Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Post-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
Lebenszeichen bei der DHL Group: Nachdem die Anteilscheine des Bonner Logistikriesen in der abgelaufenen Handelswoche bei 33,03 Euro ein neues Mehrjahrestief markiert hätten, habe noch eine deutliche Erholung ein gesetzt. Die allgemein freundliche Stimmung an den Märkten sowie freundliche Analystenkommentare hätten dem DAX-Titel zumindest wieder etwas nach oben verholfen.
So hätten Goldman Sachs und Bernstein Research weiterhin zum Kauf der DHL-Aktie geraten. Während das Kursziel von Bernstein bei 41,00 Euro belassen worden sei, beziffere Goldman-Analyst Patrick Creuset den fairen Wert der Dividendentitel auf 49,00 Euro (zuvor 50,00 Euro).
Indes habe CEO Tobias Meyer erneut die Wichtigkeit des chinesischen Marktes für sein Unternehmen betont. Der DAX-Konzern werde daher dort auch in Zukunft kontinuierlich in Einrichtungen, E-Commerce und Nachhaltigkeitsinitiativen investieren. "China ist nach wie vor ein Zentrum des Welthandels und einer der wichtigsten Märkte für DHL Group", habe Meyer betont. "Wir werden weiterhin in Anlagen und Mitarbeiter investieren, um das Geschäft hier auszubauen, da die Wertschöpfungskette in der Fertigung in China so tief ist und über eine solche Kapazität verfügt, dass sie unverzichtbar bleiben wird. Wir haben Vertrauen in den chinesischen Markt und unser langfristiges Engagement bleibt unverändert." Meyer habe ergänzt: "Auch wenn einige Unternehmen ihre Produktion außerhalb Chinas verlagern, verlassen sich viele immer noch auf chinesische Komponenten. Die Wertschöpfungskette der Fertigung in China ist so tief und ihre Kapazitäten so groß, dass sie auch in den kommenden Jahren unverzichtbar bleiben wird. Das nächste "China" ist immer noch China."
Bei der Aktie der DHL Group könnte es nun spannend werden, ob nun die Trendwende gelinge. Da erst in der Vorwoche ein neues Tief markiert worden sei, sei es natürlich noch zu früh, um aus charttechnischer Sicht Entwarnung zu geben. Dennoch sollte man sich die günstig bewertete Aktie allmählich wieder auf die Watchlist setzen, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". (Analyse vom 20.01.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (20.01.2025/ac/a/d)
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
Lebenszeichen bei der DHL Group: Nachdem die Anteilscheine des Bonner Logistikriesen in der abgelaufenen Handelswoche bei 33,03 Euro ein neues Mehrjahrestief markiert hätten, habe noch eine deutliche Erholung ein gesetzt. Die allgemein freundliche Stimmung an den Märkten sowie freundliche Analystenkommentare hätten dem DAX-Titel zumindest wieder etwas nach oben verholfen.
So hätten Goldman Sachs und Bernstein Research weiterhin zum Kauf der DHL-Aktie geraten. Während das Kursziel von Bernstein bei 41,00 Euro belassen worden sei, beziffere Goldman-Analyst Patrick Creuset den fairen Wert der Dividendentitel auf 49,00 Euro (zuvor 50,00 Euro).
Indes habe CEO Tobias Meyer erneut die Wichtigkeit des chinesischen Marktes für sein Unternehmen betont. Der DAX-Konzern werde daher dort auch in Zukunft kontinuierlich in Einrichtungen, E-Commerce und Nachhaltigkeitsinitiativen investieren. "China ist nach wie vor ein Zentrum des Welthandels und einer der wichtigsten Märkte für DHL Group", habe Meyer betont. "Wir werden weiterhin in Anlagen und Mitarbeiter investieren, um das Geschäft hier auszubauen, da die Wertschöpfungskette in der Fertigung in China so tief ist und über eine solche Kapazität verfügt, dass sie unverzichtbar bleiben wird. Wir haben Vertrauen in den chinesischen Markt und unser langfristiges Engagement bleibt unverändert." Meyer habe ergänzt: "Auch wenn einige Unternehmen ihre Produktion außerhalb Chinas verlagern, verlassen sich viele immer noch auf chinesische Komponenten. Die Wertschöpfungskette der Fertigung in China ist so tief und ihre Kapazitäten so groß, dass sie auch in den kommenden Jahren unverzichtbar bleiben wird. Das nächste "China" ist immer noch China."
Bei der Aktie der DHL Group könnte es nun spannend werden, ob nun die Trendwende gelinge. Da erst in der Vorwoche ein neues Tief markiert worden sei, sei es natürlich noch zu früh, um aus charttechnischer Sicht Entwarnung zu geben. Dennoch sollte man sich die günstig bewertete Aktie allmählich wieder auf die Watchlist setzen, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". (Analyse vom 20.01.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (20.01.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 20.01.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.