Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Henkel-Aktienanalyse von XTB:
Die Experten von XTB nehmen die Vorzugsaktie der Henkel AG & Co. KGaA (ISIN: DE0006048432, WKN: 604843, Ticker-Symbol: HEN3) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Gestern (01.10.2024) hätten per Xetra-Schluss neun Aktien auf der Gewinnerseite gestanden, 31 Aktien seien mit Abschlägen gehandelt worden. Das Ende der Tabelle habe Henkel mit einem Abschlag von 2,89 Prozent belegt. Infineon habe um 2,72 Prozent nachgegeben, Deutsche Post (DHL) hätten sich um 2,22 Prozent verbilligt. Die Henkel-Aktie habe gestern 2,89 Prozent abgegeben und sei damit die Aktie gewesen, die die Liste der Aktien mit den größte Tagesverlusten angeführt habe.
Betrachtung im Tageschart

Die Aktie habe sich im Mai über die 80 EUR-Marke schieben können. Das Papier habe Mitte Juni das Jahreshoch bei 85,53 EUR formatiert und sich noch bis Mitte Juli im Bereich der 80 EUR-Marke halten können. Nach einer kleineren Erholungsbewegung seien die folgenden Handelswochen von Schwäche gezeichnet gewesen. Die Aktie sei zurückgelaufen bis in den Bereich der 76 EUR, habe sich hier stabilisieren und nachfolgend erholen können. Diese Erholung habe bis Anfang September Bestand gehabt. Es sei im Zuge dessen bis an und über die 80 EUR-Marke gegangen. Nach einem erneuten Rücksetzer Mitte September, der allerdings moderat ausgefallen sei, habe sich die Aktie wieder deutlich über die 80 EUR-Marke schieben können. Der Handel gestern habe unter deutlichen Gewinnmitnahmen gestanden, die das Papier wieder zurück in den Bereich der 82 EUR gebracht habe.
Im Tageschart sei erkennbar, dass sich die Aktie zunächst, ab Anfang Juni, im Dunstkreis der SMA20 (aktuell bei 81,25 EUR) habe festsetzen können. Es sei nachfolgend im Bereich dieser Linie seitwärts weitergegangen. Diese Durchschnittslinie als auch die SMA50 (aktuell bei 80,21 EUR) seien Mitte Juli im Rahmen des Rücksetzers aufgegeben worden. Die Aktie habe sich Mitte August wieder über diese beiden Linien schieben können. Im Chart sei sehr gut herauszulesen, dass sich der letzte Rücksetzer im Bereich der SMA50 habe stabilisieren und wieder erholen können. Es sei im Zuge dieser Erholung wieder zurück über die SMA20 gegangen. Der Rücksetzer im Handel gestern habe diese Durchschnittslinie noch nicht erreicht.
Solange sich die Aktie per Tagesschluss über der SMA20 halten könne, solange bestehe die Perspektive, dass es wieder in Richtung des Jahreshochs gehen könnte. Ideal wäre es, wenn das Wertpapier den Tagesschluss von gestern heute nicht bestätige. Dies würde bedeuten, dass es mit einer grünen Tageskerze wieder aufwärts gehen könnte.
Sollten sich Rücksetzer einstellen, so könnten diese sich im Bereich der SMA20 stabilisieren und erholen. Kritischer würde das Chartbild interpretiert werden müssen, wenn sich die Schwäche bis in den Bereich der SMA50 fortsetzen würde. Im Chart sei zu erkennen, dass die SMA20 als auch die SMA50 in den letzten Handelswochen ein guter Support gewesen sei. Rücksetzer sollten sich also spätestens im Bereich der SMA50 stabilisieren.
Betrachtung im 4h Chart

Die Aktie habe sich im September im Dunstkreis der SMA200 (aktuell bei 80,61 EUR) festsetzen können. Im Chart ist erkennbar, dass sich die Aktie Mitte September erholen und wieder über alle drei Durchschnittslinien laufen konnte, so die Experten von XTB. Es sei von der SMA20 (aktuell bei 82,25 EUR) in dynamischen Impulsen aufwärts gegangen, wobei Teile der Gewinne im Handel gestern wieder abgegeben worden seien. Das Wertpapier habe sich im Zuge der Rücksetzer im Bereich der SMA20 stabilisieren können, was im Chart gut herauszulesen sei.
Das Papier müsse unbedingt versuchen, sich über der SMA20 zu halten und nach Möglichkeit wieder rasch aufwärts laufen. Ideal wäre es, wenn es heute im Handel direkt wieder über die 83 EUR-Marke gehen würde und sich das Papier über dieser Marke festsetzen könnte.
Werde die SMA20 aber auf der anderen Seite im Zuge von Schwäche aufgegeben, so könnte die SMA50 (aktuell bei 81,10 EUR) als auch die SMA200 darunter noch einen weiteren Support bieten. Beide Durchschnittslinien lägen eng zusammen, die Aktie wäre in diesem Bereich gut unterstützt. Eintrüben würde sich das Chartbild dann, wenn sich die Aktie unter der SMA200 festsetzen würde. Dann müsste die gesamte letzte Bewegung infrage gestellt werden, so die Experten von XTB in einer aktuellen Marktanalyse. (Analyse vom 02.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (02.10.2024/ac/a/d)
Die Experten von XTB nehmen die Vorzugsaktie der Henkel AG & Co. KGaA (ISIN: DE0006048432, WKN: 604843, Ticker-Symbol: HEN3) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Gestern (01.10.2024) hätten per Xetra-Schluss neun Aktien auf der Gewinnerseite gestanden, 31 Aktien seien mit Abschlägen gehandelt worden. Das Ende der Tabelle habe Henkel mit einem Abschlag von 2,89 Prozent belegt. Infineon habe um 2,72 Prozent nachgegeben, Deutsche Post (DHL) hätten sich um 2,22 Prozent verbilligt. Die Henkel-Aktie habe gestern 2,89 Prozent abgegeben und sei damit die Aktie gewesen, die die Liste der Aktien mit den größte Tagesverlusten angeführt habe.
Betrachtung im Tageschart

Die Aktie habe sich im Mai über die 80 EUR-Marke schieben können. Das Papier habe Mitte Juni das Jahreshoch bei 85,53 EUR formatiert und sich noch bis Mitte Juli im Bereich der 80 EUR-Marke halten können. Nach einer kleineren Erholungsbewegung seien die folgenden Handelswochen von Schwäche gezeichnet gewesen. Die Aktie sei zurückgelaufen bis in den Bereich der 76 EUR, habe sich hier stabilisieren und nachfolgend erholen können. Diese Erholung habe bis Anfang September Bestand gehabt. Es sei im Zuge dessen bis an und über die 80 EUR-Marke gegangen. Nach einem erneuten Rücksetzer Mitte September, der allerdings moderat ausgefallen sei, habe sich die Aktie wieder deutlich über die 80 EUR-Marke schieben können. Der Handel gestern habe unter deutlichen Gewinnmitnahmen gestanden, die das Papier wieder zurück in den Bereich der 82 EUR gebracht habe.
Im Tageschart sei erkennbar, dass sich die Aktie zunächst, ab Anfang Juni, im Dunstkreis der SMA20 (aktuell bei 81,25 EUR) habe festsetzen können. Es sei nachfolgend im Bereich dieser Linie seitwärts weitergegangen. Diese Durchschnittslinie als auch die SMA50 (aktuell bei 80,21 EUR) seien Mitte Juli im Rahmen des Rücksetzers aufgegeben worden. Die Aktie habe sich Mitte August wieder über diese beiden Linien schieben können. Im Chart sei sehr gut herauszulesen, dass sich der letzte Rücksetzer im Bereich der SMA50 habe stabilisieren und wieder erholen können. Es sei im Zuge dieser Erholung wieder zurück über die SMA20 gegangen. Der Rücksetzer im Handel gestern habe diese Durchschnittslinie noch nicht erreicht.
Solange sich die Aktie per Tagesschluss über der SMA20 halten könne, solange bestehe die Perspektive, dass es wieder in Richtung des Jahreshochs gehen könnte. Ideal wäre es, wenn das Wertpapier den Tagesschluss von gestern heute nicht bestätige. Dies würde bedeuten, dass es mit einer grünen Tageskerze wieder aufwärts gehen könnte.
Sollten sich Rücksetzer einstellen, so könnten diese sich im Bereich der SMA20 stabilisieren und erholen. Kritischer würde das Chartbild interpretiert werden müssen, wenn sich die Schwäche bis in den Bereich der SMA50 fortsetzen würde. Im Chart sei zu erkennen, dass die SMA20 als auch die SMA50 in den letzten Handelswochen ein guter Support gewesen sei. Rücksetzer sollten sich also spätestens im Bereich der SMA50 stabilisieren.
Betrachtung im 4h Chart

Die Aktie habe sich im September im Dunstkreis der SMA200 (aktuell bei 80,61 EUR) festsetzen können. Im Chart ist erkennbar, dass sich die Aktie Mitte September erholen und wieder über alle drei Durchschnittslinien laufen konnte, so die Experten von XTB. Es sei von der SMA20 (aktuell bei 82,25 EUR) in dynamischen Impulsen aufwärts gegangen, wobei Teile der Gewinne im Handel gestern wieder abgegeben worden seien. Das Wertpapier habe sich im Zuge der Rücksetzer im Bereich der SMA20 stabilisieren können, was im Chart gut herauszulesen sei.
Das Papier müsse unbedingt versuchen, sich über der SMA20 zu halten und nach Möglichkeit wieder rasch aufwärts laufen. Ideal wäre es, wenn es heute im Handel direkt wieder über die 83 EUR-Marke gehen würde und sich das Papier über dieser Marke festsetzen könnte.
Werde die SMA20 aber auf der anderen Seite im Zuge von Schwäche aufgegeben, so könnte die SMA50 (aktuell bei 81,10 EUR) als auch die SMA200 darunter noch einen weiteren Support bieten. Beide Durchschnittslinien lägen eng zusammen, die Aktie wäre in diesem Bereich gut unterstützt. Eintrüben würde sich das Chartbild dann, wenn sich die Aktie unter der SMA200 festsetzen würde. Dann müsste die gesamte letzte Bewegung infrage gestellt werden, so die Experten von XTB in einer aktuellen Marktanalyse. (Analyse vom 02.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (02.10.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 02.10.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.