Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - Deutsche Börse AG Aktie erholt sich - Allfunds-Deal treibt
Die Aktie der Deutsche Börse AG (ISIN: DE0005810055, WKN: 581005, Ticker-Symbol: DB1, NASDAQ OTC-Symbol: DBOEF) musste in den vergangenen Monaten kräftig Federn lassen, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Doch allmählich ebbe der Verkaufsdruck ab. Ein Grund: Der Börsenbetreiber setze zur größten Übernahme seiner Geschichte an und lege ein milliardenschweres Angebot für die Fondsplattform Allfunds vor. Mit der 5,3 Mrd. Euro teuren Übernahme wolle Deutsche‑Börse‑Chef Stephan Leithner das Unternehmen noch unabhängiger von Börsenschwankungen machen. Diesen Kurs habe bereits sein Vorgänger Theodor Weimar eingeschlagen.
Was an der Börse gut angekommen sei: Die Deutsche Börse rechne damit, dass der Gesamtkonzern seine jährlichen Kosten durch den Zusammenschluss um 60 Mio. Euro vor Steuern senken könne. Einen Vollzug der Übernahme erwarte sie vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen im ersten Halbjahr 2027. Auch Analysten sähen den Deal in einem positiven Licht. (Ausgabe 04/2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (29.01.2026/ac/a/d)
Die Aktie der Deutsche Börse AG (ISIN: DE0005810055, WKN: 581005, Ticker-Symbol: DB1, NASDAQ OTC-Symbol: DBOEF) musste in den vergangenen Monaten kräftig Federn lassen, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Doch allmählich ebbe der Verkaufsdruck ab. Ein Grund: Der Börsenbetreiber setze zur größten Übernahme seiner Geschichte an und lege ein milliardenschweres Angebot für die Fondsplattform Allfunds vor. Mit der 5,3 Mrd. Euro teuren Übernahme wolle Deutsche‑Börse‑Chef Stephan Leithner das Unternehmen noch unabhängiger von Börsenschwankungen machen. Diesen Kurs habe bereits sein Vorgänger Theodor Weimar eingeschlagen.
Was an der Börse gut angekommen sei: Die Deutsche Börse rechne damit, dass der Gesamtkonzern seine jährlichen Kosten durch den Zusammenschluss um 60 Mio. Euro vor Steuern senken könne. Einen Vollzug der Übernahme erwarte sie vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen im ersten Halbjahr 2027. Auch Analysten sähen den Deal in einem positiven Licht. (Ausgabe 04/2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (29.01.2026/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 29.01.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.