Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Borussia Dortmund-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA (BVB) (ISIN: DE0005493092, WKN: 549309, Ticker-Symbol: BVB, NASDAQ OTC-Symbol: BORUF) unter die Lupe.
Im vergangenen Sommer seien mehr als 100 Millionen Euro aus Madrid nach Dortmund geflossen. Denn mit Jude Bellingham habe den BVB wieder einmal ein Mega-Talent die Bundesliga verlassen, um bei einem Weltklub durchstarten zu können, was dem Engländer bisher auch voll und ganz gelungen sei. Und dank ihm und seinen Kollegen könne der BVB auf einen weiteren Geldsegen hoffen.
Diesmal müssten die Borussen auch nicht einmal einen potenziellen Weltfußballer abgeben. Es gehe nämlich um die Qualifikation für die im Sommer 2025 erstmals stattfindende FIFA-Klub-WM. Im Rahmen dessen wolle der umstrittene Fußball-Verband die teilnehmenden 32 Teams mit Geld regelrecht zuschütten. Demnach könnte jeder Verein, der sich für das Event, welches in der Sommerpause 2025 in den USA ausgetragen werde, eine Antrittsprämie von 50 Millionen Dollar erhalten. Darüber hinaus dazu gebe es ähnlich wie in der Champions League für jede Runde zusätzliche Prämien, sodass der Gesamtsieger am Ende sogar auf rund 100 Millionen Dollar kommen könnte.
Der Haken für viele europäische Teams und so eben auch für den BVB: Pro Land dürften maximal zwei Teilnehmer vertreten sein. Der FC Bayern sei bereits fix qualifiziert (wie auch die anderen drei Champions-League-Sieger der vergangenen vier Jahre). Der zweite deutsche Vertreter werde entweder Borussia Dortmund oder RB Leipzig sein. In der aktuellen Rangliste habe der BVB derzeit die Nase vorne. Die Leipziger könnten theoretisch noch an den Dortmundern vorbeiziehen, sollten sie in der laufenden Champions-League-Saison weiter kommen als das Team von Trainer Edin Terzic. Doch würden die Sachsen am nächsten Mittwoch ausscheiden, sei dem BVB die Teilnahme an der Klub-WM und damit auch eine üppige Prämie nicht mehr zu nehmen. Und nachdem die Madrilenen in Leipzig mit 1:0 hätten gewinnen können, stünden die Chancen für den BVB durchaus gut, dass sich der aktuell souveräne Tabellenführer der spanischen Liga im Heimspiel den Einzug ins Viertelfinale nicht mehr nehmen lasse.
Die Teilnahme an der Klub-WM wäre für den BVB natürlich sehr positiv zu werten und könnte der zuletzt anhaltend schwachen Aktie zumindest wieder etwas Leben einhauchen.
Die BVB-Anteile bleiben aber nach wie vor nur etwas für Mutige, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". Charttechnisch betrachtet dränge sich ein Kauf derzeit eher nicht auf. Wer bereits investiert ist, sollte den Stopp bei 3,10 Euro im Auge behalten. (Analyse vom 01.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze BVB-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs BVB-Aktie:
3,425 EUR +0,44% (01.03.2024, 18:03)
XETRA-Aktienkurs BVB-Aktie:
3,415 EUR +0,59% (01.03.2024, 17:35)
ISIN BVB-Aktie:
DE0005493092
WKN BVB-Aktie:
549309
Ticker-Symbol BVB-Aktie:
BVB
NASDAQ OTC-Symbol BVB-Aktie:
BORUF
Kurzprofil Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA:
Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA (ISIN: DE0005493092, WKN: 549309, Ticker-Symbol: BVB, NASDAQ OTC-Symbol: BORUF) gehört zu den markenstärksten internationalen Fußballclubs mit einer der höchsten durchschnittlichen Zuschauerzahl in Europa. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft und der mit ihr im Konzern verbundenen Tochterunternehmen ist der professionelle Vereinsfußball und die wirtschaftliche Nutzung der damit verbundenen Einnahmepotenziale, insbesondere die Vermarktung des "Signal Iduna Park". (01.03.2024/ac/a/nw)
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA (BVB) (ISIN: DE0005493092, WKN: 549309, Ticker-Symbol: BVB, NASDAQ OTC-Symbol: BORUF) unter die Lupe.
Im vergangenen Sommer seien mehr als 100 Millionen Euro aus Madrid nach Dortmund geflossen. Denn mit Jude Bellingham habe den BVB wieder einmal ein Mega-Talent die Bundesliga verlassen, um bei einem Weltklub durchstarten zu können, was dem Engländer bisher auch voll und ganz gelungen sei. Und dank ihm und seinen Kollegen könne der BVB auf einen weiteren Geldsegen hoffen.
Diesmal müssten die Borussen auch nicht einmal einen potenziellen Weltfußballer abgeben. Es gehe nämlich um die Qualifikation für die im Sommer 2025 erstmals stattfindende FIFA-Klub-WM. Im Rahmen dessen wolle der umstrittene Fußball-Verband die teilnehmenden 32 Teams mit Geld regelrecht zuschütten. Demnach könnte jeder Verein, der sich für das Event, welches in der Sommerpause 2025 in den USA ausgetragen werde, eine Antrittsprämie von 50 Millionen Dollar erhalten. Darüber hinaus dazu gebe es ähnlich wie in der Champions League für jede Runde zusätzliche Prämien, sodass der Gesamtsieger am Ende sogar auf rund 100 Millionen Dollar kommen könnte.
Der Haken für viele europäische Teams und so eben auch für den BVB: Pro Land dürften maximal zwei Teilnehmer vertreten sein. Der FC Bayern sei bereits fix qualifiziert (wie auch die anderen drei Champions-League-Sieger der vergangenen vier Jahre). Der zweite deutsche Vertreter werde entweder Borussia Dortmund oder RB Leipzig sein. In der aktuellen Rangliste habe der BVB derzeit die Nase vorne. Die Leipziger könnten theoretisch noch an den Dortmundern vorbeiziehen, sollten sie in der laufenden Champions-League-Saison weiter kommen als das Team von Trainer Edin Terzic. Doch würden die Sachsen am nächsten Mittwoch ausscheiden, sei dem BVB die Teilnahme an der Klub-WM und damit auch eine üppige Prämie nicht mehr zu nehmen. Und nachdem die Madrilenen in Leipzig mit 1:0 hätten gewinnen können, stünden die Chancen für den BVB durchaus gut, dass sich der aktuell souveräne Tabellenführer der spanischen Liga im Heimspiel den Einzug ins Viertelfinale nicht mehr nehmen lasse.
Die Teilnahme an der Klub-WM wäre für den BVB natürlich sehr positiv zu werten und könnte der zuletzt anhaltend schwachen Aktie zumindest wieder etwas Leben einhauchen.
Die BVB-Anteile bleiben aber nach wie vor nur etwas für Mutige, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". Charttechnisch betrachtet dränge sich ein Kauf derzeit eher nicht auf. Wer bereits investiert ist, sollte den Stopp bei 3,10 Euro im Auge behalten. (Analyse vom 01.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze BVB-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs BVB-Aktie:
3,425 EUR +0,44% (01.03.2024, 18:03)
XETRA-Aktienkurs BVB-Aktie:
3,415 EUR +0,59% (01.03.2024, 17:35)
ISIN BVB-Aktie:
DE0005493092
WKN BVB-Aktie:
549309
Ticker-Symbol BVB-Aktie:
BVB
NASDAQ OTC-Symbol BVB-Aktie:
BORUF
Kurzprofil Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA:
Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA (ISIN: DE0005493092, WKN: 549309, Ticker-Symbol: BVB, NASDAQ OTC-Symbol: BORUF) gehört zu den markenstärksten internationalen Fußballclubs mit einer der höchsten durchschnittlichen Zuschauerzahl in Europa. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft und der mit ihr im Konzern verbundenen Tochterunternehmen ist der professionelle Vereinsfußball und die wirtschaftliche Nutzung der damit verbundenen Einnahmepotenziale, insbesondere die Vermarktung des "Signal Iduna Park". (01.03.2024/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 01.03.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.