San RamonToronto (www.aktiencheck.de) - Chevron-Aktienanalyse von BMO Capital Markets:
BMO Capital habe das Kursziel für die Aktie von Chevron Corp. (ISIN: US1667641005, WKN: 852552, Ticker-Symbol: CHV, NYSE-Symbol: CVX) von 200 auf 205 USD angehoben und das "outperform"-Rating beibehalten. Dies sei im Rahmen einer umfassenderen Studie geschehen, in der das Institut seine Modelle mit aktualisierten Mark-to-Market-Annahmen für das erste Quartal angepasst habe, um den Krieg im Iran sowie das anhaltende Überangebot am nordamerikanischen Erdgasmarkt zu berücksichtigen.
Laut BMO Capital stünden die Öl- und Aktienmärkte derzeit am Rand des Abgrunds und würden auf den nächsten Schritt von US-Präsident Trump warten. Ein Ende des Konflikts, das eine Wiederaufnahme der Öltransporte durch die Straße von Hormus ermöglichen würde, könnte dazu führen, dass sich der Ölpreis in einer Handelsspanne von 75 bis 85 USD pro Barrel einpendele. Eine Eskalation der Kampfhandlungen und eine anhaltende Sperrung der Straße von Hormus könnten den Ölpreis dagegen auf 150 bis 200 USD steigen lassen.
BMO Capital halte an seiner Einschätzung fest, dass die wirtschaftlichen Kosten einer Eskalation und eines langwierigen Krieges zu hoch wären. Das Institut gehe daher davon aus, dass der Krieg bis Ende April auslaufen werde, heißt es in einer aktuellen Research Note. (Analyse vom 07.02.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (07.04.2026/ac/a/n)
BMO Capital habe das Kursziel für die Aktie von Chevron Corp. (ISIN: US1667641005, WKN: 852552, Ticker-Symbol: CHV, NYSE-Symbol: CVX) von 200 auf 205 USD angehoben und das "outperform"-Rating beibehalten. Dies sei im Rahmen einer umfassenderen Studie geschehen, in der das Institut seine Modelle mit aktualisierten Mark-to-Market-Annahmen für das erste Quartal angepasst habe, um den Krieg im Iran sowie das anhaltende Überangebot am nordamerikanischen Erdgasmarkt zu berücksichtigen.
Laut BMO Capital stünden die Öl- und Aktienmärkte derzeit am Rand des Abgrunds und würden auf den nächsten Schritt von US-Präsident Trump warten. Ein Ende des Konflikts, das eine Wiederaufnahme der Öltransporte durch die Straße von Hormus ermöglichen würde, könnte dazu führen, dass sich der Ölpreis in einer Handelsspanne von 75 bis 85 USD pro Barrel einpendele. Eine Eskalation der Kampfhandlungen und eine anhaltende Sperrung der Straße von Hormus könnten den Ölpreis dagegen auf 150 bis 200 USD steigen lassen.
BMO Capital halte an seiner Einschätzung fest, dass die wirtschaftlichen Kosten einer Eskalation und eines langwierigen Krieges zu hoch wären. Das Institut gehe daher davon aus, dass der Krieg bis Ende April auslaufen werde, heißt es in einer aktuellen Research Note. (Analyse vom 07.02.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (07.04.2026/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 07.04.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.