Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Post-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
Neuigkeiten beim Bonner Logistikriesen DHL Group: Das Unternehmen erhalte eine neue Chefin für das oberste Kontrollgremium. Demnach solle Katrin Suder, die frühere Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium, an die Spitze des Aufsichtsrats rücken. Das sei am gestrigen Abend vom DAX-Konzern bekannt gegeben worden. Suder solle nach der Hauptversammlung im Mai gewählt werden.
Suder sei bereits seit dem vergangenen Jahr Mitglied im Aufsichtsrat. Aktuell werde der Aufsichtsrat noch vom ehemaligen Versicherungsmanager und MunichRe-Chef Nikolaus von Bomhard geführt, der diesen Posten seit 2018 innehabe. Er stelle sich allerdings nicht mehr zur Wahl. Nun habe die DHL Group mit Suder eine passende Nachfolgerin gefunden. Die 53-jährige sei Physikerin und Digitalexpertin und habe früher bei McKinsey gearbeitet. Zudem sei sie von 2014 bis 2018 Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium gewesen. Darüber hinaus habe sie auch den Vorsitz des Digitalrats der Bundesregierung innegehabt.
Ihr zukünftiger Job sei durchaus herausfordernd. Denn der Logistikriese habe aktuell eine etwas schwierigere Phase zu überstehen. Nachdem es bei der Tochter Deutsche Post und in anderen Bereichen dank des boomenden Online-Handels und eines stabilen Wachstums der Weltwirtschaft über Jahre hinweg sehr rund gelaufen sei, habe der Motor zuletzt gestockt. Dies liege natürlich in erster Linie daran, dass die Weltkonjunktur derzeit einfach nicht wirklich in Fahrt komme.
DER AKTIONÄR halte die DHL-Aktie weiterhin grundsätzlich für attraktiv. So seien die Anteilscheine des DAX-Konzerns im Peer-Group-Vergleich mit UPS oder Kühne & Nagel sehr günstig bewertet. Da die Perspektiven für den Bonner Logistikriesen durchaus gut seien, bleibe der Blue Chip ein attraktives Langfrist-Investment. Das zuvor angeschlagene Chartbild habe sich mittlerweile etwas stabilisiert. Gut möglich, dass nun knapp über 34 Euro ein nachhaltiger Boden ausgebildet werde und die Aktie mit Schwung in das Börsenjahr 2025 starten könnte.
Der Stoppkurs sollte weiterhin bei 34,00 Euro belassen werden, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". (Analyse vom 11.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (11.12.2024/ac/a/d)
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
Neuigkeiten beim Bonner Logistikriesen DHL Group: Das Unternehmen erhalte eine neue Chefin für das oberste Kontrollgremium. Demnach solle Katrin Suder, die frühere Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium, an die Spitze des Aufsichtsrats rücken. Das sei am gestrigen Abend vom DAX-Konzern bekannt gegeben worden. Suder solle nach der Hauptversammlung im Mai gewählt werden.
Suder sei bereits seit dem vergangenen Jahr Mitglied im Aufsichtsrat. Aktuell werde der Aufsichtsrat noch vom ehemaligen Versicherungsmanager und MunichRe-Chef Nikolaus von Bomhard geführt, der diesen Posten seit 2018 innehabe. Er stelle sich allerdings nicht mehr zur Wahl. Nun habe die DHL Group mit Suder eine passende Nachfolgerin gefunden. Die 53-jährige sei Physikerin und Digitalexpertin und habe früher bei McKinsey gearbeitet. Zudem sei sie von 2014 bis 2018 Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium gewesen. Darüber hinaus habe sie auch den Vorsitz des Digitalrats der Bundesregierung innegehabt.
Ihr zukünftiger Job sei durchaus herausfordernd. Denn der Logistikriese habe aktuell eine etwas schwierigere Phase zu überstehen. Nachdem es bei der Tochter Deutsche Post und in anderen Bereichen dank des boomenden Online-Handels und eines stabilen Wachstums der Weltwirtschaft über Jahre hinweg sehr rund gelaufen sei, habe der Motor zuletzt gestockt. Dies liege natürlich in erster Linie daran, dass die Weltkonjunktur derzeit einfach nicht wirklich in Fahrt komme.
DER AKTIONÄR halte die DHL-Aktie weiterhin grundsätzlich für attraktiv. So seien die Anteilscheine des DAX-Konzerns im Peer-Group-Vergleich mit UPS oder Kühne & Nagel sehr günstig bewertet. Da die Perspektiven für den Bonner Logistikriesen durchaus gut seien, bleibe der Blue Chip ein attraktives Langfrist-Investment. Das zuvor angeschlagene Chartbild habe sich mittlerweile etwas stabilisiert. Gut möglich, dass nun knapp über 34 Euro ein nachhaltiger Boden ausgebildet werde und die Aktie mit Schwung in das Börsenjahr 2025 starten könnte.
Der Stoppkurs sollte weiterhin bei 34,00 Euro belassen werden, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". (Analyse vom 11.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (11.12.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 11.12.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.