Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Borussia Dortmund-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA (BVB) (ISIN: DE0005493092, WKN: 549309, Ticker-Symbol: BVB, NASDAQ OTC-Symbol: BORUF) unter die Lupe.
Heute Abend werde es spannend für die Fans und Aktionäre von Borussia Dortmund. Denn der Verein hoffe auf den ersten Einzug in das Viertelfinale der Champions League seit der Saison 2020/21. Nach dem 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel vor drei Wochen gehe der Fußball-Bundesligist zuversichtlich in das zweite Duell mit PSV Eindhoven um 21:00 Uhr.
Der Heimvorteil sollw zu einem Sieg über das in der niederländischen Eredivisie noch immer ungeschlagene Team des ehemaligen BVB-Trainers Peter Bosz verhelfen. Würden die Dortmunder dem FC Bayern als zweiter deutscher Club in die Runde der letzten acht Teams folgen, wären weitere Einnahmen i.H.v. mindestens 10,6 Mio. Euro aus dem Prämientopf der Europäischen Fußball-Union (UEFA) garantiert. Zudem hätten die Dortmunder ein weiteres Heimspiel, welches dem Verein zusätzliche Einnahmen von bis zu 3 Mio. Euro einbringen könnte. Darüber hinaus bestehe theoretisch natürlich auch die Chance auf weitere Runden und Prämien. Allerdings würden im Viertelfinale mit Titelverteidiger, Manchester City, Rekordsieger Real Madrid, Paris Saint-Germain, Bayern München, Barcelona, Arsenal London sowie entweder Inter Mailand oder Atlético Madrid (das Rückspiel wird ebenfalls heute Abend ausgetragen) ausnahmslos sehr unangenehme Gegner warten.
Die Qualifikation für das Viertelfinale könnte der zuletzt anhaltend schwach gelaufenen Aktie von Borussia Dortmund womöglich zumindest wieder etwas Leben einhauchen. Sie bleibe aber nach wie vor nur etwas für mutige Anleger. Charttechnisch betrachtet dränge sich ein Kauf derzeit eher nicht auf. Wer bereits investiert sei, beachte den Stoppkurs bei 3,10 Euro, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 13.03.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze BVB-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs BVB-Aktie:
3,54 EUR +1,29% (13.03.2024, 08:36)
XETRA-Aktienkurs BVB-Aktie:
3,50 EUR +0,86% (12.03.2024, 17:35)
ISIN BVB-Aktie:
DE0005493092
WKN BVB-Aktie:
549309
Ticker-Symbol BVB-Aktie:
BVB
NASDAQ OTC-Symbol BVB-Aktie:
BORUF
Kurzprofil Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA:
Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA (ISIN: DE0005493092, WKN: 549309, Ticker-Symbol: BVB, NASDAQ OTC-Symbol: BORUF) gehört zu den markenstärksten internationalen Fußballclubs mit einer der höchsten durchschnittlichen Zuschauerzahl in Europa. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft und der mit ihr im Konzern verbundenen Tochterunternehmen ist der professionelle Vereinsfußball und die wirtschaftliche Nutzung der damit verbundenen Einnahmepotenziale, insbesondere die Vermarktung des "Signal Iduna Park". (13.03.2024/ac/a/nw)
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA (BVB) (ISIN: DE0005493092, WKN: 549309, Ticker-Symbol: BVB, NASDAQ OTC-Symbol: BORUF) unter die Lupe.
Heute Abend werde es spannend für die Fans und Aktionäre von Borussia Dortmund. Denn der Verein hoffe auf den ersten Einzug in das Viertelfinale der Champions League seit der Saison 2020/21. Nach dem 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel vor drei Wochen gehe der Fußball-Bundesligist zuversichtlich in das zweite Duell mit PSV Eindhoven um 21:00 Uhr.
Der Heimvorteil sollw zu einem Sieg über das in der niederländischen Eredivisie noch immer ungeschlagene Team des ehemaligen BVB-Trainers Peter Bosz verhelfen. Würden die Dortmunder dem FC Bayern als zweiter deutscher Club in die Runde der letzten acht Teams folgen, wären weitere Einnahmen i.H.v. mindestens 10,6 Mio. Euro aus dem Prämientopf der Europäischen Fußball-Union (UEFA) garantiert. Zudem hätten die Dortmunder ein weiteres Heimspiel, welches dem Verein zusätzliche Einnahmen von bis zu 3 Mio. Euro einbringen könnte. Darüber hinaus bestehe theoretisch natürlich auch die Chance auf weitere Runden und Prämien. Allerdings würden im Viertelfinale mit Titelverteidiger, Manchester City, Rekordsieger Real Madrid, Paris Saint-Germain, Bayern München, Barcelona, Arsenal London sowie entweder Inter Mailand oder Atlético Madrid (das Rückspiel wird ebenfalls heute Abend ausgetragen) ausnahmslos sehr unangenehme Gegner warten.
Die Qualifikation für das Viertelfinale könnte der zuletzt anhaltend schwach gelaufenen Aktie von Borussia Dortmund womöglich zumindest wieder etwas Leben einhauchen. Sie bleibe aber nach wie vor nur etwas für mutige Anleger. Charttechnisch betrachtet dränge sich ein Kauf derzeit eher nicht auf. Wer bereits investiert sei, beachte den Stoppkurs bei 3,10 Euro, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 13.03.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze BVB-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs BVB-Aktie:
3,54 EUR +1,29% (13.03.2024, 08:36)
XETRA-Aktienkurs BVB-Aktie:
3,50 EUR +0,86% (12.03.2024, 17:35)
ISIN BVB-Aktie:
DE0005493092
WKN BVB-Aktie:
549309
Ticker-Symbol BVB-Aktie:
BVB
NASDAQ OTC-Symbol BVB-Aktie:
BORUF
Kurzprofil Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA:
Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA (ISIN: DE0005493092, WKN: 549309, Ticker-Symbol: BVB, NASDAQ OTC-Symbol: BORUF) gehört zu den markenstärksten internationalen Fußballclubs mit einer der höchsten durchschnittlichen Zuschauerzahl in Europa. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft und der mit ihr im Konzern verbundenen Tochterunternehmen ist der professionelle Vereinsfußball und die wirtschaftliche Nutzung der damit verbundenen Einnahmepotenziale, insbesondere die Vermarktung des "Signal Iduna Park". (13.03.2024/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 13.03.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.