Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Post-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
Die Aktie der DHL Group habe in der vergangenen Handelswoche kräftig zugelegt. Während die Zahlen und auch der Ausblick eigentlich wenig berauschend gewesen seien, hätten vor allem die angekündigten Sparmaßnahmen für Rückenwind gesorgt. Mittlerweile hätten sich zahlreiche Analysten zu Wort gemeldet und sich weitgehend bullish gezeigt - vor allem einer.
So habe Analyst Michael Aspinall vom Analysehaus Jefferies die Bewertung der DHL Group im Rahmen einer größeren Studie zu den europäischen Unternehmen aus der Logistik- und Transportbranche gestartet. Er habe dabei die Anteilscheine der DHL Group mit "Buy" eingestuft. Den fairen Wert habe er indes auf bemerkenswerte 60,00 Euro beziffert. Er sehe den Bonner Logistikriesen in erster Linie bei Luft- und Seefracht gut aufgestellt. Zudem rechne Aspinall im Express-Geschäft mit einer Erholung in Europa. Innerhalb des Sektors sei die Aktie der DHL sein Favorit.
Hingegen sei die UBS deutlich zurückhaltender gestimmt. So stufe Analyst Cristian Nedelcu die DAX-Titel unverändert mit "Neutral" ein. Zudem habe er das Kursziel für die Dividendenperle von 37,00 auf 42,50 Euro erhöht. Er habe seine Schätzungen in seiner am Mittwoch vorliegenden Nachbetrachtung an die Ergebnisse der Bonner im Jahr 2024 angepasst. Das Geschäft laufe aktuell recht lustlos, mittelfristig hätten sich aber die Konjunkturaussichten in Europa gebessert. Die Experten von Goldman Sachs und JPMorgan sähen für die DHL-Papiere indes ebenfalls noch reichlich Luft nach oben.
DER AKTIONÄR sei für die Anteilscheine der DHL Group weiterhin optimistisch gestimmt, halte die ausgegebenen 60 Euro aber für sehr ambitioniert. Die Aktie sei im Branchenvergleich relativ günstig bewertet. Das Sparprogramm könnte die im Vergleich zu anderen Wettbewerbern eher niedrige Profitabilität steigern und dem Kurs einen Schub verleihen.
Der DAX-Titel bleibt ein Kauf, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". Der Stopp sollte bei 34,00 Euro belassen werden. (Analyse vom 14.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (14.03.2025/ac/a/d)
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
Die Aktie der DHL Group habe in der vergangenen Handelswoche kräftig zugelegt. Während die Zahlen und auch der Ausblick eigentlich wenig berauschend gewesen seien, hätten vor allem die angekündigten Sparmaßnahmen für Rückenwind gesorgt. Mittlerweile hätten sich zahlreiche Analysten zu Wort gemeldet und sich weitgehend bullish gezeigt - vor allem einer.
So habe Analyst Michael Aspinall vom Analysehaus Jefferies die Bewertung der DHL Group im Rahmen einer größeren Studie zu den europäischen Unternehmen aus der Logistik- und Transportbranche gestartet. Er habe dabei die Anteilscheine der DHL Group mit "Buy" eingestuft. Den fairen Wert habe er indes auf bemerkenswerte 60,00 Euro beziffert. Er sehe den Bonner Logistikriesen in erster Linie bei Luft- und Seefracht gut aufgestellt. Zudem rechne Aspinall im Express-Geschäft mit einer Erholung in Europa. Innerhalb des Sektors sei die Aktie der DHL sein Favorit.
Hingegen sei die UBS deutlich zurückhaltender gestimmt. So stufe Analyst Cristian Nedelcu die DAX-Titel unverändert mit "Neutral" ein. Zudem habe er das Kursziel für die Dividendenperle von 37,00 auf 42,50 Euro erhöht. Er habe seine Schätzungen in seiner am Mittwoch vorliegenden Nachbetrachtung an die Ergebnisse der Bonner im Jahr 2024 angepasst. Das Geschäft laufe aktuell recht lustlos, mittelfristig hätten sich aber die Konjunkturaussichten in Europa gebessert. Die Experten von Goldman Sachs und JPMorgan sähen für die DHL-Papiere indes ebenfalls noch reichlich Luft nach oben.
DER AKTIONÄR sei für die Anteilscheine der DHL Group weiterhin optimistisch gestimmt, halte die ausgegebenen 60 Euro aber für sehr ambitioniert. Die Aktie sei im Branchenvergleich relativ günstig bewertet. Das Sparprogramm könnte die im Vergleich zu anderen Wettbewerbern eher niedrige Profitabilität steigern und dem Kurs einen Schub verleihen.
Der DAX-Titel bleibt ein Kauf, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". Der Stopp sollte bei 34,00 Euro belassen werden. (Analyse vom 14.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (14.03.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 14.03.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.