Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Post-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
In einem eigentlich relativ starken Börsenjahr 2024 präsentiere sich das Papier des Bonner Logistikriesen in einer anhaltend schwachen Verfassung. In den vergangenen Wochen habe der DAX-Titel aber immerhin einen Boden ausbilden und in der Vorwoche wieder deutlich Boden gutmachen können. Nun werde es spannend. Denn gelinge der nachhaltige Sprung über den Widerstandsbereich zwischen 40 und 40,50 Euro, so wäre der Weg nach oben charttechnisch betrachtet vorerst frei.
Indes werde sich der Briefversand in Deutschland nach den Worten von Post-Chef Tobias Meyer Anfang kommenden Jahres nicht so stark verlangsamen wie es eine Gesetzesnovelle ermögliche. Die Laufzeit von Briefen - also die Dauer bis zur Ankunft beim Empfänger - werde sich "nicht schlagartig" im Januar verändern, sondern es werde einen graduellen Übergang geben, habe er mit Blick auf die Novelle des Postgesetzes gesagt, welche der Bundesrat kurz zuvor angenommen habe. Auf die Frage, wie lange dieser Übergang dauern werde, habe er gesagt: "ein bis zwei Jahre". Das hieße, dass Briefe in manchen Regionen noch 2026 recht schnell zugestellt würden.
Die Perspektiven für Deutsche Post seien weiterhin relativ gut. Zudem sei die Bewertung im Branchenvergleich immer noch attraktiv. Gelinge nun auch endlich die charttechnische Trendwende, sei der DAX-Titel wieder ein klarer Kauf. Der Stoppkurs sollte nach wie vor bei 34 Euro belassen werden, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 08.07.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: DHL Group.
Der Vorstand der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Leon Müller, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: DHL Group. (08.07.2024/ac/a/d)
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
In einem eigentlich relativ starken Börsenjahr 2024 präsentiere sich das Papier des Bonner Logistikriesen in einer anhaltend schwachen Verfassung. In den vergangenen Wochen habe der DAX-Titel aber immerhin einen Boden ausbilden und in der Vorwoche wieder deutlich Boden gutmachen können. Nun werde es spannend. Denn gelinge der nachhaltige Sprung über den Widerstandsbereich zwischen 40 und 40,50 Euro, so wäre der Weg nach oben charttechnisch betrachtet vorerst frei.
Indes werde sich der Briefversand in Deutschland nach den Worten von Post-Chef Tobias Meyer Anfang kommenden Jahres nicht so stark verlangsamen wie es eine Gesetzesnovelle ermögliche. Die Laufzeit von Briefen - also die Dauer bis zur Ankunft beim Empfänger - werde sich "nicht schlagartig" im Januar verändern, sondern es werde einen graduellen Übergang geben, habe er mit Blick auf die Novelle des Postgesetzes gesagt, welche der Bundesrat kurz zuvor angenommen habe. Auf die Frage, wie lange dieser Übergang dauern werde, habe er gesagt: "ein bis zwei Jahre". Das hieße, dass Briefe in manchen Regionen noch 2026 recht schnell zugestellt würden.
Die Perspektiven für Deutsche Post seien weiterhin relativ gut. Zudem sei die Bewertung im Branchenvergleich immer noch attraktiv. Gelinge nun auch endlich die charttechnische Trendwende, sei der DAX-Titel wieder ein klarer Kauf. Der Stoppkurs sollte nach wie vor bei 34 Euro belassen werden, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 08.07.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: DHL Group.
Der Vorstand der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Leon Müller, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: DHL Group. (08.07.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 08.07.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.