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Deutsche Post Aktie: Äußerst schwierige Marktphase - Chartanalyse

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Deutsche Post-Chartanalyse von HSBC Trinkaus & Burkhardt:

Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutsche Post AG (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) charttechnisch unter die Lupe.

Seit dem historischen Hochstand vom September 2021 bei 61,38 EUR durchlaufe die Aktie der Deutschen Post eine äußerst schwierige Marktphase. Zuletzt habe der Titel zumindest seitwärts gependelt, sodass unter dem Strich der Abwärtsdruck nachzulassen scheine. Charttechnisch habe die Aktie bei rund 35 EUR seit dem Jahr 2019 immer wieder wichtige horizontale Marken ausgebildet. Zusammen mit dem 61,8%-Fibonacci-Retracement des Aufwärtsimpulses von März 2020 bis zum Allzeithoch (35,25 EUR) entstehe auf diesem Niveau eine markante Rückzugszone. Das untere Bollinger Band sowie die auffällige Lunte der jüngsten Wochenkerze würden die angeführte Bastion unterstreichen. Eine weitere Haltezone bestehe bei rund 30 EUR und speise sich vor allem aus dem 2022er-Tief (29,68 EUR). Für einen echten charttechnischen Befreiungsschlag sei ein Spurt über die Marke von 40 EUR vonnöten. Dann wäre nicht nur der kurzfristige Abwärtstrend (akt. bei 39,71 EUR) Geschichte, sondern auch ein kleiner Doppelboden vervollständigt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt in einer aktuellen Chartanalyse. (Analyse vom 05.11.2024)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (05.11.2024/ac/a/d)

Archivbeitrag vom 05.11.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.

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