Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Post-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutsche Post AG (DHL Group) (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
Der Bonner Logistikriese setze weiter auf Expansion. Im Fokus stünden nun Automaten zurückgreifen, die rund um die Uhr verfügbar seien. Nachdem der DAX-Konzern bereits mehr als 13.000 Packstationen habe und diese Zahl perspektivisch auf 15.000 erhöhen wolle, solle separat hierzu eine neu gegründete DHL-Tochterfirma für zusätzliches Angebot sorgen.
Die Gründung der Tochterfirma habe das Unternehmen heute bekanntgegeben. Die neuen Automaten, von denen es bisher nur Prototypen gebe, würden OneStopBox heißen. Von ihnen sollten dieses Jahr 100 aufgestellt werden, im kommenden Jahr sollten es dann bereits 2.000 und in den Jahren danach jeweils mehrere Tausend werden.
Im Gegensatz zu Packstationen, in denen nur DHL-Pakete liefere, solle OneStopBox anbieteroffen sein, also auch nutzbar von Wettbewerbern des Marktführers. Dadurch sollten es Verbraucher einfacher haben: Sie könnten Pakete von verschiedenen Paketdienstleistern an einem Standort abholen, anstatt zu unterschiedlichen Orten fahren zu müssen. In den OneStopBox-Metallfächern sollten zudem auch Einzelhändler ihre Ware lagern können, damit Kunden sie nach Ladenschluss abholen könnten.
In der Paketbranche spreche man von "White Label"-Automaten, die unauffällig aussehen würden und keine Markenfarbe einer Firma hätten. Die OneStopBoxen, von denen es bisher nur Prototypen gebe, seien weiß. Neu sei das Konzept nicht: Seit Ende des Jahres 2022 sei die österreichische Firma myflexbox in Deutschland mit Paketautomaten präsent, mittlerweile seien es knapp 200. Zum Jahresende sollten es dem Unternehmen zufolge bis zu 700 Automaten sein.
Der Schritt mit den OneStopBoxen mache durchaus Sinn. "Der Aktionär" gehe indes davon aus, dass sich das Marktumfeld für die DHL Group allmählich wieder aufhellen werde und die Gewinne wieder steigen werden. Vor diesem Hintergrund erscheine das aktuelle Bewertungsniveau durchaus attraktiv, charttechnisch betrachtet dränge sich aber kein Einstieg auf. Wer die Dividendenperle im Depot habe, beachte weiterhin den Stopp bei 34 Euro, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 18.03.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: DHL Group.
Der Chefredakteur dieser Publikation, Herr Leon Müller, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: DHL Group.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Deutsche Post-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Deutsche Post-Aktie:
38,71 EUR -1,19% (18.03.2024, 13:40)
XETRA-Aktienkurs Deutsche Post-Aktie:
38,71 EUR -1,10% (18.03.2024, 13:26)
ISIN Deutsche Post-Aktie:
DE0005552004
WKN Deutsche Post-Aktie:
555200
Ticker-Symbol Deutsche Post-Aktie:
DHL
NASDAQ OTC-Symbol Deutsche Post-Aktie:
DPSTF
Kurzprofil DHL Group:
DHL Group (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) vereint zwei starke Marken: DHL bietet umfangreiche Lösungen in den Bereichen Paketversand, Expressversand, Frachttransport, Supply-Chain-Management und E-Commerce. Deutsche Post ist der größte Postdienstleister Europas und Marktführer im deutschen Briefmarkt. Der Konzern beschäftigt weltweit ca. 600.000 Mitarbeitern. Im Jahr 2023 erzielte der Konzern einen Umsatz von 81,8 Milliarden Euro. (18.03.2024/ac/a/d)
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutsche Post AG (DHL Group) (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
Der Bonner Logistikriese setze weiter auf Expansion. Im Fokus stünden nun Automaten zurückgreifen, die rund um die Uhr verfügbar seien. Nachdem der DAX-Konzern bereits mehr als 13.000 Packstationen habe und diese Zahl perspektivisch auf 15.000 erhöhen wolle, solle separat hierzu eine neu gegründete DHL-Tochterfirma für zusätzliches Angebot sorgen.
Die Gründung der Tochterfirma habe das Unternehmen heute bekanntgegeben. Die neuen Automaten, von denen es bisher nur Prototypen gebe, würden OneStopBox heißen. Von ihnen sollten dieses Jahr 100 aufgestellt werden, im kommenden Jahr sollten es dann bereits 2.000 und in den Jahren danach jeweils mehrere Tausend werden.
Im Gegensatz zu Packstationen, in denen nur DHL-Pakete liefere, solle OneStopBox anbieteroffen sein, also auch nutzbar von Wettbewerbern des Marktführers. Dadurch sollten es Verbraucher einfacher haben: Sie könnten Pakete von verschiedenen Paketdienstleistern an einem Standort abholen, anstatt zu unterschiedlichen Orten fahren zu müssen. In den OneStopBox-Metallfächern sollten zudem auch Einzelhändler ihre Ware lagern können, damit Kunden sie nach Ladenschluss abholen könnten.
In der Paketbranche spreche man von "White Label"-Automaten, die unauffällig aussehen würden und keine Markenfarbe einer Firma hätten. Die OneStopBoxen, von denen es bisher nur Prototypen gebe, seien weiß. Neu sei das Konzept nicht: Seit Ende des Jahres 2022 sei die österreichische Firma myflexbox in Deutschland mit Paketautomaten präsent, mittlerweile seien es knapp 200. Zum Jahresende sollten es dem Unternehmen zufolge bis zu 700 Automaten sein.
Der Schritt mit den OneStopBoxen mache durchaus Sinn. "Der Aktionär" gehe indes davon aus, dass sich das Marktumfeld für die DHL Group allmählich wieder aufhellen werde und die Gewinne wieder steigen werden. Vor diesem Hintergrund erscheine das aktuelle Bewertungsniveau durchaus attraktiv, charttechnisch betrachtet dränge sich aber kein Einstieg auf. Wer die Dividendenperle im Depot habe, beachte weiterhin den Stopp bei 34 Euro, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 18.03.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: DHL Group.
Der Chefredakteur dieser Publikation, Herr Leon Müller, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: DHL Group.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Deutsche Post-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Deutsche Post-Aktie:
38,71 EUR -1,19% (18.03.2024, 13:40)
XETRA-Aktienkurs Deutsche Post-Aktie:
38,71 EUR -1,10% (18.03.2024, 13:26)
ISIN Deutsche Post-Aktie:
DE0005552004
WKN Deutsche Post-Aktie:
555200
Ticker-Symbol Deutsche Post-Aktie:
DHL
NASDAQ OTC-Symbol Deutsche Post-Aktie:
DPSTF
Kurzprofil DHL Group:
DHL Group (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) vereint zwei starke Marken: DHL bietet umfangreiche Lösungen in den Bereichen Paketversand, Expressversand, Frachttransport, Supply-Chain-Management und E-Commerce. Deutsche Post ist der größte Postdienstleister Europas und Marktführer im deutschen Briefmarkt. Der Konzern beschäftigt weltweit ca. 600.000 Mitarbeitern. Im Jahr 2023 erzielte der Konzern einen Umsatz von 81,8 Milliarden Euro. (18.03.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 18.03.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.