdings belaufe sich das Kursplus der Deutschen Telekom im noch jungen Jahr immer noch auf 18%, seit April 2024 sogar auf fast 75%.
Die Herabstufung der Deutschen Telekom durch HSBC wegen des möglicherweise geringen Marktpotenzials der US-Tochter belaste die T-Aktie kurzfristig. Der mittelfristige Aufwärtstrend sei unterdessen weiterhin intakt, solange die Zone 32 bis 31 Euro nicht nachhaltig unterschritten werde. "Der Aktionär" bleibe für die weitere Entwicklung der Deutschen Telekom zuversichtlich gestimmt und habe ein Kursziel von 39 Euro ausgegeben, so Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 05.03.2025)
(Enthält Material von dpa-AFX)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Deutsche Telekom.
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Deutsche Telekom.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (05.03.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 05.03.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.