Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Blueprint Medicines-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Biotech-Gesellschaft Blueprint Medicines Corporation (ISIN: US09627Y1091, WKN: A14SDD, Ticker-Symbol: 2L9, NASDAQ-Symbol: BPMC) unter die Lupe.
Die amerikanische Biotech-Gesellschaft Blueprint Medicines habe ein gemischtes Zahlenwerk vorgelegt und sei bei der Wachstumsprognose für den Top-Seller Ayvakit im laufenden Jahr hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Der Markt zweifele, ob das Produkt die ambitionierten Umsatzziele des Unternehmens erreichen könne.
Blueprint Medicines wolle mit dem Medikament, welches unter anderem zur Behandlung der Systemischen Mastozytose zugelassen sei, im kommenden Jahr im Mittel 45 Prozent wachsen. Analysten hätten hingegen das obere Ende der anvisierten Spanne auf dem Zettel gehabt. 2030 plane die Gesellschaft allein mit Ayvakit einen Umsatz von zwei Milliarden Dollar.
Im vierten Quartal 2024 habe Blueprint Medicines mit seinem Top-Seller gut 144 Millionen Dollar umgesetzt. Im Gesamtjahr habe die Biotech-Firma mit dem Medikament Erlöse in Höhe von 479 Millionen Dollar ausgewiesen, ein Plus von knackigen 135 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Menschen, die an der angeschnittenen hämatologischen Erkrankung leiden und Ayvakit einnehmen würden, seien in der Regel lange auf der Therapie. Das ermögliche Blueprint Medicines eine gewisse Planungssicherheit. Zudem gehe das Unternehmen davon aus, dass es im Laufe des Jahres weitere Entscheidungen im Hinblick auf die Erstattung des Mittels geben werde.
Zudem wolle Blueprint Medicines weiter an seiner Kostendisziplin arbeiten und ohne weitere liquide Mittel in die Gewinnzone vordringen. Spannend in diesem Zusammenhang: Blueprint Medicines habe Anteile an dem Onkologie-Spezialisten IDRx kontrolliert, der von GSK übernommen werde. Die Amerikaner würden dadurch Bruttoeinnahmen von rund 80 Millionen Dollar erhalten. Das stärke die Bilanz zusätzlich.
Der heutige Kursrücksetzer von rund sieben Prozent bietet spekulativ ausgerichteten Anleger, die noch nicht beim hochinteressanten Biotech-Titel investiert sind, eine gute Einstiegsgelegenheit, so Michel Doepke von "Der Aktionär". Denn die Wachstumsstory sei klar intakt. Hinzu komme, dass Blueprint Medicines durchaus in das Visier von Aufkäufern geraten könnte. (Analyse vom 13.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte: Aktien der Blueprint Medicines befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG. (13.02.2025/ac/a/n)
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Biotech-Gesellschaft Blueprint Medicines Corporation (ISIN: US09627Y1091, WKN: A14SDD, Ticker-Symbol: 2L9, NASDAQ-Symbol: BPMC) unter die Lupe.
Die amerikanische Biotech-Gesellschaft Blueprint Medicines habe ein gemischtes Zahlenwerk vorgelegt und sei bei der Wachstumsprognose für den Top-Seller Ayvakit im laufenden Jahr hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Der Markt zweifele, ob das Produkt die ambitionierten Umsatzziele des Unternehmens erreichen könne.
Blueprint Medicines wolle mit dem Medikament, welches unter anderem zur Behandlung der Systemischen Mastozytose zugelassen sei, im kommenden Jahr im Mittel 45 Prozent wachsen. Analysten hätten hingegen das obere Ende der anvisierten Spanne auf dem Zettel gehabt. 2030 plane die Gesellschaft allein mit Ayvakit einen Umsatz von zwei Milliarden Dollar.
Im vierten Quartal 2024 habe Blueprint Medicines mit seinem Top-Seller gut 144 Millionen Dollar umgesetzt. Im Gesamtjahr habe die Biotech-Firma mit dem Medikament Erlöse in Höhe von 479 Millionen Dollar ausgewiesen, ein Plus von knackigen 135 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Menschen, die an der angeschnittenen hämatologischen Erkrankung leiden und Ayvakit einnehmen würden, seien in der Regel lange auf der Therapie. Das ermögliche Blueprint Medicines eine gewisse Planungssicherheit. Zudem gehe das Unternehmen davon aus, dass es im Laufe des Jahres weitere Entscheidungen im Hinblick auf die Erstattung des Mittels geben werde.
Zudem wolle Blueprint Medicines weiter an seiner Kostendisziplin arbeiten und ohne weitere liquide Mittel in die Gewinnzone vordringen. Spannend in diesem Zusammenhang: Blueprint Medicines habe Anteile an dem Onkologie-Spezialisten IDRx kontrolliert, der von GSK übernommen werde. Die Amerikaner würden dadurch Bruttoeinnahmen von rund 80 Millionen Dollar erhalten. Das stärke die Bilanz zusätzlich.
Der heutige Kursrücksetzer von rund sieben Prozent bietet spekulativ ausgerichteten Anleger, die noch nicht beim hochinteressanten Biotech-Titel investiert sind, eine gute Einstiegsgelegenheit, so Michel Doepke von "Der Aktionär". Denn die Wachstumsstory sei klar intakt. Hinzu komme, dass Blueprint Medicines durchaus in das Visier von Aufkäufern geraten könnte. (Analyse vom 13.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte: Aktien der Blueprint Medicines befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG. (13.02.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 13.02.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.