Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Munich Re-Aktienanalyse von XTB:
Die Experten von XTB nehmen die Aktie der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG (ISIN: DE0008430026, WKN: 843002, Ticker-Symbol: MUV2, NASDAQ OTC-Symbol: MURGF) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Per Xetra-Schluss hätten am Freitag (13.12.2024) 19 Aktien im Plus notiert, 21 Aktien seien mit Abschlägen gehandelt worden. Die Gewinnerliste habe Münchener Rück angeführt, die sich um 5,83 Prozent verteuert hätten, Hannover Rück habe 1,85 Prozent gewonnen, Volkswagen-VZ habe um 1,50 Prozent zugelegt.
Betrachtung im Tageschart

Übergeordnete Einschätzung Daily - Prognose: bullisch
Nachdem die Aktie zu Jahresanfang kontinuierlich habe zulegen können, sei es ab Anfang April deutlicher abwärts gegangen. Das Papier habe etwa 10 Prozent zurückgesetzt, um nachfolgend ab Anfang Mai wieder zuzulegen. Die zwischenzeitlichen Verluste seien ausgeglichen worden, das Wertpapier habe sich in den Bereich der 450/465 EUR schieben können und sei in dieser Box bis Ende Juni seitwärts weitergelaufen. Nachfolgend habe sich moderate Schwäche breitgemacht. Nach einem erneuten, vergleichsweise dynamischen Rücksetzer sei es ab Augst wieder deutlich aufwärts gegangen bis knapp an die 500 EUR-Marke. Das Hoch Anfang September sei zwar abverkauft worden, es sei aber nach der Stabilisierung wieder kontinuierlich aufwärts gegangen.
Das Wertpapier habe Anfang Oktober erneut zurückgesetzt, nur aber um noch einmal Luft zu holen, um ein neues Hoch (511,20 EUR) zu formatieren. Auch dieses Hoch sei abverkauft worden. Nach einer längeren Konsolidierung habe sich die Aktie erneut aufwärts schieben können. Nach einem moderaten Rücksetzer in den letzten Handelstagen habe das Papier Ende der letzten Handelswoche ein neues Jahreshoch (519,40 EUR) formatiert.
Im Tageschart sei gut erkennbar, dass die SMA20 (aktuell bei 495,57 EUR) / SMA50 (aktuell bei 486,38 EUR) ein guter Support gewesen seien. An diese Linien habe sich die Aktie immer wieder stabilisieren und erholen können. Selbst das Unterschreiten dieser beiden Durchschnittslinien im Oktober / November sei nicht problematisch gewesen, da das Papier den Kontakt zur SMA20 / SMA50 habe halten können. Der letzte Rücksetzer im Dezember habe sich erneut an der SMA20 stabilisieren können. Diese Linie habe die Basis für die Bewegung an das neue Jahreshoch gegeben.
Das Tageschart sei bullisch zu interpretieren. Solange die Aktie es schaffe, sich per Tagesschluss über der SMA20 zu halten, solange könnte es weiter aufwärts gehen. Denkbare Anlaufziele auf der Oberseite könnten die 545 / 550 EUR und übergeordnet die 600 EUR sein.
Rücksetzer hätten die Chance sich an der SMA20 zu stabilisieren und zu erholen. Werde diese Durchschnittslinie per Tagesschluss aufgegeben, so könnte darunter die SMA50 noch einen weiteren Support bieten. Wesentlich unter die SMA50 sollte es im Rahmen von Schwäche nicht mehr gehen, um den bullischen Grundton im Tageschart aufrechtzuerhalten.
Betrachtung im 4h Chart

Übergeordnete Einschätzung 4h Chart - Prognose: neutral / bullisch
Im Chart sei erkennbar, das sich der letzte Rücksetzer im Dunstkreis der SMA200 (aktuell bei 486,28 EUR) / SMA20 (aktuell bei 505,68 EUR) habe stabilisieren können. Es sei zunächst seitwärts weiter gegangen, wobei die SMA20 als auch die SMA50 (aktuell bei 499,61 EUR) das Papier gestützt hätten. Mitte November habe die Aktie dann Luft geholt und sei mit Schwung zurück über die SMA200 gelaufen. Es sei mehr oder weniger in einem Zug über die 500 EUR-Marke gegangen. Nach einem Rücksetzer unter die SMA20 / SMA50 habe sich das Papier in der letzten Handelswoche wieder an ein neues ATH schieben können.
Auch das 4h Chart habe sich mit der Bewegung am Freitag der letzten Handelswoche aufgehellt. Solange die Aktie über der SMA20 notiere, solange könnte es aufwärts zu neuen Hochs gehen. Denkbare Anlaufziele hätten in der Tagesbetrachtung Erwähnung gefunden.
Rücksetzer bis an die SMA50 wären als unproblematisch zu definieren, solange es der Anteilsschein schaffe, sich im Dunstkreis dieser Linie zu erholen. Gelingt dies aber nicht, könnte die SMA200 darunter noch einen Support bieten, so die Experten von XTB in einer aktuellen Marktanalyse. (Analyse vom 16.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (16.12.2024/ac/a/d)
Die Experten von XTB nehmen die Aktie der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG (ISIN: DE0008430026, WKN: 843002, Ticker-Symbol: MUV2, NASDAQ OTC-Symbol: MURGF) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Per Xetra-Schluss hätten am Freitag (13.12.2024) 19 Aktien im Plus notiert, 21 Aktien seien mit Abschlägen gehandelt worden. Die Gewinnerliste habe Münchener Rück angeführt, die sich um 5,83 Prozent verteuert hätten, Hannover Rück habe 1,85 Prozent gewonnen, Volkswagen-VZ habe um 1,50 Prozent zugelegt.
Betrachtung im Tageschart

Übergeordnete Einschätzung Daily - Prognose: bullisch
Nachdem die Aktie zu Jahresanfang kontinuierlich habe zulegen können, sei es ab Anfang April deutlicher abwärts gegangen. Das Papier habe etwa 10 Prozent zurückgesetzt, um nachfolgend ab Anfang Mai wieder zuzulegen. Die zwischenzeitlichen Verluste seien ausgeglichen worden, das Wertpapier habe sich in den Bereich der 450/465 EUR schieben können und sei in dieser Box bis Ende Juni seitwärts weitergelaufen. Nachfolgend habe sich moderate Schwäche breitgemacht. Nach einem erneuten, vergleichsweise dynamischen Rücksetzer sei es ab Augst wieder deutlich aufwärts gegangen bis knapp an die 500 EUR-Marke. Das Hoch Anfang September sei zwar abverkauft worden, es sei aber nach der Stabilisierung wieder kontinuierlich aufwärts gegangen.
Das Wertpapier habe Anfang Oktober erneut zurückgesetzt, nur aber um noch einmal Luft zu holen, um ein neues Hoch (511,20 EUR) zu formatieren. Auch dieses Hoch sei abverkauft worden. Nach einer längeren Konsolidierung habe sich die Aktie erneut aufwärts schieben können. Nach einem moderaten Rücksetzer in den letzten Handelstagen habe das Papier Ende der letzten Handelswoche ein neues Jahreshoch (519,40 EUR) formatiert.
Im Tageschart sei gut erkennbar, dass die SMA20 (aktuell bei 495,57 EUR) / SMA50 (aktuell bei 486,38 EUR) ein guter Support gewesen seien. An diese Linien habe sich die Aktie immer wieder stabilisieren und erholen können. Selbst das Unterschreiten dieser beiden Durchschnittslinien im Oktober / November sei nicht problematisch gewesen, da das Papier den Kontakt zur SMA20 / SMA50 habe halten können. Der letzte Rücksetzer im Dezember habe sich erneut an der SMA20 stabilisieren können. Diese Linie habe die Basis für die Bewegung an das neue Jahreshoch gegeben.
Das Tageschart sei bullisch zu interpretieren. Solange die Aktie es schaffe, sich per Tagesschluss über der SMA20 zu halten, solange könnte es weiter aufwärts gehen. Denkbare Anlaufziele auf der Oberseite könnten die 545 / 550 EUR und übergeordnet die 600 EUR sein.
Rücksetzer hätten die Chance sich an der SMA20 zu stabilisieren und zu erholen. Werde diese Durchschnittslinie per Tagesschluss aufgegeben, so könnte darunter die SMA50 noch einen weiteren Support bieten. Wesentlich unter die SMA50 sollte es im Rahmen von Schwäche nicht mehr gehen, um den bullischen Grundton im Tageschart aufrechtzuerhalten.
Betrachtung im 4h Chart

Übergeordnete Einschätzung 4h Chart - Prognose: neutral / bullisch
Im Chart sei erkennbar, das sich der letzte Rücksetzer im Dunstkreis der SMA200 (aktuell bei 486,28 EUR) / SMA20 (aktuell bei 505,68 EUR) habe stabilisieren können. Es sei zunächst seitwärts weiter gegangen, wobei die SMA20 als auch die SMA50 (aktuell bei 499,61 EUR) das Papier gestützt hätten. Mitte November habe die Aktie dann Luft geholt und sei mit Schwung zurück über die SMA200 gelaufen. Es sei mehr oder weniger in einem Zug über die 500 EUR-Marke gegangen. Nach einem Rücksetzer unter die SMA20 / SMA50 habe sich das Papier in der letzten Handelswoche wieder an ein neues ATH schieben können.
Auch das 4h Chart habe sich mit der Bewegung am Freitag der letzten Handelswoche aufgehellt. Solange die Aktie über der SMA20 notiere, solange könnte es aufwärts zu neuen Hochs gehen. Denkbare Anlaufziele hätten in der Tagesbetrachtung Erwähnung gefunden.
Rücksetzer bis an die SMA50 wären als unproblematisch zu definieren, solange es der Anteilsschein schaffe, sich im Dunstkreis dieser Linie zu erholen. Gelingt dies aber nicht, könnte die SMA200 darunter noch einen Support bieten, so die Experten von XTB in einer aktuellen Marktanalyse. (Analyse vom 16.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (16.12.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 16.12.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.